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Presse-Information

17. Januar 2015

Grüne Woche aktuell: 17. Januar 2015

Aktueller Hinweis: Am Sonntag (18.01) um 12.30 Uhr begrüßt die Grüne Woche 2015 in Halle 19 ihren 100.000. Besucher. Der Gewinner darf sich über einen Präsentkorb des Partnerlandes Lettland freuen.

Zahl des Tages

Der Zentralverband Gartenbau e.V (ZVG) würdigt das liebste Obst der Deutschen: Rund 8.500 Äpfel aus deutschen Anbaugebieten gibt der ZVG an die Besucher der Grünen Woche aus.

Premiere für Baltic-Sea-Culinary-Route auf der IGW

Repräsentanten aller neun Ostsee-Anrainer stellten auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin das gemeinsame Projekt Baltic-Sea-Culinary-Route vor. Erstmals präsentieren die neun Staaten gemeinsam einige Höhepunkte ihrer kulinarischen Highlights. Messebesucher können sich von der schmackhaften Vielfalt der unterschiedlichen Kulturen überzeugen. Dabei punktete Dänemark mit pazifischen Austern an Erdbeeren und Deutschland mit Pfefferheringshappen. Polen kam mit Schweinepaste und Litauen überraschte mit Salzkrembutter. Beim Partnerland Lettland gab es Ostseesprotten, bei Estland in der Sauna geräucherten Schinken. Finnland verköstigte Moltebeeren auf Roggenbrot, Schweden Schweinswürste und Gurken und Norwegen bot Kartoffelschnaps und Elchfleisch an. Die baltische Tour beweist, wie unterschiedlich die Küchen der Länder sein können, die alle eines verbindet: die Ostsee. Kontakt: Bernd Schwintowski, T: 0177-3066060, M: info@schwintowski.com

Partnerland Lettland: „Toller Bulle“ trifft auf Bier-Eis

„Die Wiese“ in der Lettland-Halle ist das Synonym für Ackerbau und Viehzucht, oder, um es in Produkten zu beschreiben: für Getreide- und Milchprodukte sowie Fleisch und Geflügel. Eine große Anzahl an außergewöhnlichen Neuheiten dürfte das Interesse der Besucher wecken: Das Unternehmen SIA „Rozīne” bietet erfrischendes Bier-Eis an, das aus heimischem Valmiermuižas Bier hergestellt wird. Die „A/S Jaunpils pienotava” bietet erwachsenen Besuchern ein likörartiges Getränk an, das aus lettischer Milch hergestellt wird und dem die Hersteller selbst den Namen „Milch des tollen Bullen” gegeben haben. Natürlich wird jeder Besucher Gelegenheit haben, lettischen Roggen zu sehen, anzufassen und das Produkt daraus zu probieren: Echtes lettisches Roggenbrot – das selbst von den baltischen Nachbarn als das beste Brot des Baltikums gerühmt wird. Auch Fleischliebhaber kommen in Halle 8.2 auf ihre Kosten. SIA „SC Grand” bringt Räucherwaren nach Berlin – Erzeugnisse, die nach

Rezepten hergestellt werden, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben. Im Unternehmen werden alte lettische Traditionen bewahrt. So wird beispielsweise Fleisch auf Erlenholz geräuchert. Die Wild-Produkte von der SIA „BalticWild” werden in bester Tradition der Wildzubereitung hergestellt und überzeugen durch ihren unverwechselbaren Geschmack. Halle 8.2, Kontakt: Bernd Schwintowski, T: 0177 3066060, M: info@schwintowski.com

Ungarn mit mehr Produkten und vergrößertem Restaurant

„Noch nie ist der Besucherandrang bereits am Eröffnungs-Freitag so groß gewesen wie in diesem Jahr“, freut sich Vécsy György, der mit seiner Firma Vécsy és Társa traditionell den Auftritt Ungarns auf der Internationalen Grünen Woche organisiert. Das Restaurant „Heiliger Stephan“, in dem Spezialitäten wie Kesselgulasch bei zünftiger Musik serviert werden, wurde in diesem Jahr um 40 auf 360 Plätze vergrößert und kann wieder auf viele Stammgäste setzen. Drum herum bieten neun Aussteller 21 verschiedene Produkte, fünf mehr als 2014. Dazu gehören natürlich wieder Wurstwaren wie die berühmte Salami, Paprika und Süß- und Backwaren wie die leckeren Langosch. Halle 10.2, , Kontakt: Vécsy György, T: +36 30 9589570, M: vecsy@enternet.hu

