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Presse-Information

17. Januar 2016

Grüne Woche aktuell: 17. Januar 2016

Aktueller Hinweis:

Der morgige Montag (18.1.) steht im Zeichen von Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In der Sachsen-Anhalt Halle 23b werden Wulf Gallert MdL, Vorsitzender Fraktion Die Linke, sowie Ministerpräsident Dr. Haseloff, Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Aeikens und Minister für Wissenschaft und Wirtschaft Möllring erwartet. Für einen Besuch in der Brandenburghalle 21a haben sich Ministerpräsident Woidke und Agrarminister Vogelsänger angekündigt.

Elch-Roastbeef und Kammmuscheln – die Hits aus Norwegen

Südnorwegen ist erstmals auf der Grünen Woche vertreten und präsentiert als Messepremiere Roastbeef vom Elch. Binnen kurzer Zeit waren die mitgebrachten 40 Kilo ausverkauft, Nachschub wird am Mittwoch erwartet. Olav Lie-Nilsen hat den Swimmingpool seines Thorbjønrud-Hotels in Hadeland (Region Oslo) zu einer Käserei umgebaut, in der er aus der Milch der Kühe und Schafe des eigenen Bauernhofes leckeren Schimmelkäse produziert. Der erlebt ebenso seine Messe-Premiere wie der Ziegenkäse, den Gro Hommo vom Bauernhof Lega in Vinje mitgebracht hat. Gefragte Neuheit aus Nordnorwegen sind Kammmuscheln, die schon fast die Beliebtheit der Kamtschatka-Krabben erreichen. Karotten-Marmelade und arktisches Salz runden das Angebot ab. Der Restaurantbereich am Norwegen-Stand wurde in diesem Jahr wegen der großen Nachfrage vergrößert.

Halle 8.2, Stand 110-114, Kontakt: Marianne Mork, T: +47 414 49747, M: Marianne.Mork@innovasjonnorge.no

Afghanistan: Früchte, Nüsse und das teuerste Gewürz der Welt

„Wir wollen unsere Agrarerzeugnisse in Deutschland bekannt machen, lassen die Besucher kosten und suchen Importeure“, sagt Hanif Sufizada, Berater des afghanischen Landwirtschaftsministers. 70 Produkte hat man auf die Grüne Woche mitgebracht, neben Zitronen und Granatäpfeln unter anderem auch getrocknete Melonen und Aprikosen, Rosinen, Mandeln, Walnüsse, Pistazien und Kaschmir-Wolle. „Alles rein organisch, ohne den Einsatz von Pestiziden“, betont Sufizada. Eine bedeutende Rolle für das Land spielt auch die Gewinnung von Safran nicht zuletzt im Rahmen der Umnutzung von Feldern, die dem illegalen Anbau von Schlafmohn zur Gewinnung von Opium entzogen wurden. Ein Gramm Safran wird von der Afghanistan Saffron Company auf der Messe für sechs Euro verkauft. Der hohe Preis ergibt sich aus der Tatsache, dass jede Blüte nur drei der begehrten Stempelfäden enthält, die nach der Ernte per Hand entfernt und getrocknet werden. Um ein Kilo des teuersten Gewürzes der Welt zu produzieren, sind deshalb rund 200.000 Blüten notwendig. Bei einer in diesem Jahr erwarteten Menge von vier Tonnen sind das 800 Millionen Blüten.

Halle 7.2c, Stand 112, Kontakt: Hanif Sufizada, T: +93 775 640 945, M: hanif.sufizada@mail.gov.af

Lettland – Auf der Grünen Woche geht erstmals die Post ab

Das erste Postamt der Grünen Woche für Grüße in die ganze Welt bietet Lettland. Der Besucher zahlt einen Euro, sucht sich eine mit typischen Landmotiven aus Lettland versehene Postkarte aus, schreibt ein paar Zeilen und schwups geht die Post ab. Daneben punktet das baltische Land mit urwüchsig schmeckendem Biereis oder Blütenpollen als Lebensmittel. Die natürlichen Inhaltsstoffe wie wertvolle Proteine, essentielle Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Kohlenhydrate, Enzyme und Fermente machen Blütenpollen zu einem hochwertigen Lebensmittel, das zusammen mit Saft oder Wasser getrunken oder in Joghurt und Quark gegessen werden kann. Zusätzlich informiert Lettland mit umfangreichen Kartenmaterial über Möglichkeiten das Land mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß entdecken.

