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Presse-Information

18. Januar 2015

Grüne Woche aktuell: 18. Januar 2015

Zahl des Tages

Das Gruppenfoto mit dem Minister hat schon Tradition: 150 Produktköniginnen- und Könige aus ganz Deutschland werben für ihre Regionen und präsentieren landestypische Spezialitäten.

Gut essen ist das Hobby der 100.000. Messe-Besucherin

Endlich mal auf die Grüne Woche wollte Silvia Hartmann aus Neukölln – und schon bekam sie einen Präsentkorb des Partnerlandes Lettland und einen Blumenstrauß. Sie war am Sonntag die 100.000. Besucherin. Be-grüßt wurde sie mit lettischer Volksmusik am Eingang Nord. Richterin will Silvia Hartmann werden; gerade hat sie ihr Jurastudium beendet. Lettland findet sie „total interessant“. Und auf der weltgrößten Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau ist sie genau richtig: „Ich gebe einen Großteil meines Gehalts für gutes Essen aus“, sagt sie, „und das will ich jetzt hier auch tun.“ Im Korb fanden sich unter anderem Quitten-bonbons, Apfelchips, Käse und Honig sowie der berühmte lettische Schnaps „Riga Black Balsam“. (Foto unter der Kategorie „Events“ http://www.gruene-woche.de/Presse/Pressefotos/)

Majestäten halten Hof auf dem ErlebnisBauernhof

Etwa 150 verschiedene Produkt- und Ernteköniginnen und –Könige aus dem ganzen Land treffen sich heute auf dem ErlebnisBauernhof. Sie be-richten über ihr Engagement und werben für die von ihnen repräsentierten Produkte. Die Versammlung der „Majestäten“ steht stellvertretend für die hochqualitativen Produkte der heimischen Landwirtschaft. Die Reihe der dieses Jahr auf dem ErlebnisBauernhof versammelten „Majestäten“ reicht von der Kartoffelköniginnen, der Deutschen Weinkönigin über die Deut-sche Heidelbeerkönigin und regionale „Hoheiten“ wie die Poeler Rapskö-nigin. Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Grüner Messe-Rundgang: regional und gesund

Simone Peter, die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Dr. Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion besuchten am Sonntag die Grüne Woche. Während ihres Rundgangs schnitten sie die verschiedensten Früchte in der Schauküche des Bundes Ökologischer Landbau und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) für Müsli und einen Smoothie klein. Dabei stellten die Biologin und der Botaniker klare Forderungen: "Wir müssen Menschen dafür sensibilisieren, nicht zu viel zu importieren. Durch Futtermittelimporte kann auch

Gentechnik in unsere Landwirtschaft gelangen“, warnte Peter. Artgerecht erzeugtes Fleisch und mög-lichst keines aus Massentierhaltung zu kaufen, sei wichtig. Auf der Grünen Woche sehe er ethisch wertvolle Erzeugnisse, die gut schmecken, sagte Hofreiter, ein bekennender Fan von Tannen- und Orangenblütenhonig, und ergänzt: „Wenn wir so handeln, tun wir was für die künftigen Generationen und erleben, dass gesunde Ernährung auch Spaß machen kann. Ich sehe hier eine tolle Vielfalt. Ich erfahre, wo die Produkte herkommen und sehe einen regionalen Bezug.“ Die Grünen Spitzenpolitiker besuchten außerdem die Stände des Deutschen Tierschutzbundes, des ErlebnisBauernhofs sowie der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

BMEL-Sonderschau: Übergewicht macht krank

Mit einem „Fatsuit“ können Messebesucher einmal am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, zu viele Kilos auf die Waage zu bringen. Die Mitarbeiter am Stand erklären, wieviel Energie in einzelnen Lebensmitteln steckt und was der Mensch tatsächlich braucht. Lagert der Körper zu viel Energie ein, drohen Übergewicht und schlimmstenfalls Krankheiten. Der Fettanzug ist die vierte Station in einer Energie-Aufklärungsreihe des Max Rubner-Instituts. Bei den kleinen Tests und Selbstversuchen zeigt sich, dass an jedem Punkt der Lebensmittelherstellung Energie im Spiel ist. Nudeln, Chips und Co werden nach ihrem Energiegehalt sortiert und getestet, ob man Energie auch schmeckt. An der dritten Station lernen die Besucher, was genau mit der Energie im Körper passiert. Und damit der „Fatsuit“ an Station vier nicht zur Endstation wird, kann man nach dem Selbstversuch in der Überge-wichtssimulation gleich ein Stück Pizza am Ergometer abtrainieren. Halle 23a, Kontakt: Bernhard Tauscher, Tel.: 0171-690 73 76

