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Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.
Die Internationale Grüne Woche findet 2013 zum 78. Mal statt (Gründungsjahr 1926), d.h. seit 87 Jahren gibt es bereits diese Traditionsveranstaltung.
Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. Gleichzeitig ist die IGW der Ausgangspunkt für das Global Forum For Food And Agriculture (GFFA) mit über 60 Ressortministern.
Nahrungs- und Genußmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt sowie zur Imagefestigung. Dem Konsumtrend folgend, nimmt die Regionalität einen immer stärkeren Platz ein. Auf der Internationalen Grünen Woche gewinnen die Themen nachwachsende Rohstoffe, Bio, Fair Trade und der ländliche Raum genau wie der Gartenbereich immer weiter an Bedeutung.
Im Rahmen der Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot verbunden mit internationalen Spezialitäten läßt keine kulinarischen Wünsche offen. Entsprechend dem Wertewandel bieten Agrar-Direktvermarkter und der BioMarkt mit Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau ein aktuelles Angebotsspektrum. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau werden neben zahlreichen kommerziellen Beteiligungen, wie z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen, auch in halbkommerziellen Schwerpunkten (z.B. Bio-Energie), praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse dargestellt. Hierbei wird besonders viel Wert auf die Ausrichtung der jeweiligen Märkte in Mittel- und Osteuropa gelegt.
Umfassendes internationales Nahrungs- und Genußmittelangebot; vermarktungsfähige Frischeprodukte aller Art; Produktmärkte Bier, Wein und Sekt, Fleisch und Wurst, Seafood, Gewürze/ Kräuter/Tee, BioMarkt; Geräte, Maschinen und Ausstattungen für Landwirtschaft und Gartenbau, Sämereien, Gewächshäuser sowie allgemeiner Gartenbedarf und Zuchtvieh, Heimtiere, Jagd und Angeln. Ferner gibt es einen Ausstellungsbereich für Küchengeräte, Kücheneinrichtungen und haushaltstechnischen Bedarf. Handelsinformationen erhalten Fachbesucher auf den offiziellen ausländischen Gemeinschaftsständen und bei den Bundesländern. In zunehmendem Maße werden auch moderne Dienstleistungen von Landwirten (z.B. Urlaub und Einkaufen auf dem Lande) und Informationen zu "Erneuerbaren Energien" und "Nachwachsenden Rohstoffen" angeboten.
Allgemeines Publikum aus Deutschland und den angrenzenden Ländern
Repräsentanten der Ernährungswirtschaft, des Groß- und Einzelhandels, der Gastronomie sowie Importeure für Agrarprodukte
Fachleute des In- und Auslands aus allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft, des Gartenbaus sowie der Fischwirtschaft,
Agrarexperten aus Politik und Verwaltung mehr als 4.800 akkreditierte Journalisten aus 70 Ländern im Jahr 2012 (Fachpresse und Breitenmedien)
Allein in Deutschland wurden 18.500 Berichte in der deutschen Tages- und Fachpresse sowie 458 Fernseh-, über 1800 Hörfunkbeiträge über die IGW veröffentlicht.
Das Rahmenprogramm der IGW war sehr umfangreich. Mehr als 300 Foren, Seminare, Kongresse und Aus-schusssitzungen fanden statt. Zum Teil wurden mehrtägige Veranstaltungen der verschiedensten Gremien der Land- und Ernährungswirtschaft abgehalten.
Die Fachveranstaltungen: Die 5. Internationale Agrarminister-Konferenz verbunden mit dem 4. Berliner Agrarministergipfel (64 teilnehmende Landwirtschaftsminister) bildeten den Höhepunkt des Kongressprogramms. Das 4. Internationale Forum Agrar- und Ernährungswirtschaft und das 5. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung waren zusammen mit dem Biokraftstoffkongress die größten Veranstaltungen.
Die agrarpolitische Bedeutung der Messe wird durch den Besuch von 200 ausländischen Ministern und Staatssekretären sowie inländischen Ministerpräsidenten, Ministern und Staatssekretären deutlich.
Das Fachseminar Frische Forum „Fleisch“ wird auch im kommenden Jahr auf aktuelle Themen der Branche eingehen.
Der landwirtschaftliche Bereich wird zur nächsten IGW neben dem ErlebnisBauernhof (Halle 3.2) Tierschauen mit gefährdeten Nutztierrassen (Halle 25) sowie Direktvermarkter und Nachwachsende Rohstoffe umfassen.
Darüber hinaus zeigt die Ernährungswirtschaft den Veredelungsprozess der Nahrungsmittel und der Handel präsentiert sich als wichtiges Bindeglied zum Kunden.
Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin
Projektleitung
Lars Jaeger
Telefon: +49 (0)30 3038 2029
Fax: +49 (0)30 3038 2019
E-Mail: igw@messe-berlin.de
Ideelle Träger:
Deutscher Bauernverband (DBV)
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)
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