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Press Release

02. November 2015

Grüne Woche 2016: Fisch und Meeresfrüchte aus der ganzen Welt

Seafood-Markt mit 80 Fisch-, Krebs- und Weichtierarten

Berlin, 2. November 2015 – Frisches und Schmackhaftes aus den Gewässern der Erde, das können Besucher in einer unglaublichen Vielfalt auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2016 (15.-24.1.) probieren. Das Fisch-Informationszentrum e. V. (FIZ) aus Hamburg präsentiert Fisch und Meeresfrüchte aus der ganzen Welt. Im Seafood-Markt in Halle 14.1 machen über 80 Fisch-, Krebs- und Weichtierarten Appetit auf mehr kulinarische Genüsse aus den Meeren, Flüssen, Teichen und Seen. Von der heimischen Scholle, dem Hering oder dem Dorsch bis zum Drachenkopf aus Neuseeland oder dem Tigerwels aus Südamerika gibt es für Neulinge und Fischkenner immer etwas zu entdecken. Und wer schon alle Fische kennt, genießt den Anblick der verschiedenen Muscheln, Krebs- und Weichtiere auf einem zehn Quadratmeter großen Eisbett. Alle Fragen zum Thema Fisch, Krebs- und Weichtiere in der Ernährung werden unter anderem von Wissenschaftlern des Max Rubner-Instituts kompetent beantwortet.

Im internationalen Vergleich wird in Deutschland wenig Fisch gegessen, in Island dagegen sehr viel mehr. Um hinter das Geheimnis zu kommen, hat das FIZ die isländische Organisation „Iceland Responsible Fisheries“ eingeladen. Die Isländer werden viel frischen Fisch mitbringen und erklären, wie ein hoher Fischkonsum mit einem nachhaltigen Umgang der Ressource Fisch in Einklang gebracht werden kann.

Auch in Deutschland wollen immer mehr Verbraucher wissen, woher der Fisch auf ihrem Teller kommt und ob er aus einer nachhaltigen Fischerei oder Aquakultur stammt. Daher präsentiert das FIZ die Internetdatenbanken www.fischbestaende-online.de und www.aquakulturinfo.de. Wissenschaftler erklären den Besuchern mittels dieser Datenbanken, warum zum Beispiel Alaska-Seelachs, Kabeljau, Scholle, Lachs und Garnelen mit gutem Gewissen verzehrt werden können und wie sie ihren Fischeinkauf so gestalten können, dass Genuss und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen müssen.

Wer bei all dem frischen Fisch Lust und vor allem Appetit bekommen hat, aber noch etwas unsicher an Pfanne und Topf ist, kann sich beim FIZ-Koch in seinen täglichen Kochvorführungen gleich ein paar Tricks mit Gelinggarantie - beispielsweise das fettfreie Braten auf Backpapier - abschauen und sich mit einer kleinen Kostprobe von dieser Zubereitungsart überzeugen lassen.

Weitere Informationen zum Seafood-Markt:

Fisch-Informationszentrum e. V., Dr. Matthias Keller, Sandra Kess

Große Elbstr. 133, 22767 Hamburg, Tel.: +49 40 / 3892597, Fax: +49 40 / 3898554, info@fischinfo.de