Bulgarien: Vegane Probiotik trifft auf Bio-Rinderzucht

Probiotische Kulturen, die aus Blumen gewonnen werden, Bio-Rindfleisch und viele regionale Fleisch- und Wurstsorten: Der Gemeinschaftsauftritt Bulgariens auf der Grünen Woche 2015 vereint moderns-te Ernährungsforschung mit traditionellen Erzeugnissen. Auf der derzeit einzigen Bio-Rinderfarm Bul-gariens züchtet Blagowesta Wassiliewa rhodopische Kurzhornrinder. „Die Rasse ist 6.000 Jahre alt, die kleinen Rinder wiegen nur 300 Kilo, überleben aber in freier Wildbahn und in meterhohem Schnee“, sagt Beti. Sie bietet am Stand Bio-Rindersülze an, vertreibt aber auch auf Anfrage frisches Fleisch. Daneben präsentiert der Biologe Petko Petkow das erste von der amerikanischen Gesund-heitsbehörde FDA genehmigte vegane Probiotikum. „Die Kulturen für „Proviotic“ werden gewonnen aus Schneeglöckchen, die in den bulgarischen Bergen wachsen“, sagt Petkow. Probiotika, bekannt als Bestandteil von gesundheitsfördernden Joghurts, wirken gegen die Fehlbesiedlung mit schädlichen Darmkeimen und helfen dem Immunsystem. „Wir hoffen, während der Grünen Woche Kontakte zu Interessenten für unsere Kulturen zu knüpfen“, sagt Petkow. Halle 6.2, Stand 121, Kontakt: Blagowesta Wassiliewa, T:+359 886963512, M: beti_dimitrova@abv.bg; Petko Petkow, M: office@proviotic.com

Norwegen bietet Elchburger, Kümmelkäse und Aquavit-Eis

Zum ersten Mal präsentieren sich die acht Provinzen der Oslo-Region in diesem Jahr mit 33 Firmen gemeinsam am Norwegen-Stand auf der Internationalen Grünen Woche. Damit sollen Ressourcen gebündelt, Netzwerke aufgebaut und die Produktentwicklung stimuliert werden. „Wir erwarten, dass dies erst der Beginn einer langen und guten Zusammenarbeit ist, so Projektleiterin Kjersti Grøndahl. Elchwurst und -burger gehören ebenso zu den Spezialitäten wie Apfel- und Himbeersaft, kalt gepresstes Rapsöl, Grov – eine Mischung aus Senf und Ketchup sowie ein Müsli aus Gerste und Nyr-Käse. Mit dem leichten Vinternatt (Winternacht), dem nach dem Leuchtturm an der Einfahrt des Oslofjordes benannten, hellen Faerder und dem süss-kräftigen Aass stehen gleich drei für die Messe neue Biersorten zur Verkostung bereit. Eine ganz besondere Spezialität ist der Pultost-Kümmelkäse, der nach einem über 150 Jahre alten Verfahren auf dem Hof von Ole Martin Kildahl hergestellt wird. Dazu passt der milde, nach einem Rezept von 1833 in alten Sherryfässern gereifte Mousa-Aquavit. Ein ebenso leckeres wie ungewöhnliches Nebenprodukt ist das Aquavit-Eis, das der Landwirt aus dem bei der Magerkäseproduktion überschüssigen Rahm produziert. Halle 8.2, Stand 107, Kontakt:Turid Windjusveen Olsen, T: +47 90771326, M: fmhe@fylkesmannen.no

Frankreich setzt auf Spitzenprodukte

Frankreich setzt auf der Internationalen Grünen Woche auf Tradition. Besucher der Agrarmesse kön-nen in den Messehallen unter dem Funkturm Köstlichkeiten aus den unterschiedlichen Regionen Frankreichs genießen. Angeboten werden beispielsweise Austern, Crêpes, Weine, Salami aus Esels-fleisch, Rinds- und Schweinesalami mit Steinpilzen, Chili, Parmesan, Feige, Pfeffer und anderen na-türlichen Zusätzen. „Die Welt ist während der IGW in Berlin und deswegen sind wir hier auch mit fran-zösischen Spitzenprodukten vertreten“, erklärt Christin Mayet von der Marketing-Gruppe Sopexa. Halle 11.2 Kontakt Christine Mayet, T: +33 6 15 74 32 58, M: christine.mayet@sopexa.com