Tschechien: Genuss von Sanddorngelee bis zum weltberühmten Budvar

„Unsere Erzeugnisse haben Potenzial für Besucher aus aller Welt“, sagt Landwirtschaftsminister Marian Jurečka am Stand von Tschechien. Indiana s.r.o. etwa stellt getrocknete Fleischprodukte namens Beef Jerky nicht nur aus Rind- sondern auch aus Schweine- oder Putenfleisch her. „Sie exportieren sogar in die Vereinigten Staaten“, sagt Jurečka. Im Biergarten des Stands wird das traditionelle Budvar gereicht, das Bier wird bereits in 120 Ländern geschätzt. Selbst EU- Landwirtschaftskommissar Phil Hogan lobt es auf der Grünen Woche als „gutes, gutes Bier“. Tschechiens größter Hersteller von Quark, der auch Käseerzeugnisse anbietet, ist ebenfalls hier. „Landestypisch ist unser Zopf-Brühkäse. Wir fertigen ihn immer noch von Hand“, sagt Marketingmanager Zdeněk Vybíral vom Familienunternehmen Poblabksé Mlékárny. Eine weitere von der Familie geführte Firma ist das von Pavel Cvrček, das sich auf Sanddornsäfte, -gelees und -süßigkeiten spezialisiert hat. Die Konfitüre wird mit ganzen Früchten hergestellt. Halle 18, Stand 103, Kontakt: Zdeněk Vybíral, T:+420 606861095, M: zvybiral@polabske.cz

Chinesische Kultur

Zu Weihrauch, Tee, Tänzen, Kalligrafie-Darbietungen und zahlreichen Erzeugnissen lädt der Stand der Ländervertretung China auf der Grünen Woche ein. „Wir möchten ein Bewusstsein nicht nur für unsere Erzeugnisse, sondern auch für unsere Kulturen schaffen“, sagt Executive Vice Secretary-General Yue Chunli vom Verband China Good Agri-Products Development and Service Association (CGAPA). Zum Ziel hat sich das Landwirtschaftsministerium Chinas gemacht, den Besuchern der Grünen Woche die 13 Provinzen entlang der Seidenstraße näher zu bringen. Kalligrafien und die Art wie sie abgepaust werden entstammen beispielsweise der Provinz Yunnan. Jeden Tag um 10.30 Uhr und 15 Uhr bewegen sich Tänzerinnen zu traditioneller Musik aus der autonomen Region Xinjiang. Die hier präsentierten Litschis, der Dosentee, chinesische Datteln, Gojibeeren und viele weitere Erzeugnisse kommen aus diesen 13 Provinzen. Alle Produkte sind bereits in deutschen Asia-Supermärkten erhältlich. „Der Lebensmittelhandel kann auch mit unserer Hilfe Kontakte zu chinesischen Händlern und Erzeugern knüpfen“, sagt Yue Chunli. Halle 6.2, Stand 107, Kontakt: Yue Chunli, Telefon: +86 (10) 64 82 05 11, E-Mail: dsi_yue@126.com

Portugal: Kunst aus der Küche

Beim Grüne Woche-Auftritt der Portugiesen geht es heute avantgardistisch zu. Der portugiesische Verband für Tourismus und Ernährungswirtschaft, die Associação Portuguesa de Turismo de Culinária e Economia (APTECE), hat das Ziel, die traditionelle portugiesische Küche mit internationalen Einflüssen zeitgemäß aufzubereiten und bekannter zu machen. Die Spitzenköche aus Lissabon sind zu Gast auf der Grünen Woche und verzaubern ihre Gäste mit live zubereiteten Gerichten, die wie abstrakte Gemälde aussehen. Die Chefs richten ihre scharf angebratenen Steaks im Bildmittelpunkt an, setzen zwei oder drei Farbakzente mit karamellisierten Zwiebeln und runden die Komposition wahlweise mit einem Löffel Koriander-Chimichurri oder und lauwarmem Quinoa ab. Bom proveito! Halle 8.2, Kontakt: T: +351 910 956 384, M: teresa@portugal-aptece.com