Halle 8.2, Stand 102, Kontakt: Andra Üdre, T: +371 29 442 332, M: andra@lvaei.lv

Italien lockt mit Arancini, Focaccia und Wein

Von Formaggio (Käse) über Prosciutto (Schinken) bis hin zu Gelato (Eis) präsentiert sich die kulinarische Vielfalt Italiens in einem lebhaft-bunten Markttreiben auf der Grünen Woche. Salami in unzähligen Geschmacksrichtungen wie Fenchel, Knoblauch, Marsala oder Wallnüssen, Arancini (sizilianische Reisbällchen) gefüllt mit Fleisch und Erbsen oder Schinken und Mozzarella, Focaccia (ligurische Hefeteigfladen) mit Mortadella oder Schinken, Antipasti, Trüffel sowie natürlich Pizza und Wein lassen Urlaubsstimmung aufkommen. Einen Ruhepol im Geschehen bildet das Südtiroler Restaurant, wo man bei einem Glas edler Tropfen Spezialitäten wie Speck und Käse, Bauerntoast oder Vinschger Paarlbrot genießen kann.

Halle 17, Kontakt: Florian Reisinger, T: +39 366 5758503, M: florian.reisinger@eos.handelskammer.bz.it

Elchfleischwürstchen aus Estland – Lebensfreude pur

Herzhaft schmeckende Würste aus Elchfleisch sind der absolute Renner am Länderstand Estland. Wer typische Wald- und Wildprodukte liebt, kommt hier auf seine Kosten. Waldhonig-Wodka und der estnische Traditionslikör „Vana Tallin Creme“, wie auch die bitter samtig schmeckende Sanddornmarmelade, sind ebenfalls gefragt. Standbesucher erleben pure Lebensfreude des baltischen Staates und können sich auch über künftige Reisen in das Land an der Ostseeküste beraten lassen.

Halle 8.2, Stand 103, Kontakt: Roomet Sõrmus, T: +372 600 9349, M: roomet.sormus@epkk.ee

Der Kosovo drängt auf den europäischen Lebensmittelmarkt

Zum zweiten Mal präsentiert sich der Kosovo mit typischen Lebensmitteln auf der Grünen Woche. „Wir bieten wilde Teesorten, 100 Prozent reine Obstsäfte, unsere Gemüsespezialitäten und landesübliche Weine“, sagte ein Sprecher des kosovarischen Gemeinschaftsstandes. Der Balkanstaat möchte die Grüne Woche nutzen, um Qualitätsstandards kennen zu lernen, damit er seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse ebenfalls auf dem europäischen Markt anbieten kann.

Halle 7.2c, Stand 108

Lachs-Snacks sowie neue Bier- und Whisky-Sorten aus Kanada

Traditionsgemäß repräsentiert die Familie Gareis Kanada auf der Grünen Woche. In diesem Jahr hat sie gleich eine ganze Reihe neuer Spezialitäten mit auf die Messe gebracht. Das Biersortiment wurde um das Pale Ale von Moosehead ergänzt und den Black Velvet-Whisky gibt es jetzt auch als Reserve und mit Karamell. Neu ist auch Jacapple von Yukon Jack, ein Likör aus Whisky, Kräutern und Apfelaroma. Ein Saft aus wilden Blaubeeren, getrocknete und gesalzene Lachsfiletstreifen als Snack und original-kanadische Chips in vier Geschmacksrichtungen sind ebenfalls erstmals im Angebot, zu dem natürlich auch wieder das „Feuerwasser“ (Whisky mit Ahornsirup) gehört.

Halle 7.2c, Stand 105, Kontakt: Kontakt: Marie-Luise Gareis, T: +49 (0)9401 911902, M: info@gareis.de

Tunesien: Couscous der Renner

Tunesische Spezialitäten ziehen auf der Grünen Woche vor allem Besucher an, die das nordafrikanische Land im Urlaub kennen gelernt haben. Diese Erfahrung hat Ben Saad Abdelmonem gemacht, der auf der Grünen Woche neben Genuss-Spezialitäten auch Küchengeräte und Wandschmuck aus Olivenholz anbietet. „Oft haben es die natürlichen Düfte den Besuchern angetan“, sagt er. Keramik von der Vase bis zur Wandfliese steht ebenso auf seinem Programm, aber mit Essen wie Couscous und Co. macht der Familienbetrieb sein größtes Geschäft auf der Messe.

Halle 7.2c, Stand 106a, Kontakt: Ben Saad Abdelmonem, T: +49 (0)176 72483204, M: al.andalous@live.de

Wein von La Mancha: Das Blut der Riesen

30 Kellereien mit rund 70 Weinen wagen auf der Grünen Woche ein Experiment: Sie wollen die zentralspanische Region La Mancha als Herkunft guter Weine international und als Marke bekannt machen. Das geschieht auf einem Stand des Außenhandelsbüros der Landesregierung von Kastilien-La Mancha. Zwar ist die Region das bei weitem größte Weinanbaugebiet Spaniens, bekannt ist es jedoch im Ausland eher durch das Wirken des literarischen Helden des 17. Jahrhunderts, Don Quijote de La Mancha. Die Marke soll das ändern, und deshalb wendet sich der Stand bei der Grünen Woche vor allem an Endverbraucher. Sie können dort den hervorragenden, von der Sonne buchstäblich verwöhnten Wein probieren. Zwei Sorten sind sogar einheimisch: Airén für weiße und Tempranillo für roten Trauben.

Halle 8.2, Stand 104, Kontakt: Cristina Comin, T: +49 (0)171 4879137, M: ccomin@ipex.es

Thailands Großkonzern C.P. nutzt Grüne Woche als Testmarkt

Der Mischkonzern Charoen Pokphand (C.P.) - das größte Privatunternehmen in Thailand - nutzt die Grüne Woche, um die Resonanz der Besucher auf seine neue Serie von hochwertigen Fertiggerichten für die Mikrowelle zu testen. Die unter dem Namen „Authentic Asia“ vorgestellten Thai-Currys schmecken wie frisch zubereitet. Bei den Verkostern stoßen sie auf überwiegend positive Resonanz und sollen schon bald in den europäischen Einzelhandel kommen. Bernd Courte, Branch Manager der Niederlassung von C.P. Merchandising in Hamburg, betont, dass man bei der Herstellung auf höchste Qualität achte: von der Nachhaltigkeit der Futtermittel über die Tier- und Nahrungsmittelproduktion bis hin zum Vertrieb. So hat das Unternehmen zusammen mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) und anderen Organisationen ein System gegen die illegale Fischerei entwickelt und für seine mehr als 700 Hühnerprodukte das weltweit erste ProSustain-Gütesiegel der internationalen Klassifikationsgesellschaft DNV GL in diesem Bereich erhalten. Und um Schlepperbanden das Handwerk zu legen, wurden die Passgebühren für Gastarbeiter aus Myanmar gesenkt, die jetzt in eigenen Bussen von der Grenze in vom Unternehmen bereitgestellte Unterkünfte gebracht werden und den gleichen Lohn wie ihre thailändischen Kollegen erhalten, sagt Courte.

Halle 6.2, Stand 102, Kontakt: Bernd Courte, T: +49 (0)174 9886449, M: berndcourte@cpfoods.de

Mit Olivenöl aus Griechenland Körperpflege leicht gemacht

Besucher können auf der Grünen Woche nach alten, traditionellen Rezepturen hergestellte Pflegeprodukte für Kopf bis Fuß aus Griechenland erwerben. „Die Herstellerfamilie legt bei der Herstellung der Cremes, Seifen, Shampoos und Öle höchsten Wert auf Qualität und möchte damit gesundheitsbewusste Verbraucher ansprechen“, sagt Waldemar Rode, Vertreter für Deutschland. „Wir leben die Philosophie jede Sekunde ist ein frohes neues Jahr und wir wollen unsere Freude von Herzen teilen.“ Neueste Kreation der Unternehmerfamilie ist eine Pflegekreation, die auf Eselsmilch basiert und die nach alten, überlieferten und behutsam modifizierten Rezepturen entwickelt wurde.

Halle 6.2, Stand 115, Kontakt Waldemar Rode, T: +49 (0)157 58473903, M: waldemar.rode@ewe.net

Georgiens Weine spiegeln die Lebensart des Kaukasuslandes

Besucher der Grünen Woche können Weine aus Kachetien, der Wiege georgischer Weine, genießen. Inzwischen exportiert das Land am Kaukasus sechs Prozent seiner auf traditionelle Weise hergestellten Weine. Dabei verwenden Weinbauern in Georgien gezüchtete Rebsorten. Der gekelterte Traubensaft wird in speziellen Tonkrügen unter der Erde gelagert. So kann der Wein die speziellen Aromen des gebrannten Lehms und des nährstoffreichen Bodens annehmen und seinen charakteristischen Geschmack entwickeln. Georgien nutzt die Grüne Woche aber auch, um auf Ministerebene handelspolitische Gespräche zu führen, um seine Produkte außerhalb Georgiens weiter bekannt zu machen, wie eine Sprecherin betont.

Halle 7.2c, Stand 102

Erlebniswelt Heimtiere: Feuerbauchmolche fühlen sich wohl

In der Erlebniswelt Heimtiere sind fünf große Aquarien- und Terrarienvereine aus Berlin und Brandenburg vertreten. In den mit viel Mühe und Liebe extra für die Messe eingerichteten Aquarien tummeln sich unter anderem Tanganjika- und Malawi-Buntbarsche, Diskus-Fische, Salmler und Barben. „Biologisch interessant ist die Vermehrung von Schnecken-Buntbarschen aus dem Tanganjika-See, die ihre Eier in den Schneckenhäuser ablegen“, erzählt Christel Kasselmann, Vorsitzende der Berliner Aquarien- und Terrarienvereine. Blickfang am Stand sind die in einem Tunnel angelegten Aquarien des Vereins Anubias. Im Mittelpunkt befindet sich das fast 1.000 Liter fassende Aquarium mit Fischen aus Neuguinea. „Aus dem Terraristikbereich besonders erwähnenswert sind die Feuerbauchmolche“, sagt Christel Kasselmann. Außergewöhnlich sei, dass die Molche während der Messe abgelaicht haben. „Ein Zeichen dafür, dass die Tiere art- und biotopgerecht gehalten werden und sich wohlfühlen“, betont sie.

Halle 26, Stand 305, Kontakt: Christel Kasselmann, T: +49 (0)3328 353660, M: c.kasselmann@gmail.com

BMEL-Sonderschau: Aus dem Arbeitsalltag einer Milchkuh

Wollten Sie schon immer wissen, was eine Milchkuh so den lieben langen Tag treibt? Am Stand des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft erfahren Sie, wie viele Stunden eine Kuh täglich im Melkstand (2,5), beim Fressen (5) oder Wiederkäuen (7,5 – im Liegen) verbringt, was sie unter Wellness versteht (sich den Rücken an einer riesigen Bürste schubbern) und dass sie ihren Tagesablauf weitestgehend selbst bestimmt. „Wir möchten den Besuchern die Landwirtschaft realitätsnah zeigen“, erklärt die Leiterin der KTBL-Öffentlichkeitsarbeit, Anne-Katrin Steinmetz, Exponate wie das automatische Melksystem oder den Webcam-Einblick in einen 140-Kuh-Betrieb. Besonders beliebt ist bei den Messegästen eine computeranimierte Kuh, bei der sie per Schieberegler beispielsweise aus einer wohlgenährten Rippe eine ausgeprägte Hungergrube machen können. Der Hintergrund der 3-D-Animation: Sie zeigt, wie Landwirte schnell und unkompliziert Daten zu tierbezogenen Indikatoren wie „Körperkondition“ oder „Sauberkeit“ erheben können und so ermitteln, ob sie die gesetzlichen Auflagen für tiergerechte Haltung erfüllen.

Halle 23a, Kontakt: Anne-Katrin Steinmetz, T: +49 (0)171 7452520

Brandenburg: Eiscreme aus gegrillter Paprika

Prosecco-Erdbeer, Sauerrahm-Sanddorn oder Eiscreme aus gegrillter Paprika – das sind einige der außergewöhnlichen Kreationen von IceGuerilla, der preisgekrönten Eismanufaktur mit Web-Shop aus Beeskow. Unter den 16 auf der Grünen Woche angebotenen Sorten sind ebenfalls Klassiker wie Stracciatella, Schokolade und Vanille. Kalorienbewussten Besuchern ist das Mango-Sorbet zu empfehlen, das auch ohne Kristallzucker angenehm fruchtig und süß schmeckt. Seit Sommer 2015 ist das Eis im Web-Shop „www.iceguerilla.de“ erhältlich. Die Kunden können sich dabei ihre eigenen Kreationen online individuell zusammenstellen. Zur Auswahl stehen 20 Milcheissorten und Fruchtsorbets sowie 30 Extras wie Frucht-Crispies, Chiliflocken und sogar Gold. Hinzu kommen 30 Variegati – Soßen, die für eine leckere Marmorierung sorgen.