Angebot aus Großbritannien um Spitzenkäse erweitert

Die britische Präsenz auf der Grünen Woche wurde in diesem Jahr deutlich vergrößert. Seit vielen Jahren bietet Mike Vernon neben leckeren Fudges in vielen Geschmacksrichtungen auch eine Vielzahl weiterer Produkte aus dem Königreich, darunter Mince-Pies und das schottische Nationalgericht Haggis, einem Schafmagen gefüllt mit Zwiebeln, Hafermehl sowie Herz, Leber, Lunge und Nierenfett vom Schaf. Neu in diesem Jahr sind die schottische Cola-Alternative Irn-Bru und eine Limonade aus Löwenzahn und Klette. Unterstützung bekommt der Brite aus Mönchengladbach diesmal von John Miller, der mit seiner Firma Great British Produce um die Welt tourt. Nach Besuchen im Fernen Osten macht er auf dem Weg von Italien nach Schweden für die Grüne Woche in Berlin Station macht. Ursprünglich Besitzer einer Fabrik für hochwertiges Porzellan, bietet er heute außerdem ein breites Sor-timent britischer Spezialitäten von Shortbread und Tee über hochwertige Marmeladen wie Limone-Tequilla und Irish Cream bis hin zu einer Auswahl von 24 Spitzen-Sorten des berühmten Cheddar-Käses in so ausgefallenen Geschmacksrichtungen wie Whisky-Ingwer, Limone-Chili-Tequilla und Spanischer Rotwein mit karamellisierten Zwiebeln. Im angeschlossenen Messerestaurant gibt es Fish & Chips sowie leckere Currys. Halle 7.2c, Stand 110/111, Kontakt: Mike Vernon, Tel.: +49 (0) 173 2774395, E-Mail: office@british-fudge.com

Rumänien: Pflaumen-Marmelade zu Draculas Obstbränden

Rumänien legt in diesem Jahr bei seinem Auftritt Wert auf Authentizität. „Alle Produkte hier sind lan-destypisch und nach höchsten Qualitätsstandards erzeugt“, sagt Livia Chivu vom Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Darunter ist auch Magiun, eine Art Brotaufstrich, der aus Pflaumen gewonnen wird. „Unser Pálinka darf hier auch nicht fehlen“, so Frau Chivu weiter. Mit Na-men wie Age of Vampires, Dracula oder gar Dracovita lässt sich unschwer das Herkunftsland dieses Obstbrandes erraten. Viele Erzeuger bringen natürliche Erzeugnisse zur Grüne Woche, darunter sämtliche Arten Honig sowie Bienenharz und Pollen. Hochwertige Weine werden an der Bar des Ge-meinschaftsstandes der 33 Aussteller gereicht. Darunter sind viele, die aus autochtonen Reben ge-wonnen werden: Fruchtig-blumig schmecken die Busuioacă de Bohotin-Weine, eher würzig und mit Lakritznoten sind die Rotweine aus der Fetească Neagră-Traube. Halle 10.2, Stand 102, Kontakt: Livia Chivu, T:+720 259772, M: livia.chivu@madr.ro

Georgien testet neue Geschmacksrichtungen

Khatia Tsilosani vom Agrarministerium Georgiens ist stolz über den Messeauftritt des Staates am Kaukasus: „Die Internationale Grüne Woche ist ein idealer Platz, um zu erfahren, wie die Menschheit kulinarisch tickt. Deswegen sind wir hier.“ Erstmals verknüpft Georgien seinen Messeauftritt mit einem bunten Folkloreprogramm, das den idealen Hintergrund bietet, die exzellenten Weine, georgischen Pizza oder Tschurtschchela zu genießen. Tschurtschchela, das sind Walnüsse, die mehrfach mit einer Traubensaft-Kuvertüre überzogen sind und als Nachtisch gegessen werden. „Wir nutzen die Grüne Woche, um Kundenkontakte zu pflegen“ sagt Tsilosani. „Andererseits wollen wir selbst neue Ge-schmacksrichtungen kennenlernen, um zum Beispiel unser Käseangebot besser danach ausrichten zu können.“ Halle 7.2c, Kontakt: Khatia Tsilosani, T: + 99 55 77 08 00 48, M: kh.tsilosani@moa@gov.ge