Russland: 20 Jahre Grüne Woche

Russland ist in diesem Jahr zum 20. Mal auf der Internationalen Grünen Woche vertreten und mit einer eigenen Halle auf 6.000 Quadratmetern Gesamtfläche vertreten. Rund 170 Firmen und Organisationen aus zehn Regionen – darunter die Gebiete Kirow, Krasnodar, Moskau, Orenburg, Rostow und Tambow sowie die Republiken Adiygeja und Mordowien – zeigen ihre Produkte. Die Republik Tatarstan präsentiert sich mit speziellen Konditorwaren wie Tschak-Tschak, Kosch-Tepe, Pechlewe und Bursaki und stellt ihre Khaljal-Würste vor. Der autonome Kreis Jamal-Nenzen ist mit Fischen und Hirschfleisch vertreten. Am Stand kann wieder ein Schnitzer bestaunt werden, der aus dem gefrorenen sibirischen Boden geborgene Mammutknochen in kleine Kunstwerke verwandelt. Musik- und Tanzensembles aus den unterschiedlichen Regionen sorgen für eine zünftige Stimmung. Halle 2.2, , Kontakt: VDNKH, T.: +7 (495) 7473420, M: press@vdnh.ru

Medienwand klärt über Lebensmittelverpackungen auf

Lebensmittelverpackungen liefern wichtige Informationen, zum Beispiel zu Inhaltsstoffen, Füllmenge, Nährwerten und Haltbarkeitsdaten. Sie werden aber häufig von den Verbrauchern nicht verstanden. Hier leisten BLL und BVE vor dem Hintergrund der neuen europaweit geltenden Lebensmittelinformations-Verordnung verstärkt Aufklärungsarbeit. Die Änderungen und Neuerungen werden großen und kleinen Messebesuchern spielerisch auf einer interaktiven Medienwand vermittelt. Zusätzlich bietet der Gemeinschaftsstand Schülern und Jugendlichen im Rahmen des Schülerprogramms der Messe Berlin ein Quiz mit dem Schwerpunkt Kennzeichnung von Lebensmitteln an. Messestand von BVE und BLL „Dialog Lebensmittel“ in Halle 22a, Kontakt: Anne Vollmer, BVE, avollmer@bve-online.de, Tel. +49 160 7492767 und Manon Struck-Pacyna, BLL, mstruck@bll.de, Tel. +49 175 4371720

ASG: Ernährung und Lebensqualität im ländlichen Raum - weltweit

Eine Ausstellung von „Brot für die Welt“ zeigt, was getan werden muss, um Mangelernährung und Hunger zu beenden, und was Ernährung und Konsum jedes einzelnen damit zu tun haben. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert über die Aktivitäten zur Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum und den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mit dem Dorf Pretschen aus Brandenburg. Am Stand lädt das BMEL zu Mitmachaktionen ein. Dorfläden gestalten den Stand des Dorfladen-Netzwerks und stellen täglich auf der Bühne Konzepte, Erfahrungen und Beispiele von Läden vor. Präsentiert wird unter anderem die zehnstufige Nahversorgungspyramide. Auf der Bühne werden in der Koch-Show „Ratatouille“ leckere Gerichte zubereitet und verköstigt; in Diskussionsrunden geht es um die Möglichkeiten der Forstbranche, sich besser auf den Klimawandel vorzubereiten, und um die Rolle einer europäischen Waldrisikoplattform. Halle 4.2, Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de

BMEL-Sonderschau: Von wegen Dreck – der Boden lebt!

Wussten Sie, dass es Regenwürmer gibt, die bis zu zwei Meter lang werden? Und dass, würde man sämtliche Lebewesen von einem Hektar Waldboden auf die Waage legen, stolze 25 Tonnen zusammenkämen? Diese und viele weitere verblüffende Erkenntnisse zum Lebensraum Boden erwarten die Messegäste am Stand des Thünen-Instituts. So zeigt ein Blick in die drei runden Gucklöcher, dass Boden nicht gleich Boden ist: Während sich auf dem Ackerboden gerade einmal zwei Regenwürmer gemütlich durch die Kapillaren futtern, herrscht nebenan im Waldboden ein wildes Wuseln und Drängeln. Das bunte Treiben ist allerdings vielerorts gefährdet, denn jährlich gehen weltweit 10 Millionen Hektar fruchtbaren Bodens verloren – durch Erosion, durch Giftstoffe oder Versiegelung. Andererseits, so lernt man beim „Bodenquiz“, vergehen 100 Jahre, bis sich ein zarter Zentimeter Humus gebildet hat. Umso wichtiger ist es, schonend mit der wertvollen Ressource umzugehen. Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ erklärt. Halle 23a, Übergang zu Halle 22, Kontakt: Immo Sennewald; Tel.: 0152-53939650

Biohalle: Bühne frei für „Bio“ live

Auf der Bühne der Biohalle (Halle 1.2b) erleben die Besucher Ökolandbau „live“. Präsentiert werden zum Beispiel genussvolle Probieraktionen mit regionalen Spezialitäten zum Kennenlernen, sinnliche Wein- und Käsedegustationen oder Zubereitungstipps für leckere Smoothies von BIOSpitzenkoch Dr. Harald Hoppe. „Fit in den Tag starten“ – diese Vorführ- und Mitmachaktion wird speziell für Schulklassen angeboten. Das unterhaltsame Bühnenprogramm wird vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) organisiert und koordiniert und in Zusammenarbeit mit den Anbauverbänden Biokreis, Bioland, Demeter, Naturland, mit der Bio Company und weiteren Biohallen-Ausstellern gestaltet. Halle 1.2b, Stand 218, Kontakt Presse: Oliver Z. Weber: 0178-218 1811, Standleitung: Christel Marxen: 0175-260 7725, christel.marxen@mp-gmbh.de.

ErlebnisBauernhof: Transparent zum leckeren Genuss

Höhepunkt und Hingucker des Bereichs „Verarbeitung“ auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 wird die gläserne Bäckerei sein. Messebesucher können sich vor Ort ein Bild davon machen, wie Brot und Brötchen in handwerklichen Betrieben hergestellt werden. Von Geschmack und Qualität des Gemeinschaftsproduktes von Bäckerei können sich Besucher bei dem Genuss einer „Brez’n“ überzeugen. Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Der i.m.a-WissensHof lockt Entdecker und Experten

Wir kaufen die Lebensmittel im Supermarkt. Wo und wie sie erzeugt werden, ist uns nur selten bewusst. Vor allem Kinder leben oft in Unkenntnis. Viele glauben, dass „Chicken Wings“ aus der Kühltruhe kommen, Fischstäbchen im Meer schwimmen oder Käse immer gelb ist. Zur Internationalen Grünen Woche räumt der gemeinnützige Verein information.medien.agrar – i.m.a e.V. mit der Unkenntnis auf. Auf dem WissensHof in Halle 3.2 (Stand 121) können junge und ältere Besucher nachvollziehen, wie unsere Lebensmittel tatsächlich entstehen – vom Ackerboden bis zur Ladentheke. Kontakt: Bernd Schwintowski, (030) 8105602-0, presse@ima-agrar.de

ZVG fordert mehr Grün gegen die Verstädterung

Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) fordert auch in diesem Jahr an seinem Stand in Halle 9 mehr Grün in Städten und spricht sich gegen eine zu starke Urbanisierung aus. Ziel ist es, mehr Natur in die Stadt zu bringen, die Qualität der Grünflächen und –anlagen zu verbessern und somit die Lebensqualität für Bewohner und die Attraktivität für die Besucher zu erhöhen. „Berlin ist auf einem guten Weg“, sagt ZVG-Präsident Jürgen Mertz, und spielt dabei auf die IGA 2017 in Marzahn-Hellersdorf an. Beispielhaft sei Bayern: dort wird jedes Jahr eine Gartenschau veranstaltet, während das in Hessen nur alle vier Jahre geschieht. „Außerdem fordern wir von Bund und Ländern Förderprogramme für mehr Grün in der Stadt, das ist unsere Aufgabe“, so Mertz kämpferisch. Immerhin habe das Bundesumweltministerium das Programm „Grün in der Stadt“ für 50 Millionen Euro ausgelobt, fügt der designierte ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer hinzu. Halle 9, Stand 300, Kontakt: Bertram Fleischer, T:+30 20006516, M: zvg.fleischer@g-net.de

FriedensBrot von Partnerland Lettland an Polen übergeben

Die lettische Staatssekretärin für Landwirtschaft, Dace Lucaua, hat heute auf der Grünen Woche der polnischen Vizeministerin für Landwirtschaft, Zofia Krzyzanowska, das Europäische FriedensBrot übergeben. Der dafür verwendete Roggen ist auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Bernauer Straße gewachsen und gediehen. In diesem Herbst wurde der Berliner Roggen mit der Ernte von Roggenfeldern auf historisch bedeutsamen Stätten in elf weiteren EU-Ländern Mittel- und Südosteuropas zu einem großen Friedensbrot verarbeitet. Polen wird Gastgeber des nächsten FriedensBrot-Forums „Landwirtschaft und Frieden“ sein. Kontakt: Dr. Gibfried Schenk, FriedensBrot e.V., T: +49 (0) 171 5565746, M: info@friedensbrot.eu

Thüringen: Ländertag mit Ministerpräsident Bodo Ramelow

Heute ist Ländertag Thüringen und Ministerpräsident Bodo Ramelow zu Gast auf der Grünen Woche. Wie alle anderen Besucher auch kann er sich hier informieren, wie Weidenbögen gebaut werden und wo es in Thüringen Zeugnisse menschlichen Lebens von vor 370.000 Jahren gibt. Das alles und viele regionale Spezialitäten, Trachtentänze, Kochshows und natürlich die original Thüringer Rostbratwurst bietet die Halle 20. Die Ratsbrauerei Weißensee hält sich mit seinen Bieren an das 1434 beurkundete Reinheitsgebot. Festgelegt wurde, dass nur „hophin, malcz und wasser“ zu Bier verarbeitet werden dürfen. Besucher können sich auch über Ausgrabungen in der Steinrinne Bilzingsleben bei Sömmerda informieren. In der Feinschmeckerschmiede locken die ,Sanfte Ziege‘ und das ,Gaumenfeuer‘ zum Verkosten – zu den regionalen Spezialitäten von Jörg Weiß‘ gehört auch ,Omas Griebenschmalz‘. „Die Grüne Woche, das sind für uns die zentralen Veranstaltungstage im Kalender. Hier zeigen wir unsere Leistungsfähigkeit und Qualität. Wir sind stolz auf unsere Vielfalt“, fasst es Ministerpräsident Bodo Ramelow zusammen. Halle 20, Kontakt: Bianka Sommer, T:+361 3799256, M: bianka.sommer@tmlfun.thueringen.de