Halle 21a, Stand 105, Kontakt: Christiane Herzer, T: +49 (0)30 89541011, M: info@herzer-pr.de

Lust aufs Land: Kinder und Jugendliche willkommen

In der Kinder-LandSchau erfahren Schulklassen aus Berlin von Montag bis Freitag zwischen 10.30 und 11.30 Uhr Neues über Schätze im Wald und können selber das Filzen üben. Ubuntu, die Zirkusschule aus Schleswig-Holstein, ist wieder mit ihrem selbst gebauten, gemütlichen Café-Zirkuswagen in der Halle. Die akrobatischen und Jongleurkünste der Jugendlichen sind vielfach auf der LandSchau-Bühne zu bestaunen. Über Urlaub für Familien mit Kindern, Möglichkeiten für Gesundheitsbewusste und für Urlauber, die sich für Kunst und Kultur interessieren, gern radeln, reiten, wandern oder Wintersport treiben, informiert die Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande Sachsen-Anhalt.

Halle 4.2, Kontakt: Ines Fahning, T: +49 (0)30 303881308, M: ines.fahning@asg-goe.de

Dialog Lebensmittel: Food-Quiz

Wer ist für die Sicherheit von Lebensmitteln zuständig? Am Messestand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) können Sie täglich Ihr Wissen rund um Lebensmittel testen. Das Quiz über Fakten zur Sicherheit und zur Verschwendung von Lebensmitteln stellt Fragen zu Lebensmittelverpackungen, Lebensmittelkontrollen oder Ursachen für Lebensmittelabfälle. Am Ende winkt natürlich eine kleine Belohnung.

Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Anne Vollmer (BVE), T: +49 (0)160 7492767, M: avollmer@bve-online.de; Manon Struck-Pacyna (BLL), T: +49 (0)175 437172, M: mstruck@bll.de

Thüringen setzt auf Bewährtes und Innovatives

„Thüringen präsentiert sich auf der Grünen Woche als Genussland, das die ökologischen, regionalen und sozialen Aspekte der Landwirtschaft im Blick hat“, sagte Landwirtschaftsministerin Birgit Keller kurz vor Messebeginn. „An unserem Stand zeigen wir die Vielfalt unserer Ernährungswirtschaft, die sowohl auf bewährte als auch auf innovative Produkte setzt.“ Mit etwa 320 Betrieben, über 18.000 Beschäftigten und einem Umsatz von vier Milliarden Euro sei die Ernährungsbranche einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Thüringens und mit ihren Qualitätsprodukten ein Aushängeschild für den Freistaat, so die Ministerin. Ein Biolädchen, die mobile Wurstmanufaktur und das „Haus der Elemente“ gehören zu den Höhepunkten der diesjährigen Präsentation des Freistaates in Halle 20. Das Motto „natürlich Thüringen“ wurde von Nutzern des Facebook-Auftrittes des Thüringer Landwirtschaftsministeriums mit großer Mehrheit gewählt.

Halle 20, Stand 200, Kontakt: Antje Hellmann, T: +49 (0)361/3791740, M: presse@tmil.thueringen.de

200 alte Apfelsorten im modernen Agrarland NRW

„Wir wollten es nicht unbedingt gemütlich, sondern eher hell und modern auf unserem Stand“, sagt Jürgen Sons, der im nordrhein-westfälischen Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz für die Förderung der regionalen Vermarktung zuständig ist. Der Gemeinschaftsstand auf der Grünen Woche bietet mit einem großen Bühnenprogramm, das jeden Tag sechs bis acht Stunden dauert, einen Einblick in die landwirtschaftlichen Aktivitäten des drittgrößten Agrar-Bundeslandes. Mit 19 Ständen „zeigen wir nicht nur, wie gut es bei uns schmeckt, sondern sprechen auch sehr viele wichtige Themen der Zeit an“, erklärt Sons. Das reicht von der Vielfalt der 200 alten Apfelsorten bis zur „Werbegemeinschaft Ei“, deren Mitglieder sich 16 Werten verpflichtet sehen, die für artgerechte Tierhaltung stehen. Manche Geflügelfarm entspreche einem „Fünf-Sterne-Wellness-Hotel für Hühner“, meint Sons. „Wir bringen Werte an die Verbraucher und messen auf der Grünen Woche gleichzeitig, wie sie ankommen.“

Halle 5.2a, Stand 162, Kontakt: Jürgen Sons, T: +49 (0)172 2150370, M: juergen.sons@lanuv.nrw.de