Neues Erfrischungsgetränk aus dominikanischen Jagua-Früchten

Neu auf der Internationalen Grünen Woche ist die Dominikanische Republik vertreten. John Carlos de la Cruz hat diese Plattform zur Vorstellung seiner Firma Dom. Rep. Brings gewählt, weil sie „weltweit die wichtigste Messe“ der Branche ist. Das Unternehmen will dominikanische Produkte wie Guandules Verdes (grüne Straucherbsen), Kokospaste und Gewürze überwiegend unter der eigenen Marke in Europa vertreiben und sucht dafür noch lokale Partner. Während hier die Zielgruppe insbesondere im Ausland lebende Lateinamerikaner sind, zielt man mit einer eigenen Premium-Rumsorte auch auf die europäischen Kehlen. Die will Castro de la Cruz im kommenden Sommer auch mit einem neuen Erfrischungsgetränk überraschen. Mabi de Jagua basiert auf der süßlich-herben Jagua-Frucht, die in seiner Heimat traditionell zu Getränken verarbeitet wird und soll zunächst auf dem Berliner Markt getestet werden. Um die Transportwege zu vereinfachen, wird für die Herstellung des Endproduktes eine Zusammenarbeit mit hiesigen Firmen angestrebt. Am Messestand von Dom. Rep. Brings gibt es leckere Cocktails mit und ohne Rum sowie, das dominikanische Presidente-Bier. Halle 6.2, Stand 116, Kontakt: John Castro de la Cruz, Tel.: +49 (0) 157 83746719, E-Mail: info@domrep-brings.com

Litauen: Käse des Riesen verleiht Superkräfte

Am Länderstand Litauens wird der Messebesucher mit traditionellen Speisen wie einem Brottrunk, Käse und Kuchen begrüßt. Gira ist ein süßliches, leicht alkoholhaltiges Erfrischungsgetränk. Zu einem kräftigen Rotwein wird empfohlen, Džiugas-Käse zu essen. Der ist entweder zwölf, 24 oder 36 Monate lang gereift und erinnert geschmacklich entfernt an Parmesan erinnert. Der Legende nach hat der Riese Džiugas diesen Käse zur Feier seiner Hochzeit hergestellt. Am Ende seines langen und glücklichen Lebens gab er seine Geheimrezeptur an die Käser des Dorfes weiter - mit dem Verspre-chen, dass er allen, die ihn essen, Stärke und Freude verleihe. Die Landesspezialität Šakotis ist eine Art stacheliger Baumkuchen, der jeden Familienfeiertisch schmückt und zwischen hundert Gramm und imposanten zehn Kilogramm wiegen kann. Halle 8.2, Stand 112, Kontakt: Laimute Sadauskiene, T:+370 65680373, M: laimute.sadauskiene@gmail.com

Partnerland Lettland rühmt sich mit nördlichstem Weinberg Europas

Ein Spaziergang durch den „Garten“ der Halle 8.2 zeigt den Grüne Woche-Besuchern, dass das Klima und die geographische Lage Lettlands besonders für den Obst-Anbau geeignet sind. Hier lassen sich im Vergleich zu westlichen und südlichen Ländern Beeren und anderes Obst oder Gemüse mit viel geringerem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln züchten. Obwohl Lettland traditionell nicht als ein Weinanbaugebiet gilt, kann man sich dennoch rühmen, den nördlichsten Weinberg Europas zu besit-zen, dessen Eigentümer die SIA „Abavas dārzi” ist. Dort wird Wein aus Beeren, Blüten und Früchten erzeugt. An der Messe beteiligen sich die Mostereien SIA „Cremon”, SIA „Vīndarītava” und SIA „Līgatnes vīna darītava”. Halle 8.2, Kontakt: Bernd Schwintowski, Tel. 0177 306 60 60, info@schwintowski.com

Estland: Grüne-Woche-Auftritt bringt Touristen ins Land

„In Estland kennt jeder die Internationale Grüne Woche. Sie ist die bekannteste Ausstellung außerhalb unseres Landes“, taxiert Ivar Pardar, der estnische Landwirtschaftsminister, die Bedeutung der Grünen Woche für das baltische Land. Die Agrar- und Verbraucherschau sei die beste Gelegenheit, um mit Verbrauchern und Unternehmen aus Deutschland zusammen zu kommen. So sei beispielsweise Deutschland inzwischen der größte Absatzmarkt für Fischprodukte des Landes. Auch habe die Tatsache, dass Estland 2014 Partnerland der IGW gewesen war, zu einem größeren Bekanntheitsgrad des baltischen Staates geführt. „Im vergangenen Jahr kamen mehr Touristen aus Deutschland nach Estland als zuvor. Wir gehen davon aus, dass eine Ursache unser Messeauftritt auf der letztjährigen Grünen Woche gewesen ist“, bilanziert der Minister. Halle 8.2, Kontakt: Ruve Schank, T: 0177-3066060

Südtirol: Neuer Käse, Mini-Schüttelbrot und roter Apfelsaft

Der mild-vollfette Burgeiser Premium-Käse, Krockys, Schüttelbrot im Mini-Format, der edle Grappa St. Magdalener Barrique, roter Apfelsaft vom Kandlwaalhof und Obstler sowie Apfelschnaps von Aqua Vitae zählen zu den Neuheiten, die Südtirol in diesem Jahr auf der Grünen Woche präsentiert. Messebesucher können sich hier auch mit Bauerntoast (Speck, Käse und Zwiebeln) oder leckerem Apfelstrudel stärken. Zum klassischen Angebot zählen wieder der berühmte Speck aus geografisch geschützter Herkunft, Kaminwurzn, diverse Apfelsorten und edle Weine. Ein großes Restaurant am traditionell von der Exportorganisation der Handelskammer Bozen organisierten Stand lädt zum Ras-ten und Verkosten der Spezialitäten ein. Halle 17, Stand 110, Kontakt: Florian Reisinger, T: +39 366 5758503, M: florian.reisinger@eos.camcom.bz.it

Tägliche Kochshow mit regionalen Lebensmitteln

In der standeigenen AEG-Showküche der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) erwarten die Messebesucher fünf renommierte Spitzenköche, die in mehr als 40 Kochshows beweisen, wie lecker die deutsche Küche ist. Alle Köche haben eines gemeinsam: Sie wollen den Messebesuchern am BVE-/BLL-Messestand näher bringen, wie leicht man mit deutschen, zum Teil regionalen und saisonalen Lebensmitteln, kochen kann. Die Kochshows finden jeden Tag um 11:00 Uhr, 12:30 Uhr, 14:00 Uhr und 16:30 Uhr statt. Messestand von BVE und BLL „Dialog Lebensmittel“ in Halle 22a, Kontakt: Anne Vollmer, BVE, avollmer@bve-online.de, Tel. +49 160 7492767 und Manon Struck-Pacyna, BLL, mstruck@bll.de, Tel. +49 175 4371720

Biohalle: Was verbirgt sich hinter „MuKuGreen?“

Forschung zum Anfassen – das erleben die Besucher am Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). In der Biohalle (Halle 1.2b) am Stand 218 präsentiert sich der Forschungsbereich des Bundesprogramms mit dem interessanten Projekt „MuKuGreen“. Hier geht es um Mutterkuhhaltung in extensiver Landnutzung. Forscher der Universität Hannover und Osnabrück erklären, wie die Rinderrasse Deutsch Angus das Grünland nutzt und wie sich das Grünland wiederum auf die Tiergesundheit auswirkt. Messebesucher können dazu Parasiten, die im Grün-land vorkommen und die Tiere befallen können, unter dem Mikroskop live beobachten. Biohalle 1.2b, Stand 218, Kontakt Presse: Oliver Z. Weber: 0178-218 1811, Standleitung: Christel Marxen: 0175-260 7725, christel.marxen@mp-gmbh.de.

Mecklenburg-Vorpommern seit 25 Jahren auf der Grünen Woche

Unter dem Motto „25 Jahre – Genieße Mecklenburg-Vorpommern“ feiert das Bundesland ein Vierteljahrhundert Beteiligung an der Internationalen Grünen Woche. „Ich freue mich dass, wir hier jedes Jahr eine so starke Leistungsschau haben“ sagte Ministerpräsident Erwin Sellering am Sonnabend bei der Eröffnung des traditionellen Ländertages, der in diesem Jahr von der Mecklenburgischen Seenplatte - dem größten Landkreis der Bundesrepublik - gestaltet wird. „Wir wären nichts ohne die Landwirte, die kräftig anpacken“, betonte Sellering und verwies darauf, dass gesunde Ernährung auch etwas kostet. „Wir wollen auf der weltgrößten Verbrauchermesse unser Land im Kleinen darstellen“, so der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Till Backhaus. „Die Grüne Woche müssen wir als Bundesland als Chance begreifen, sich seinen Gästen und der Welt mit all seinen Vorzügen zu präsentieren.“ Fast 60 Aussteller bieten an 36 Ständen unter anderem landestypische Fisch- und Fleischgerichte, Sanddornprodukte sowie Besonderheiten wie eine Straußenleberpastete und sortenreine Biosäfte. Im Bereich „Wissenschaft zum Anfassen“ geht es diesmal um das Thema „Vom Korn zum Brot“. Tägliche wechselnde Musik- und Tanzdarbietungen auf der Showbühne, von Shanty über Swing bis zu Pop, machen die Halle wieder zu einem besonderen Anziehungspunkt für die Messebesucher. Halle 5.2b, Stand 114, Kontakt: Matthias Sievert, Telefon: +49 171 8980404

ZVG: Tag der Ausbildung multimedial

Der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) wirbt um Nachwuchs. „Nur wer sich um den Nachwuchs kümmert, weiß, dass er eine Zukunft hat.“ Mit diesen Worten eröffnete Ralf Kretschmer, Vorsitzender des ZVG-Ausschusses Bildungspolitik und Berufsbildung, auf der rbb-Bühne die Ausbildungswoche „Gärtner. Der Zukunft gewachsen“. Multimedial, modern und mit vielen Mitmach-Aktionen wirbt der ZVG in Kooperation mit verschiedenen Partnern um engagierten Nachwuchs. Ziel ist, junge Leute zum Staunen zu bringen und sie mitzunehmen in die grüne Welt der Pflanzen und deren positive Wirkung im Alltag. Am morgigen Tag der Ausbildung erfahren die jungen Leute beim Azubi-Speed-Dating im direkten Kontakt mit den Auszubildenden der LAGF und der Peter-Lenné-Schule (OSZ Natur und Umwelt) alles Wissenswerte zum Beruf Gärtner. Interessantes zur Gestaltung der Blumenhalle erfah-ren sie bei Hallenrundgängen – einem Angebot der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft (DGG). Halle 9c, Kontakt: Nicolas Haustedt, Pressesprecher ZVG, T: +49 (0) 30 200065-20, +49 (0) 160 47 13 585, M: zvg.haustedt@g-net.de

Der i.m.a e.V. hilft bei der Berufswahl

Auch der gemeinnützige Verein information.medien.agrar e.V. (i.m.a) hilft Schulabgängern im Rahmen des Ausbildungstags am 19. Januar bei der Berufswahl. Denn "Grüne Berufe" liegen im Trend. Dazu gehören nicht nur Ausbildungen zum Landwirt, Imker oder Pflanzenzüchter, sondern auch Mechatroniker, Verfahrenstechnologen und Tierärzte. Insgesamt zwölf Unternehmen informieren über die Ausbildung in Berufen, die direkt oder sehr eng mit der Landwirtschaft in Verbindung stehen. Der i.m.a organisiert Führungen auf dem ErlebnisBauernhof zu einem Dutzend Unternehmen, die ausbilden und interessante Perspektiven für die Zukunft bieten. Halle 3.2, Kontakt: i.m.a e.V., Bernd Schwintowski, Tel. 0151-12394239

Lust aufs Land: Das können wir für den Tierschutz tun

Mit einem Tierschutzlabel hat der Deutsche Tierschutzbund eine transparente und wissenschaftlich fundierte Kennzeichnung eingeführt, um den Verbrauchern eine Orientierung zu geben und ganz konkret etwas gegen Tierleid zu tun. Hierüber informieren Berater am Stand und auf der Bühne. In der Kinder-LandSchau erfahren Schulklassen aus Berlin von Montag bis Freitag zwischen 10:30 und 11:30 Uhr Neues über Schätze im Wald und Gutes im Gemüse. Ubuntu, die Zirkusschule aus Schleswig-Holstein, ist wieder mit ihrem selbst gebauten, gemütlichen Café-Zirkuswagen in der Halle. Die jungen Akrobaten und Jongleure sind vielfach auf LandSchau-Bühne zu bestaunen. Die Landes-arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande Sachsen-Anhalt informiert über Möglichkeiten für einen erlebnisreichen Landurlaub. Auf der LandSchau-Bühne wird außerdem über „TTIP – Frei-handelsabkommen mit Nebenwirkungen“ diskutiert. Halle 4.2, Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de

Die Blumenhalle lädt zu einer Waldwanderung ein

Einmal tief durchatmen und herunterkommen: Der Besuch der diesjährigen Blumenhalle gleicht einem Spaziergang im Wald. „Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um“, wusste schon Erich Kästner. Auf einer Tafel am Wegesrand steht sein Sinnspruch. Über diesen und andere Aphorismen kann man während des Spaziergangs zwischen den 160 bis zu acht Meter hohen Birkenstämmen nachdenken. Die Blumen-halle empfindet nichts Geringeres nach als die Unesco-Welterberegion Wartburg Hainich. Im Natio-nalpark Hainich der Grünen Woche blühen etwa 2.800 Hyazinthen, 6.100 Primeln, 1.400 Lilien und 630 Begonien in allen erdenklichen Farben. Der Wanderer entdeckt zwischen den Birken eine Pick-nickszene, geschmackvoll auf einer Decke arrangierte Teller, Marmeladengläschen und Schälchen mit Beeren. Ein „C“ und eine „L“ haben hier am 15.11. ihre Liebe bekundet und die Initialen von einem Herz umrandet in den Stamm einer kräftigen Birke geschnitzt. Der Weg führt über eine Brücke, unter der ein leise plätschernder Flusslauf die Werra und die Unstrut nachempfindet. Der herb-frische Duft der Birken umweht den Wanderer, als er das hüfthohe, maßstabsgetreue Modell der Wartburg erspäht – das Original liegt nur einige Kilometer entfernt vom Nationalpark. An einer weiteren Birke lehnt ein Fahrrad, fast möchte man es besteigen und erholt durch die Messehallen radeln. Halle 9, Kontakt: Klaus Neumann, T:+30 8594255, M: mail@ng-landschaftsarchitekten.com

Vorschau Pressetermine für Montag, 19. Januar 2015

10:00 – 18:00 Uhr

Ländertag Sachsen mit Rundgang des sächsischen Landwirtschaftsministers Thomas Schmidt (CDU)

Ort: Halle 21b

Kontakt: Manja Neubert, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, T: +49 351 564-2322, M: Manja.Neubert@smul.sachsen.de

10:30 – 11:30 Uhr

Eröffnung Ländertag Brandenburg mit Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke auf der Bühne der Brandenburg-Halle, begleitet von den Antenne Brandenburg Moderatoren Claudia Herber und Ralf Jußen, anschließend Hallenrundgang des brandenburgischen Ministerpräsidenten (77 Markt-stände und zwei Gastronomiebereiche) mit Halt am Kochstudio, wo Moderator Detlef Olle ihm den Kochlöffel in die Hand geben wird

Kontakt: Monika Zillmann, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, +49 (0)331 866 8818, monika.zillmann@mil.brandenburg.de

Ort: Halle 21a

10:30 – 13:00 Uhr

Tag der Ausbildung – Informationen rund um die Grünen Berufe und mehr

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Messegelände, Halle 3.2

10.30 – 18.00 Uhr

Ländertag Brandenburg

Kontakt: Monika Zillmann, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, +49 (0)331 866 8818, monika.zillmann@mil.brandenburg.de

Ort: Halle 21a

12:00-12:40 Uhr

Pressegespräch mit Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands, und Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer BVE und BLL, Thema: „Nationale Rohstoffverfügbarkeit - gerechte Preise“

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de

Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720

M: mstruck@bll.de

13:30 – 14:00 Uhr

Pressekonferenz Ländertag Sachsen-Anhalt mit Ministerpräsident Reiner Haseloff; außerdem prä-sentiert Fleischer Kohlmann in Uniform und Pickelhaube seine Preußische Dampfwurst, Produktköni-ginnen und „andere Hoheiten“ treten auf

Ort: Halle 23b

Kontakt: Andrea Hofmann, Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, T: +49 (0) 391 7379013,M: andrea.hofmann@amg-sachsen-anhalt.de

13:30 – 14:00 Uhr

Pressegespräch mit Sabine Weick, Teamleiterin Kundenbetreuung und Ökotrophologin, TOPAS GmbH, Thema: „Vegane Wurst und Fleischalternativen“

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de

Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720, M: mstruck@bll.de

14.00 – 18.00 Uhr

Ländertag Sachsen-Anhalt

Kontakt: Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Andrea Hofmann, +49 (0) 391 7379013, andrea.hofmann@amg-sachsen-anhalt.de

Ort: Halle 23b

15:30 - 16:00 Uhr

Pressegespräch mit Katharina DeVries, List & Beisler GmbH, Fakten rund um Kaffee mit anschlie-ßender Kaffeeverkostung

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de

Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720

M: mstruck@bll.de

15:50 Uhr

TTIP – ein Freihandelsabkommen mit Nebenwirkungen?

Zwischen der EU und den USA wird ein Freihandelsabkommen verhandelt, das Wirtschaftswachstum

schaffen soll. Welche Auswirkungen auf den Verbraucherschutz und die Daseinsvorsorge sind

zu erwarten. Welche Alternativen sind möglich?

Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e. V. (ASG), T: (030) 3038 – 82016, M: ines.fahning@asg-goe.de

Ort: LandSchau-Bühne Halle 4.2,

18:15 – 20:00 Uhr

Medienabend von FNL und DBV (Einladung erforderlich)

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Messegelände, Bühne des ErlebnisBauernhofs Halle 3.2

20:00 – 23:00

Brandenburg-Abend auf Einladung des Landwirtschaftsministers Jörg Vogelsänger

(nur mit gesonderter Einladung)

Kontakt: Monika Zillmann, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, +49 (0)331 866 8818, monika.zillmann@mil.brandenburg.deOrt: Halle 21a

Veranstaltungsvorschau für Montag, 19. Januar 2015

- Auszug -

10:30 – 13:00 Uhr

Ausbildungstag von und mit RBB-Moderator York Strempel samt geführter Ausbildungsroute: inte-ressierte Jugendliche der Klassen 9-11 bekommen einen vertieften Einblick in die vielfältigen Berufe der Land- und Ernährungswirtschaft,

Ort: Halle 3.2, ErlebnisBauernhof

Kontakt: Dagny Pogorzalek, T: +49 30 88 66 355-25, M: d.pogorzalek@fnl.de

11:00 – 11:30, 13:00 – 13:30, 15:00 – 15:30, 17:00 – 17:30 Uhr

Autogrammstunde mit Marco Büchel, Ex-Skirennfahrer und ZDF-Moderator

Ort: Halle 17, Liechtenstein-Stand 102

Kontakt: Melanie Frick, T +423 239 63 18, M: melanie.frick@liechtenstein.li

11:00-11:30/ 12:30-13:00/14:00-14:30/16:30-17:00

Kochshow mit Andreas Becker (Präsident VKD und Gewinner zahlreicher internationaler Kochwettbewerbe)

Ort: Halle 22a

Kontakt: Anne Vollmer, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V., T: 030 200786-152, M: avollmer@bve-online.de

Manon Struck-Pacyna, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), T: +49 (0)30 20 61 43-127, +49 (0)175- 43 71 720, M: mstruck@bll.de

14:00 Uhr

In der Schauküche: „Gesund und lecker – so einfach geht es!“ Grüne Smoothies – zubereitet von Bio-Spitzenkoch Dr. Harald Hoppe

Ort: Halle 23a, BMEL Schauküche

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, UF Konzeption+Management T: 030-498 53 757, mobil: 0171-764 81 08, M: info@uf-konzept.de

16:10 – 16:25 Uhr

Rassehundevorstellung der Kynologischen Zuchtgemeinschaft Eurasier e.V. / Verband der Pudelfreunde Deutschland e.V.

Ort: Halle 26

Kontakt: Sabine Niebuhr, T: 030-3038-2022, M: niebuhr@messe-berlin.de

16:20 Uhr

Wir sind Weltmeister! – Aber nicht nur im Fußball Erleben Sie Waldarbeitsmeisterschaften live! Zielfällung, Kettenwechsel, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt, Entasten – all das ist berufliche

Praxis eines Forstwirts. Im Wettbewerb geht es neben Sicherheit und Qualität natürlich auch um Ge-schwindigkeit.

Ort: LandSchau-Bühne Halle 4.2

Kontakt: Ines Fahning, Agrarsoziale Gesellschaft e. V. (ASG), T: (030) 30 38 – 8 20 16, M: ines.fahning@asg-goe.de