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Press Release

24. January 2014

Grüne Woche aktuell - 24. Januar 2014

Aktueller Hinweis für die Redaktionen:

Am morgigen Samstag (25.1.) ist die Grüne Woche zehn Stunden lang von 10 – 20 Uhr geöffnet.

Zahl des Tages: 10 Tonnen Lebensmittel

Zehn Tonnen Lebensmittel bringt die Berliner Tafel während einer Grünen Woche vom Ausstellungsgelände zu Obdachlosen in der Hauptstadt. Dabei handelt es sich um für die Weitergabe geeignete Speisen wie Brote und Brötchen, aber auch Bratwurst und Eintopf sind dabei. Dank einer Kooperation der Messe mit der Hilfsorganisation gehen hier kaum Lebensmittel verloren. „Das meiste fällt am letzten Wochenende an“, sagt Hans-Hermann Keune von der Tafel. „Unsere Autos sammeln das Essen an mehreren Stellen der Messe, dann treffen sie sich, und es wird nach den verschiedenen Nahrungsmittelsorten sortiert und dann zu den Verteilstellen gebracht.“

Arzthelferin aus Braunschweig ist die 300.000. Besucherin

Handgemachte Kekse mit Datteln aus Saudi-Arabien waren in dem Präsentkorb, den Sabine Sonnemann aus Braunschweig als 300.000. Besucherin der diesjährigen Grünen Woche in Empfang nehmen durfte. Die 48-jährige Arzthelferin war zum zweiten Mal auf der Ausstellung und kommentierte die überraschende Ehre mit einem trockenen „Ach nee!“ Einen besonderen Schwerpunkt wollte sie bei ihrem Besuch nicht setzen, „aber wenn ich was Schönes sehe, kaufe ich es auch.“ Mit den Keksen und dem ebenfalls handgemachten Korb hat es eine besondere Bewandtnis: Sie wurden in einer Kooperative produziert, die Frauen in Saudi-Arabien hilft, eigenständig für ihren Unterhalt zu sorgen, wie Nawal Al-Ajaji erzählte, die für den Ölstaat das Geschenk überreichte. Saudi-Arabien ist seit 21 Jahren erstmals wieder auf der Grünen Woche dabei.

Bundesminister Friedrich präsentiert Regionalfenster

Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, hat am Donnerstag auf der Grünen Woche in Berlin eine neue Regionalkennzeichnung für Lebensmittel vorgestellt. „Das Regionalfenster sorgt für mehr Transparenz beim Einkauf. Der Verbraucher erkennt auf einen Blick, woher die Hauptzutat des Produktes stammt, wie die Region definiert ist, wo es verarbeitet wurde und wie hoch der Gesamtanteil aller regionalen Zutaten ist“, sagte Friedrich bei der Vorstellung. Erste Produkte mit der neuen Kennzeichnung sind seit Januar im Handel, zahlreiche weitere werden in den nächsten Monaten folgen. Von der neuen Transparenz profitierten Verbraucher, Hersteller und Handel gleichermaßen. Hersteller aus der Region könnten ihr Mehr an Regionalität künftig glaubhaft belegen und sich so von anderen Unternehmen unterscheiden. „Das Regionalfenster wird neue Maßstäbe setzen und die Entscheidung der Verbraucher beim Einkauf maßgeblich beeinflussen. Ich bin zuversichtlich, dass sich das Regionalfenster schnell am Markt etablieren wird und in Kürze weitere Hersteller und Händler nachziehen“, sagte Friedrich. Produkte mit ungenauen Werbeaussagen zur Region hätten es damit bald schwer am Markt.

Staatssekretär Kloos ehrt besonders innovative Bio-Landwirte

Drei besonders innovative, biologisch wirtschaftende Betriebe sind am Donnerstag im Rahmen der Grünen Woche von Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, mit dem Förderpreis Ökologischer Landbau 2014 ausgezeichnet worden. „Die Preisträger des Förderpreises Ökologi-scher Landbau tragen mit ihrem Engagement entscheidend zur Weiterentwicklung der gesamten Landwirtschaft bei“, sagte Kloos bei der Preisverleihung. Insgesamt hatten sich 69 Betriebe für den Förderpreis Ökologischer Landbau 2014 beworben, der seit dem Jahr 2001 an Betriebe vergeben wird. Den ersten Platz in der Kategorie „Gesamtbetriebliche Konzeption“ teilen sich zwei Betriebe: Die Dörscher & Carstens Bio GbR in Schleswig-Holstein und der Stautenhof von Beate und Christoph Leiders in Nordrhein-Westfalen. Einen zweiten Preis erhielt die Getreidezüchtungsforschung Darzau in Niedersachsen, den der Leiter der Einrichtung, Dr. Karl-Josef Müller, entgegennahm.