Sachsen-Anhalt mit neuem Hallenkonzept

„Verkauf und Präsentation sind wichtige Punkte der Grünen Woche. Um diesen Ansprüchen noch besser gerecht zu werden, wird auf eine moderne, helle und freundliche Gestaltung gesetzt“, erläuterte Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Hermann Onko Aeikens kurz vor Messebeginn das neue Hallenkonzept von Sachsen-Anhalt. So sind die Stände in Halle 23 offener als bisher, die Besucher können deutlich mehr überblicken und die Wegeführung ermöglicht eine gute Erreichbarkeit aller Stände. Zudem bietet das neue Konzept mehr Ausstellungsfläche. Beim 26. Messeauftritt des Bundeslandes sind insgesamt 85 Aussteller aus Sachsen-Anhalt mit von der Partie. Darunter befinden sich 31 Betriebe der Ernährungswirtschaft, 22 landwirtschaftliche Direktvermarkter und Kleinproduzenten, 13 Unternehmen aus dem Bereich Touristik, sieben Gastronomen und Hoteliers sowie acht Landkreise und die Landeshauptstadt Magdeburg.

Halle 23, Kontakt: Detlef Thiel, T +49 (0)391 5671950, M: pr@mlu.sachsen-anhalt.de

100 AgrarScouts führen über den ErlebnisBauernhof

Den besonderen, persönlichen Blick in die moderne Landwirtschaft ermöglichen 100 AgrarScouts in Führungen und Gesprächen auf dem ErlebnisBauernhof. Der offene Dialog auf Augenhöhe mit den Besuchern ist das Anliegen dieser Menschen, die Tag für Tag mit ihrem Wissen und ihrer Expertise Landwirtschaft gestalten. Informationen zu den Führungen gibt es direkt am Infopoint der AgrarScouts auf dem ErlebnisBauernhof.

Halle 3.2, ErlebnisBauernhof, Kontakt: Lea Fließ, T: +49 (0)152 33967669, M: l.fliess@moderne-landwirtschaft.de, Infos unter www.eb-gruenewoche.de

Partnerland Marokko bei der GFFA Kooperationsbörse

Viel Raum für Dialog und Erfahrungsaustausch – Während in den Messehallen der Grünen Woche stets die Präsentation von Produkten im Vordergrund steht, bietet die Kooperationsbörse eine Plattform für Fachbesucher und Aussteller, um sich in erster Linie über Projekte auszutauschen. Am Samstag eröffneten Aziz Akhannouch, Minister für Landwirtschaft und Hochseefischerei des Königreiches Marokko, und Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL), die Kooperationsbörse im Berliner CityCube. Anschließend unterzeichneten Bleser und Akhannouch eine gemeinsame Absichtserklärung zur Weiterführung des „Deutsch-Marokkanischen Exzellenzzentrums für Landwirtschaft“. Das Zentrum leistet seit Jahren einen Beitrag zur Implementierung des "Plan Maroc Vert", des 2008 aufgelegten umfassenden Agrarreformprogrammes. Das gemeinsame Projekt von BMEL und dem Partnerland Marokko will Ertragssteigerungen und die Schonung von Ressourcen erreichen und setzt dabei auf die Verwendung moderner Landtechnik. Im Mittelpunkt stehen der effiziente und nachhaltige Anbau von Getreide, Kartoffeln und Futtermitteln sowie die Fleisch- und Milchproduktion.

Halle 18, Kontakt: Krizia Schroeder, T: +49 (0)6151 6272342, M: krizia.schroeder@genius.de

Biohalle: Hülsenfrüchte – eiweißreiche Alleskönner

Hülsenfrüchte sind gut für Mensch, Tier und Boden. Im Jahr der Hülsenfrüchte stehen die eiweißreichen Alleskönner im Mittelpunkt des Messeauftritts des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Vorgestellt werden sie in vielfältiger Form: als Pflanzen im Hochbeet, auf attraktiven Postkarten zum Mitnehmen und kraftvolle Grüße versenden, als Samen und Körner am BÖLN-Stand zum Erraten und Erfühlen und als Zutaten in leckeren Gerichten auf der Bühne der Biohalle 1.2b. Insbesondere ihr hoher Proteingehalt macht Hülsenfrüchte zu wertvollen Lebensmitteln, denn kein anderes pflanzliches Lebensmittel enthält so viel davon.

Biohalle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber, T: +49 (0)178 2181811