Berlin präsentiert Vielzahl innovativer Start-Ups

„Da es in Berlin nur wenig Agrarbetriebe gibt, zeigen wir die Ernährungswirtschaft und stellen dabei kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-Ups in den Vordergrund“, so Dr. Hans Willi Weinzen, Referatsleiter bei der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz. Neben Traditionsmarken wie Mampe, Pfennigs und Schilkin präsentiert die Hauptstadt eine Vielzahl von Innovationen. Handschellen und künstliche Hüftgelenke aus Schokolade für Polizisten und Ärzte sind die neuesten Geschenkideen aus dem „Schoko-Engel“ von Christiane Müller. Die Firma Bonativo stellt den ersten Online-Wochenmarkt für frische Lebensmittel aus der Region vor. Michael Schwab hat in seiner Handwerksbrauerei Brewbaker die traditionelle Berliner Weiße in Flaschengärung wiederentdeckt. Dazu passen die Currynüsse aus der Genussmanufaktur. Neu auf dem Markt sind auch der Our/Berlin-Wodka aus deutschem Weizen und Berliner Wasser sowie die als Alternative zum Kaffee gedachte und in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältliche Trinkschokolade mit anregendem Guarana von Koawach. Hans-Günter Dinse stellt in seinem Marmelädchen rund 60 verschiedene Fruchtaufstriche wie rote Mirabelle und Grapefruit-Erdbeer unter minimalem Zuckereinsatz in Kleinserien von maximal 50 Gläsern her. „Ich schwöre auf die Grüne Woche“ sagt Bilgeç Serdaroglu, dessen Berliner Senfmanufaktur 44 verschiedene Sorten produziert. Seit drei Jahren hat er auf jeder Messe einen neuen Großabnehmer gefunden. Und Olaf Höhn, der einst mit einem kleinen Café begann, vertreibt sein Florida-Eis aus Spandau inzwischen weit über die Grenzen Berlins hinaus. Gerade ist der dabei, auch die Märkte in Bayern und Baden-Württemberg zu erobern und präsentiert auf der Grünen Woche in exklusiver Namenslizenz des bayerischen Könighauses die neue Edelmarke König Ludwig Glace Royal. Halle 21b, Kontakt: Sigrid Walcher, T: +49 170 2233083, M: walcher@mb-capital-services.de

Niedersachsen: Kartoffelplate und Burger vom Wagyu-Rind

„Es macht Spaß zu sehen, mit welcher regionalen Vielfalt unsere Landwirte Tag für Tag den Speiseplan bereichern können“, sagte Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer. „In Deutschlands Agrarland Nummer bleibt das ein Trumpf, den wir weiter ausspielen werden.“ Mit mehr als 80 Ausstellern ist das Bundesland auch in diesem Jahr wieder auf der Internationalen Grünen Woche vertreten. Erstmals dabei ist unter anderen das junge Unternehmen Adla Gourmet aus dem Emsland, das einen Mini-Burger vom Wagyu-Rind vorstellt. Aus dem Landkreis Osnabrück kommt mit der Kartoffelplate eine Art Erdapfel-Pizza und eine Neuheit bei den Bieren ist der Viktoria-Felsenkeller-Weizenbock aus Hildesheim-Moritzburg. Klassische Spezialitäten wie Harzer Mettwurst, Norderneyer Seeluftschinken, Apfelkuchen aus dem Alten Land und die traditionelle Milchbar runden das kulinarische Angebot ab. Ferner können sich die Besucher an einer Wasserbar erfrischen. Ein besonderes Highlight der Niedersachsenhalle ist in diesem Jahr die Präsentation der Varus-Region bei Osnabrück mit einem römischen Marschzelt sein, mit der an die berühmte Varus-Schlacht erinnert wird, bei der im Jahr 9 nach Christus die Römer von den Germanen vernichtend geschlagen wurden. Damit wird für eine entsprechende Ausstellung geworben, die im Juni im Museum und Park Kalkriese eröffnet wird. Ferner stellt Niedersachen in diesem Jahr seinen neuen Tierschutzplan in den Vordergrund. Durch ihn soll das Schnabelkürzen bei Legehennen ebenso gestoppt werden wie das Abschneiden der Ringelschwänze bei Ferkeln. Halle 20, Kontakt: Peter Wachter, Tel.: +49 (0) 173 9776667, E-Mail: p.wachter@mg-niedersachsen.de

Baden-Württemberg lädt zu Maultauschen und Ochsenfleisch

„Auf der Grünen Woche bieten sich viele Gelegenheiten, mit engagierten Mittelständlern ins Gespräch zu kommen, die sich täglich dafür einsetzen, bei uns im Land hochwertige Lebensmittel zu erzeugen.“ Voll des Lobes ist der Verbraucherminister von Baden-Württemberg, Alexander Bonde über den neuen Messeauftritt des Bundeslandes auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Egal, ob Schwarzwälder Schinken, Schwäbische Spätzle, Maultaschen, Ochsenfleisch vom Wilpurger Rind oder Badischer Wein. Baden-Württemberg bietet eine Fülle bekannter und beliebter landestypischer Spezialitäten. Während einer Kochshow bereiten Spitzen-Köche Köstlichkeiten vor und erklären wie die Spezialitäten genießbar gemacht werden. Halle 5.2b, Kontakt: Franziska Erdmann, T: 0151 23 57 81 97, M: erdmann@mbw-net.de

Indianischer Künstler serviert Feuerwasser aus Kanada

Traditionsgemäß wird am Kanada-Stand von Fritz und Marie-Luise Gareis das aus Whisky und Ahornsirup bestehende Feuerwasser serviert, auch in diesem Jahr von einem echten Indianer. Mit dem in Österreich lebenden Ed E. Bryant vom Stamme der Tsimshian aus British Columbia ist ein international bekannter Künstler angereist, der sich als Sänger, Maskentänzer und Schnitzer von Totempfählen einen Namen gemacht hat. Einer seiner Vogelköpfe kann am Stand bewundert werden. Neben dem klassischen Angebot an kanadischem Whisky und Wodka, Bison Jerky und Cowboyhüten, wurde das Biersortiment auf fünf Marken erweitert. Erstmals auf der Grünen Woche gibt es das mildwürzige Lager James Ready, das mit vier Hopfen-Arten und sieben Malz-Varianten gebraute Boundary sowie das kräftige Indian Pale Ale Hop City Hopbot IPA. Halle 7.2c, Stand 114, Kontakt: Marie-Luise Gareis, Telefon: +49/9401/911902, E-Mail: info@gareis.de

Rassekaninchen – Deutscher Riese bereichert Grüne Woche

Freunde der Kaninchenzucht kommen auf der Internationalen Grünen Woche in Halle 26 auf ihre Kosten. Prachtvolle Exemplare unterschiedlichster Kaninchenrassen wie Deutscher Riese oder Zwergkaninchen stellt der Landesverband der Rassekaninchenzüchter Berlin – Mark Brandenburg zur Schau. Über 160.000 Kaninchenzüchter in über 5.000 Vereinen sind in Deutschland organisiert. Rassekaninchensind sind beliebte Haustiere, werden aber auch für die Fleisch- und Fellgewinnung gehalten. Halle 26, Kontakt: Karl-Heinz Heitz, T: 030 3020 7056, M: khheitz@aol.com

Honigbienen - wertvoll für Mensch und Pflanzen

Wer schon immer wissen wollte, was einen guten Honig ausmacht, kann auf der Internationalen Grünen Woche in Halle 26 tief in ein Laborglas schauen. „Wir haben ein kleines Labor aufgebaut, mit dessen Hilfe wir Kindern, und erwachsene Bienenfreuden anschaulich demonstrieren können, welche wertvollen Inhaltsstoffe im Honig enthalten sind“, erläutert Reiner Gabriel, Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburgischer Imker. Honig enthält zahlreiche für den Menschen wertvolle Vitamine. Rund 80 Prozent der zwei- bis dreitausend heimischen Nutzpflanzen sind auf die Bestäubung durch Honigbienen angewiesen. Der volkswirtschaftliche Nutzen dieser Leistung übersteigt de Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-fache. In Deutschland sind dies allein 2 Milliarden Euro jährlich. Halle 26 , Kontakt: Reiner Gabriel, T:033 28 / 31 93 10, M: lv.imker@online.de

Vorschau Pressetermine für Sonntag, 18. Januar 2015

10:00 – 12:00 Uhr

Auftaktveranstaltung des Bundes der Deutschen Landjugend und Gesprächsrunde mit Bundesminister Christian Schmidt

Akkreditierung notwendig: www.bmel.de/online-akkreditierung

Kontakt: Jens Urban, Telefon: 030 / 1 85 29 - 31 95, jens.urban@bmel.bund.de

Ort: CityCube Berlin, Saal A4

10:45 Uhr

Treffen und Fototermin mit dem estnischen Landwirtschaftsminister Ivari Padar

Ort: Halle 8.2

Kontakt: Ruve Schank, T: 0177-3066060

11:00 - 14:00 Uhr

Rundgang mit dem Fraktionsvorsitzenden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dr. Anton Hofreiter und der Bundesvorsitzenden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Simone Peter

Ort: Eingang Süd, obere Ebene

11:30 Uhr

Fototermin mit Bundesminister Christian Schmidt: “Deutschlands Regionen haben ein Gesicht” – Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Deutscher KönigInnen e.V.

Ort: Halle 23a, Sonderschau des BMEL

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, T: 030-498 53 757, 0171-764 81 08, M:info@uf-konzept.de

12:10 Uhr

Brot für die Welt: Satt ist nicht genug – gesunde Nahrung für alle Menschen

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e. V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de

12.30 Uhr

Fototermin

Die Messe Berlin begrüßt 100.000. Besucher der Grünen Woche 2015

mit einem Präsentkorb des Partnerlandes Lettland

Kontakt: Wolfgang Rogall, Tel. 030/3038 2218, E-Mail: rogall@messe-berlin.de

Ort: Messegelände, Eingang Nord/Halle 19

Kontakt: Wolfgang Rogall, Pressereferent Grüne Woche, 030-3038-2218

14:00 – 14:30 Uhr

Fototermin: 6. Parade der Produktköniginnen der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL)

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49 (0)30 8866355-40, E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Mähdrescher

14:30 - 16:00 Uhr

Rundgang mit dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Thorsten Albig

Ort: Treffpunkt wird noch bekannt gegeben

14:30 Uhr

Landkreis Nordhausen am südlichen Harzrand

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e. V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de

Veranstaltungsvorschau für Sonntag, 18. Januar 2015

- Auszug -

10:00 – 11:30 Uhr

6. Wettbewerb der 4. FN-Bundeshengstschau Sportponys

Ort: Tierhalle 25

Kontakt: Dr. Teresa Dohms, Stellv. Geschäftsführerin Bereich Zucht

Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN), T: +49 (0) 2581/6362-533, M: tdohms@fn-dokr.de

11:00 Uhr

KoNeKKTiW: Möglichkeiten der Forstbranche, sich auf den Klimawandel vorzubereiten; Waldschäden in Europa

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e. V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de

11:30 - 12:00 Uhr

Diskussionsrunde zum Thema „Digitalisierung der Ernährungswirtschaft“ mit Nicolas von Sobbe, Stellvertretender Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland Inc.

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de, Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720, M: mstruck@bll.de

11:30 Uhr

Fototermin mit Bundesminister Christian Schmidt: „Deutschlands Regionen haben ein Gesicht“ - Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen e.V., Moderation: Marco Seiffert, rbb

Ort: Halle 23a BMEL

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, T: 030-498 53 757, 0171-764 81 08, M: info@uf-konzept.de

11:00-11:30/12.30-13:00/14.00-14:30/16.30-17:00 Uhr

Kochshow mit Adrian Springer, Knorr Chefkoch bei Unilever

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de, Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720, M: mstruck@bll.de

13:00 – 15:00 Uhr

7. Wettbewerb der 4. FN-Bundeshengstschau Sportponys mit anschließender Siegerehrung sowie Parade der Sieger und Bundessieger (15:30 Uhr)

Ort: Tierhalle 25

Kontakt: Dr. Teresa Dohms, Stellv. Geschäftsführerin Bereich Zucht

Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN), T: +49 (0) 2581/6362-533, M: tdohms@fn-dokr.de

13:30-14:00/15:30-16:00/17:30-18:00 Uhr

Lebensmittelquiz

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de

Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720

M: mstruck@bll.de

14:00 – 14:30 Uhr

7. Parade der Produktköniginnen

Ort: Halle 3.2, Bühne ErlebnisBauernhof

Kontakt: Dagny Pogorzalek, T: +49 30 88 66 355-25, M: d.pogorzalek@fnl.de