„Kerniges Dorf: Ortsgestaltung durch Innenentwicklung“

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Er-nährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, hat am Donnerstag im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung in Berlin die Gewinner des Wettbewerbs „Kerniges Dorf! – Ortsgestaltung durch Innenentwicklung“ ausgezeichnet. Geehrt wurden die Dörfer Fraunberg (Bayern), Goldenstedt (Niedersachsen), Kyllburg (Rheinland-Pfalz), Otersen (Niedersachsen), die zwölf Gemeinden der „LeerstandsOFFENSIVE“ in Bayern (Altendorf, Eslarn, Guteneck, Niedermurach, Oberviechtach, Schwarzach, Schönsee, Stadlern, Teunz, Thanstein, Weiding und Winklarn) sowie die vier Dörfer der Stiftung Landleben (Blankenburg, Kirchheilingen, Sundhausen und Tottleben) in Thüringen. „Die Preisträger haben zukunftsweisende Ideen für die Nutzung und Belebung von Ortskernen entwickelt und umgesetzt. Die Menschen in diesen Dörfern gehen aktiv gegen die Verwaisung der Dorfmitte vor und können damit anderen Dörfern, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wichtige Impulse geben“, sagte Bleser. Der Wettbewerb „Kerniges Dorf! – Ortsgestaltung durch Innenentwicklung“ wurde von der Agrarsozialen Gesellschaft e. V. im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vorbereitet und durchgeführt. Insgesamt haben sich 104 Dörfer am Wettbewerb beteiligt.

Estland: DLG-Prämierung für ausgezeichnete Produkte

Beim Lebensmittel-Export nehmen Fisch und estnische Milchprodukte mit jeweils 14 Prozent eine Spitzenposition ein. Mit 42 Prozent haben Käse und Quark den höchsten Export-Anteil an der Wertschöpfung in der Milch-Industrie (Milch und Sahne 36 %). Die Qualität estnischer Lebensmittel überzeugt auch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft. Sie hat gerade erst zwei Käsesorten mit dem DLG-Siegel in „Gold“ und „Bronze“ ausgezeichnet. Weil die Produktionskapazitäten der estnischen Landwirtschaft im Vergleich zu großen europäischen Agrar-Nationen eher bescheiden sind, setzt die Ernährungsindustrie Estlands auf Klasse statt Masse, auf Qualität und Innovation. So wird auf der Grünen Woche ein probiotischer „Herzkäse“ präsentiert, dessen Genuss den Blutdruck positiv beeinflusst und der so dazu beitragen kann, das Herzinfarkt-Risiko zu minimieren.

Halle 8.2, Stand Partnerland Estland, Kontakt: Bernd Schwintowski

Tel. +49 (0)30 30 100 100, E-Mail: info@schwintowski.com

Japans Gemeinschaftsstand ist ein großer Erfolg

Mehr als zufrieden sind die Organisatoren des Gemeinschaftsstandes, an dem Spezialitäten aus Japan präsentiert und verkostet wer-den. „Selbst an den Werktagen hatten wir durchschnittlich rund 6.000 Besucher“, sagt Yumi Kinebuchi von Mitsubishi UFJ Research and Consulting. Pro Tag wurden allein rund 1.200 Sake-Kostproben verteilt, wobei sich ein Kirschblütenwein und der milde Ichishima Silk als Publikumslieblinge erwiesen. Bei den Shochu-Spirituosen steht Amami no Mori ganz oben in der Gunst der Besucher, die sich ferner besonders für den pulverisierten, grünen Matcha-Tee, Blaubeerbrause sowie Miso-Fischsuppe mit Sojabohnenpaste und Algen interessieren. Ein neues Geschmackserlebnis sind auch Weizennudeln, denen Pflaumen, Eier, Grüner Tee oder Yuzu-Zitrusfrüchte unterschiedliche Farben verleihen und die kalt mit einer Brühe aus Soja, Fisch und Zucker genossen werden. Eher ungewohnt für europäische Gaumen sind Zwiebelschalentee und Melonenlimonade mit Salz.

Halle 6.2, Stand 110, Kontakt: Martin Uffmann, Tel.: +49 (0) 1522 2527 746,

E-Mail: martin@gcpr.net

Isländisches Gletscherwasser wird in Sachsen abgefüllt

Ursprünglich suchte Torsten Kowitz aus Sachsen nur nach einer ökonomischen Transportmöglichkeit für das besonders reine Gletscherwasser, das in Island im Überschuss vorhanden ist und in anderen Teilen der Welt dringend gebraucht wird. Seit einigen Monaten wird es nun auch in Deutschland vertrieben. Es kommt in Großbehältern per Schiff nach Hamburg und rollt von dort auf der Schiene nach Hof, um das letzte Stück bis ins Vogtland per LKW zurückzulegen. Dort wird es in Fünf-Liter-Kartons mit additiv-freiem Innenbeutel abgefüllt und an Apotheken und Reformhäuser geliefert. Das ICEIS-Gletscherwasser zeichnet sich durch niedrige Mineralisation sowie hohen Sauerstoffgehalt und pH-Wert aus und trägt zur Regulierung des Säurehaushaltes bei, sagt Kowitz. Demnächst gibt es das nicht ganz billige Luxus-Wasser auch im Onlineshop. Zukünftig soll ein Teil des erwirtschafteten Geldes zur Unterstützung von humanitären Wasserprojekten in Afrika verwendet werden.

Halle 21, Stand 234, