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Presse-Information

16. Januar 2016

Grüne Woche aktuell: 16. Januar 2016

Aktueller Hinweis

Am Sonntag (17.01.) überrascht die Grüne Woche um 13.30 Uhr am Eingang Nord/Halle 19 ihren 100.000. Besucher mit einem Präsentkorb des Partnerlandes Marokko.

Partnerland Marokko: Gastfreundschaft im Glas

Marokkanische "Teekultur" steht für Gastfreundschaft und Geselligkeit. Das Anbieten von Minztee kann als fester Bestandteil der marokkanischen Lebensart bezeichnet werden. Im Pavillon des diesjährigen Partnerlandes in Halle 18 kann an jeder Ecke der bunten und lebendigen Medina Tee verkostet werden. Im Restaurant der Halle werden mit Minztee gefüllte Gläser auf Silbertabletts serviert - je nach Wunsch mit oder ohne Zucker - und die Aussteller der Kooperativen aus Marokko, die Safran am Stand präsentieren, bieten Tee an, der mit dem kostbaren "roten Gold" - so nennen die Marokkaner ihr Premiumprodukt - gewürzt ist. Besucher können auch täglich an einer Blindverkostung verschiedener marokkanischer Teesorten teilnehmen und so spielerisch die geschmacklichen Unterschiede entdecken. Die Verkostungstermine sowie weitere Informationen rund um den Partnerlandsauftritt sind auf der Website www.tasteofmorocco.ma zu finden.

Halle 18, Kontakt: Krizia Schroeder, T: +49 (0)6151 6272342, M: krizia.schroeder@genius.de

Schweiz: Swizzrocker als Marktchance

Die Schweizer Käsewirtschaft leidet erheblich darunter, dass vor Jahresfrist der Euro-Mindestwechselkurs von der Schweizerischen Nationalbank aufgehoben wurde. Besonders die überaus beliebten Exportschlager Appenzeller, Emmentaler und Le Gruyere würden weniger vom Ausland nachgefragt, berichtet David Escher, Direktor der Switzerland Cheese Marketing AG auf der Grünen Woche. Im gleichen Zeitraum fragten die Verbraucher im Ausland allerdings deutlich mehr Tete de Moin und Tilsiter nach. Dabei zeigten sich die Schweizer besonders kreativ, um die Marktchancen zu erhöhen. „Weil die Schweizer Marke Tilsiter in Deutschland kaum nachgefragt wurde, da es dort eine beliebtere Sorte gleichen Namens gibt, haben wir unseren Tilsiter einfach umbenannt. Er heißt jetzt „Swizzrocker“, erläuterte Escher.

Halle 17, Kontakt: Roger Gut, T: +41 79 799 1001, M: roger.gut@swissmilk.ch

Deutsche Brauer ziehen positive Bilanz

Die deutsche Brauwirtschaft kann auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Mit insgesamt rund 95 Millionen Hektolitern lag der Bierabsatz laut vorläufiger Bilanz des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Hatte 2014 vor allem die Fußball-Weltmeisterschaft den Absatz angekurbelt, setzte 2015 das Exportgeschäft Impulse. „Deutsche Biere erfreuen sich im Ausland wachsender Beliebtheit. Auch das stabile Konsumklima in Deutschland und außergewöhnlich milde Temperaturen haben 2015 zu der positiven Entwicklung beigetragen“, so DBB-Präsident Dr. Hans-Georg Eils. Weitere Erfolgsfaktoren seien eine immer breiter werdende Markenvielfalt der 1.350 deutschen Brauereien und die anhaltend hohe Nachfrage nach alkoholfreien Bieren und regionalen Spezialitäten.

Halle 12, Stand 112, Kontakt: Marc-Oliver Huhnholz, T: +49 (0)30 20916716, M: huhnholz@brauer-bund.de

Portugal stellt sich mit Pastel de Nata dem Wettbewerb

Mehr als Portwein und Olivenöl: Portugal stellt sich mit neuen Spezialitäten dem europäischen Wettbewerb. Insbesondere dem mit anderen südeuropäischen Staaten wie Italien und Spanien. „Wir differenzieren die Qualität“, sagt Natacha Pinto von der Agentur inovcluster, die die Produzenten des Landes auf der Grünen Woche vertritt. Auf sehr hohe Nachfrage stößt nach ihren Angaben eine süße kleine Blätterteigpastete namens Pastel del Nata. „Sie kann sehr gut die eher herben Angebote aus Frankreich ergänzen.“ Als interessantes, hierzulande noch weitgehend unbekanntes Lebensmittel vermarktet Portugal auch Schinken des Truthahns, der auf portugiesisch „peru“ heißt. Die Produzenten heben seine Fettfreiheit und Salzarmut besonders hervor. Für einen neben den Sardinen beliebten Fisch, den Seewolf, haben sie 365 verschiedene Zubereitungsarten entwickelt, sodass der wahre Liebhaber täglich ein anderes Seewolf-Gericht essen kann.

Halle 8.2, Stand 106, Kontakt: Natacha Pinto, T: +351 913 744 672, M: natachapinto@inovcluster.pt

Schweiz: Raclette neu genießen mit Bündnerfleisch

Die Schweiz setzt bei ihrem 17. Grünen Woche Auftritt in den Messehallen unter dem Funkturm in Berlin auf traditionelle Produkte, die das Alpenland bei vielen Konsumenten überaus beliebt gemacht haben. Schweizliebhaber können die Vielfalt des Schweizer Käses mit beinahe 1000-jähriger Tradition genießen. Typische Trockenfleischspezialitäten wie Bündnerfleisch Appenzeller Mostbröckli, Bündner Rohschinken und Bünderfleisch Julienne für Raclette-Malzeiten runden zusammen mit beliebten Schokoladensorten aus der Ostschweiz und dem Jura das Angebot ab.

Halle 17, Kontakt: Roger Gut, T: +41 79 799 1001, M: roger.gut@swissmilk.ch

Frankreich heizt mit Pfefferwürsten ein

Mit pfeffriger Geflügelwurst aus Entenfleisch, geräuchert oder mit Haselnüssen versetzt, sowie lecker schmeckenden Crêpes möchte Frankreich Besucher der Grünen Woche verzaubern. Qualitätsweine aus dem romantischen Weindorf Chateauneuf du Pape, aus Burgund und anderen Regionen unseres Nachbarlandes runden das Angebot ab. Nach traditionellen Anbaumethoden werden dort Weine angebaut und komponiert.

Halle 11.2, Kontakt: Christine Mayet, T: +33 55 37 51 35, M: christine.mayet@sopexa.com

Thailand bietet kulinarische Vielfalt, Musik, Tanz und Massagen

Mit einer Vielfalt von exotischen Produkten erfreut der Gemeinschaftsstand von Thailand wieder die Besucher der Grünen Woche. Mit dabei sind wieder diverse Initiativen des Königshauses und der Regierung zur Stärkung der Landbevölkerung. Kokosnusswasser als Erfrischungsgetränk jetzt auch unter Beimischung von Grüntee oder Maracuja-Saft, hochwertige Teesorten, Granulat der Longanfrucht und Kokos-Marmelade gehören ebenso zum Angebot wie leckere Thai-Gerichte. Reis gibt es in einer wahrhaft bunten Vielfalt, wobei der Jasminreis aus Thung Kula Rong-Rai mit dem EU-Siegel für geschützte geografische Herkunft ausgezeichnet wurde. Leckere Instantsuppen werden erstmals von der Jim’s-Group präsentiert. Messebesucher können sich einer Thai-Kurzmassage unterziehen und auf der Bühne gibt es ein tägliches Unterhaltungsprogramm mit Musik, Tanz und Showkochen.

Halle 6.2, Kontakt: Suchaya Tancharoenpol, T: +49 (0)162 2099404, M: suchaya@thaiembassy.de

Polen: Zunehmendes Interesse an traditionellen Produkten

Das Interesse an qualitativ hochwertigen, an traditionell hergestellten und an Bio-Produkten sei im In- wie im Ausland sehr groß und nehme ständig zu, ist am Gemeinschaftsstand Polens in Halle 11.2 zu erfahren. Auf der Grünen Woche können die Besucher eine breite Produktpalette kennenlernen und viele Erzeugnisse probieren und auch kaufen. Das Spektrum reicht von Gewürzen und Obst über Molkereiprodukte, Wurst- und Backwaren bis zu Bier und Spirituosen. Einen Schwerpunkt dabei bilden regionale Produkte, die nach alten Rezepten hergestellt werden. Dazu zählen beispielsweise Käse, verschiedene Wurstsorten, Kuchen und Sliwowitz. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Qualität und ihren besonderen Geschmack aus – dafür sind die Kunden auch bereit einen höheren Preis zu bezahlen. Am polnischen Gemeinschaftsstand beteiligen sich sieben Woiwodschaften. An diesen Regionen-Ständen sind im Schnitt jeweils 15 Produzenten vertreten, die während der Messe wechseln. Rund 100 Aussteller sind es insgesamt.

Halle 11.2, Stand 102, Kontakt: Ewa Ostrowska, T: +48 (0)61 8692694, M: ewa.ostrowska@mtp.pl

Der eigene Name auf chinesisch

Ihre regionale Verschiedenheit will die Volksrepublik China in diesem Jahr auf der Grünen Woche in den Vordergrund stellen. Dabei präsentiert das Land nicht nur die Agrarprodukte, sondern auch „das tägliche Leben in den verschiedenen Regionen unseres Landes“, wie Stand-Managerin Ren Xin erläutert. „Viele verschiedene Nudel- und Reis-Sorten“ seien darunter. Auch der Unterschied zwischen den Produkten des trockeneren Nordchinas und des feuchteren südlichen Teils werde herausgestellt. Auf dem in warmen bunten Farben gehaltenen, offenen Stand findet sich mit dem Schriftzeichen für „Glücklich“ aber auch der Hinweis auf das bevorstehende chinesische Neujahrsfest Anfang Februar, das ein Jahr des Affen einleitet. A propos Schriftzeichen: Besucher können sich in schönster chinesischer Kalligrafie ihren Namen aufschreiben lassen – und das dann zum Beispiel als Türschild verwenden.

Halle 6.2a, Stand 105, Kontakt: Ren Xin, T (mobil): +0086 (0)13521180771, M: renxin@zgppny.com

Österreichs Agrarexporte erreichen rund zehn Milliarden Euro

Der Agrar-Außenhandel Österreichs hat sich seit dem EU-Beitritt des Landes fast verfünffacht, während die Bilanz zwischen Importen und Exporten relativ konstant geblieben ist, so Michael Blass, Geschäftsführer von AMA-Marketing anlässlich der Grünen Woche. Im vergangenen Jahr standen den Ausfuhren von knapp zehn Milliarden Euro Importe von elf Milliarden Euro gegenüber. Sowohl Wert als auch Menge der Agrar- und Lebensmittelexporte stiegen 2015 um etwa 2,5 Prozent. Die wichtigsten Produktgruppen im Export sind Fleisch und Fleischzubereitungen, Milch und Milchprodukte, vor allem Käse, sowie Getränke. Obst und Gemüse, frisch und veredelt, nehmen knapp ein Zehntel im Produkt-Ranking ein. Rund ein Drittel der weltweiten Agrar-Exporte Österreichs geht nach Deutschland. Damit ist und bleibt die Bundesrepublik wichtigster Handelspartner für die österreichischen Lebensmittelproduzenten. An zweiter Stelle steht weiterhin Italien mit knapp 1,3 Milliarden Euro.

Kontakt: Manuela Schürr, T: +43 (0)1 33151401, M: manuela.schuerr@ama.gv.at

Kooperationsvereinbarung mit dem Iran unterzeichnet

Anlässlich der Grünen Woche hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu einem bilateralen Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Mahmoud Hojjati getroffen. Im Rahmen des Treffens unterzeichneten die Landwirtschaftsminister beider Länder eine Absichtserklärung zur umfassenden Zusammenarbeit. Ziel der Erklärung ist die Etablierung einer Zusammenarbeit beider Häuser, unter anderem in den Bereichen Handel, Agrarforschung, Ausbildung und nachhaltige landwirtschaftliche Produktion. Zur Umsetzung dieser Ziele werden folgende Maßnahmen ergriffen: gegenseitige Beteiligung an Messen, Ausstellungen, Arbeitsgruppen und wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie die Förderung direkter Geschäftsbedingungen von Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft. Bundesminister Christian Schmidt erklärt dazu:
„Mit dem Ende der Sanktionen gegen den Iran wird ein neues Kapitel der Zusammenarbeit aufgeschlagen – auch im Agrar- und Ernährungssektor. Unsere Vereinbarung bildet das Fundament einer zukünftigen nachhaltigen Kooperation im Bereich der Land- und Ernährungswirtschaft.“

BMEL-Sonderschau: „Ohne Landwirtschaft ist alles doof”

Wie viel Futter frisst eine Hochleistungskuh täglich? Wie viel Kilogramm Quark lassen sich aus 22 Liter Rohmilch herstellen? Und heißt die alte, aber äußerst leckere Erdbeersorte ‚Mieze Schindler’, ‚Pussi Riot’ oder ‚Cat Ballou’? Für Landwirte sind diese Fragen keine Herausforderung, für Nicht-Landwirte in der Regel schon. Am Gemeinschaftsstand von Bayerischer Jungbauernschaft und Niedersächsischer Landjugend können die Messebesucher ihre Kenntnisse zu Tierhaltung, Ackerbau und Agrarpolitik testen und aufpolieren. „Mir ist es wichtig, als junger Landwirt mit den Verbrauchern in den Dialog zu treten“, sagt Sebastian Thiem von der Bayerischen Jungbauernschaft. Denn nur so, durch Gespräche und Informationen, ließen sich Vorbehalte und Vorurteile gegenüber der Landwirtschaft abbauen. Und zeigen, wie wichtig der Sektor ist. Denn seien wir mal ehrlich: Was wäre eine Pizza ohne Käse oder ein Brot ohne Mehl? Um es mit den Worten der Landjugend zu sagen: einfach doof.

Halle 23a, Kontakt: Ludwina Peter, Bayerische Jungbauernschaft, T: +49 (0)162 9620110

Original Braunvieh ist gefährdete Nutztierrasse des Jahres

Wer kennt sie nicht: Geruhsam grasende Original Braunviehrinder auf saftig grünen Alpenwiesen. Doch diese an die steinigen und steilen Grünlandstandorte in den Alpen hervorragend angepasste Kuhrasse steht auf der Liste der gefährdeten Nutztiere in Deutschland. In Bayern und Baden-Württemberg leben nur noch 569 Braunviehkühe und 23 Bullen. Darauf weist die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Nutztierrassen (GEH) hin. Neben dem Braunvieh gelten in Deutschland noch das Glanvieh und das „Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind“ als stark gefährdet. Alle drei Tierrassen können die Besucher der Grünen Woche beobachten und sich auch über die Arbeit der GEH informieren, die seit 32 Jahren alljährlich die „Gefährdete Rasse des Jahres“ ernennt.

Halle 25, Stand 100, Kontakt: Antje Feldmann, T: +49 (0)171 235 1594, M: info@g-e-h.de

Biohalle: Bioforschern über die Schulter schauen

Am Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) in der Biohalle 1.2b können Messegäste Bioforscherinnen und -forschern über die Schulter gucken und sich erstaunliche Forschungsergebnisse erläutern lassen: Der Soja-Anbau in Deutschland ist schwer. Welche anderen regionalen Eiweißpflanzen können die Sojabohne ergänzen oder gar vollständig ersetzen? Das Team der Universität Kassel präsentiert dazu verschiedene Futtermittelmischungen und deren Einzelkomponenten. Messegäste können mit einer Schüttelbox selbst Blattmasse herstellen und Futterproben für ihre Haustiere mit nach Hause nehmen. In einer Schnellanalyse zeigt das Forscherteam, wie verdaulich die heimischen Eiweißpflanzen für Tiere sind.

Biohalle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber, T: +49 (0)178 2181811

Dialog Lebensmittel: Tägliche Kochshow

In der standeigenen AEG-Showküche der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) erwarten die Messebesucher mehrmals täglich Spitzenköche, die deutsche Spezialitäten zubereiten. Erstmalig laden BVE und BLL dazu ein, den Köchen bei der Vorbereitung der Speisen unter die Arme zu greifen. Die Spitzenverbände wollen mit diesem Angebot das Kochen schmackhaft machen und aufzeigen, wie man frische Lebensmitteln mit verarbeiteten kombinieren kann, was man bei der Zubereitung und Lagerung beachten muss und wie man aktiv mit „Reste-Kochen“ der Lebensmittelverschwendung vorbeugen kann. Und das Wichtigste: Im Anschluss an die Kochshow dürfen Sie das (Selbst-) Zubereitete auch verköstigen.

Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Anne Vollmer (BVE), T: +49 (0)160 7492767, M: avollmer@bve-online.de; Manon Struck-Pacyna (BLL), T: +49 (0)175 437172, M: mstruck@bll.de

Sachsen-Anhalt: Harzer Antwort auf Weißwurst und Co.

Wie lautet die Harzer Antwort auf Münchner Weißwurst, Nürnberger Würstchen und Thüringer Rostbratwurst? „Harzer Fichtel“. Dabei handelt es sich um eine saftige und würzige Rostbratwurst aus Schweine- und Kalbfleisch aus der Region. Das Originalrezept stammt aus dem Harz des 19. Jahrhunderts. Das Außergewöhnliche dieser Rezeptur ist eine ihrer Zutaten: Fichtennadeln. Die Würstchen werden in handwerklicher Tradition von Fleischermeister Sven Matthes aus Quedlinburg hergestellt und können sowohl gegrillt als auch geräuchert genossen werden. Dazu passt bestens ein „Fichtelschnaps". Ein gemeinsam mit der Harzer Likörfabrik Gernrode entwickelter Likör, dessen namens- und geschmacksgebende Zutat frische Harzer Fichtensprossen sind.

Halle 23, Stand 141, Kontakt: Torsten Höher, T: +49 (0)394 6689444, M: info@harzer-fichteln.de

Virtueller Besuch der Brandenburg-Halle

Mit Beginn der Grünen Woche können die Besucher die Brandenburg-Halle 21a vor ihrem realen Messerundgang schon mit dem Smartphone virtuell erkunden. Die entsprechende Hallen-App steht im iTunes und im Android Play Store zum Download bereit. Im Auftrag des brandenburgischen Agrar- und Umweltministeriums hat die Berliner Agentur INSIDE Guidance die Halleninformation in den Kategorien „Aussteller“, „Bühnenprogramm“, „Kochstudioprogramm“, „Kalender“, „Besucherinformation“ und „Fotogalerie“ programmiert. In den Ausstellerlisten sind die jeweiligen Homepages der Unternehmen verlinkt. Unter dem Button „Karte“ lassen sich das Messegelände anzeigen und ein virtueller Spaziergang durch die Halle unternehmen.

Halle 21a, Kontakt: Dagmar Schott, T: +49 (0)30 303881307, M: dagmar.schott@mlul.brandenburg.de

Niedersachsen setzt auf authentische Produkte

Beim kulinarischen Angebot setzt Niedersachen, das sich mit 80 Ausstellern auf der Grünen Woche präsentiert, auf authentische Produkte aus den Regionen. Neben klassischen Spezialitäten wie Harzer Mettwurst und Lüneburger Heidekartoffeln gibt es als Neuheiten ökologische Fair-Trade-Eistees und aus Amerika stammende Topinambur-Knollen, eine kalorienarme, süßlich-nussig schmeckende Alternative zur Kartoffel, die heute auch in Deutschland angebaut wird. Als Gast ist wieder Bremen mit Fischbrötchen, Kaffee, Bier und Konfitüren dabei. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium stellt an seinem Stand neben dem Tierschutzplan des Bundeslandes auch sein Eiweißprojekt vor. Damit soll der Anteil des noch in großen Mengen aus Übersee importierten Soja in der Tierernährung durch den verstärkten Eigenanbau von eiweißhaltigen Pflanzen reduziert werden. Auf der Showbühne gibt es ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Musikgruppen, Kochshows und Quizveranstaltungen.

Halle 20, Kontakt: Peter Wachter, T: +49 173 9776667, M: p.wachter@mg-niedersachen.de

Berliner Currywurst mit „Ruhrfeuer“ aus Nordrhein-Westfalen

Timo Winter und Dietmar Haubold nennen sich Schaschlikbrüder. An ihrem Imbiss in Mühlheim setzen sie auf den Fleischspieß, für den sie mit dem „Ruhrfeuer“ eine eigene Soße mit selbstgemachtem Curry, Tomatenmark und vielen Zwiebeln erfunden haben, die in drei Schärfegraden erhältlich ist. Ihre ebenfalls damit gereichte Currywurst kann echten Fans der Berliner Spezialität allerdings nur ein müdes Lächeln entlocken, handelt es sich doch eher um eine klassische Thüringer Rostbratwurst. Für ihren Auftritt in der Nordrhein-Westfalen-Halle haben sich die beiden Köche deshalb mit Dagmar Konnopke, Junior-Chefin des Traditionsimbisses vom Prenzlauer Berg, zusammengetan. Gemeinsam ließ man am Freitagnachmittag die Messebesucher die klassische Konnopke-Currywurst mit der Schaschlikbrüder-Soße unter dem Motto „das Beste aus beiden Welten“ als „Fusion-Wurst“ verkosten, mit gemischter Resonanz. Das „Ruhrfeuer“ gibt es jetzt auch bei Konnopke - allerdings nicht auf der Wurst sondern im Glas. Und das Geheimrezept für die 1960 als erste Ostberliner Currywurst kreierte Brühwurst ohne Darm werde sie den Nordrhein-Westfalen wohl nicht verraten, so die Berlinerin.

Halle 5.2a, Kontakt: Anja Nazemi, T: +49 (0)151 12468225, M: anja.nazemi@brandrevier.com

Das Allgäu stillt Sehnsucht nach Urlaub auf dem Land

Die Sehnsucht nach Erholung auf dem Lande ist in Deutschland ungebremst hoch. „Unsere Urlaubskataloge gehen auf der Grünen Woche weg wie nichts“, sagt Angelika Soyer, Vorsitzende von „Mir Allgäuer - Urlaub auf dem Bauernhof“. Inzwischen bieten über 500 Bauernhöfe im Allgäu Möglichkeiten, im Süden Deutschland, vor malerischer Alpenkulisse Urlaube und Ferien zu verbringen. Tendenz steigend. Landtourismus entwickelt sich immer mehr zu einem wichtigen Standbein in der Landwirtschaft. „Wir bewirtschaften einen Milchviehbetrieb, sind aber aufgrund unseres Tourismusangebotes unabhängig von negativen Milchpreisentwicklungen“, erläutert die Bäuerin.

Halle 22b, Kontakt: Angelika Soyer, T: +49 (0)831 96066122, M: info@mir-allgaeuer.de

Mecklenburg-Vorpommern: 25 Jahre auf der Grünen Woche

Zum 25. Mal präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern auf der Grünen Woche. „Die Darstellung von vielen positiven Seiten in Berlin dient in hohem Maße der Imagewerbung für das Land“, so Landwirtschaftsminister Till Backhaus. „Die regelmäßige Wahl zu einer der beliebtesten Länderhallen der gesamten Ausstellung zeigt, dass sich das Konzept als erfolgreich erwiesen hat. Außerdem, ist die IGW ein riesiger Testmarkt für Produkte, Marken und Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern.“ Neben landestypischen Fischgerichten, Bieren und Sanddorn bietet man auch Besonderheiten, die man nicht zwangsläufig mit dem Küstenland verbindet, wie Straußen-Leberpastete und Heidelbeerprodukte. Ferner wirbt Mecklenburg-Vorpommern für den Landtourismus. Der Ländertag wird in diesem Jahr, am heutigen Sonnabend (16.1.) vom Landkreis Nordwestmecklenburg gestaltet. Dazu gibt es wieder täglich ein abwechslungsreiches Musikprogramm auf der Showbühne

Halle 5.2b, Kontakt: Matthias Sievert, T: +49 (0)171 8980404, M: thbje@innovationnorway.no

Wie man Marder und Co aus Haus und Garten vertreibt

Randalierende Marder auf dem Dachboden haben schon viele Menschen um den Schlaf gebracht. Was aber macht man, um die nervenden Tiere loszuwerden, ohne ihnen Leid anzutun? Udo Appenzeller, Jäger und Tierschützer aus Falkensee weiß Rat. „Ich gebe Hinweise, wie dem polternden Steinmarder das Handwerk gelegt werden kann. Auf der Grünen Woche verrät er am Stand des Deutschen Jagdverbandes Tricks und Tipps, um ungebetene Gäste wie Wildschweine, Füchse, Waschbären und Marder los zu werden. Der Marder findet zum Beispiel kleinste Schlupflöcher auf dem Dachboden. „Öffnungen durch lose liegende Dachziegel sollten daher geschlossen werden.“ Äußerst hartnäckige Gäste fängt der Stadtjäger auch schon mal mit sogenannten Lebendfallen ein.

Halle 4b, Stand 300, Kontakt: Thorsten Reinwald, T: +49 (0)160 97857970, M: pressestelle@jagdverband.de; “Stadtjäger“ Udo Appenzeller, M: appenzeller@ljv-brandenburg.de

Halle 4.2 macht Lust aufs Land

Die Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins und das Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg informieren über das Einkaufen im Tante-Emma-Laden des 21. Jahrhunderts, innovative Gesundheitsdienste, Bildung und Mobilität. Zu- und Abwanderung, insbesondere die Vorteile und Herausforderungen der Zuwanderung durch Flüchtlinge, stehen im Fokus der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen. Die Nutztierhaltung und das Tierschutzlabel „Für mehr Tierschutz“, mit dem deutliche Verbesserungen bei Haltung, Schlachtung und Transport von Tieren garantiert sind, stellen der Deutsche Tierschutzbund und der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung vor.

Halle 4.2, Kontakt: Ines Fahning, T: +49 (0)30 303881308, M: ines.fahning@asg-goe.de

Eine Box für den intelligentesten Rohstoff

Für den Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Waldbesitzerverbände, Philipp Freiherr zu Guttenberg, ist Holz „der wichtigste und intelligenteste Rohstoff Europas“. Einen Teil der Lobbyarbeit für den pflanzlichen Bau- und Werkstoff übernimmt auf der Grünen Woche erstmals die Wood Box, die Guttenberg mit dem Vorsitzenden der österreichischen Plattform Forst Holz Papier, Ökonomierat Rudi Rosenstatter, ihrer Bestimmung übergab. Der außen schwarze, innen angenehm furnierte Holzkasten zum Durchlaufen bringt den Besuchern nicht nur die klimafreundlichen Auswirkungen des Holzbaus nahe. Er zeigt auch innovative Baulösungen mit Holz in verschiedenen Ländern Europas. Der österreichische Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, verwies zur Bedeutung des Holzes darauf, dass die Wälder der Alpenrepublik mehr Kohlendioxid binden als der Autoverkehr emittiert.

Halle 4.2, Stand 601, Kontakt: Larissa Schulz-Trieglaff, T: +49 (0)160 1407767, M: lschulz-trieglaff@waldeigentuemer.de

So leben Tiere heute auf einem Bauernhof

Von Kühen über Schweine bis hin zu Küken – so leben Tiere heute auf einem Bauernhof. Das Schweine Mobil ermöglicht den Blick in einen modernen Schweinestall, im Rinderstall wird gezeigt, dass ein Melkroboter Daten über die Gesundheit der Rinder aufzeichnet und somit weit mehr Aufgaben erfüllt, als nur zu melken. Der ErlebnisBauernhof zeigt, wie ein verantwortungsvoller Umgang in der modernen Nutztierhaltung Tierwohl und Tierschutz mit Produktivität verbindet.

Halle 3.2, ErlebnisBauernhof, Kontakt: Lea Fließ, T: +49 (0)152 33967669, M: l.fliess@moderne-landwirtschaft.de, Infos unter www.eb-gruenewoche.de

pro agro-Marketingpreis 2016 verliehen

Die Gewinner des pro agro-Marketingpreises 2016 stehen fest. Die Klosterfelder Senfmühle aus dem Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde erzielte den ersten Platz in der Kategorie Ernährungswirtschaft für den Relaunch ihres Produkt-Designs unter dem Motto „So schmeckt Glück!“. Auf dem Gebiet der Direktvermarktung gewann die IceGuerilla.de GmbH & Co KG aus Beeskow mit ihrem personalisierten Onlineshop für Speiseeis. Und in der Kategorie Land- und Naturtourismus erreichte die Linden-Akademie aus Michendorf mit ihren „Genießer Touren Brandenburg“ Platz eins. Für den Marketingpreis, der zum 17. Mal ausgeschrieben worden war, hatten sich 42 Unternehmen mit ihren innovativen Erzeugnissen und Produktvermarktungskonzepten beworben. Die Preisverleihung fand am ersten Grüne Woche-Tag in der Brandenburg-Halle 21a statt.

Halle 21a, Stand 128, Kontakt: Kristin Mäurer, T: +49 (0)33230 207733, M: kontakt@proagro.de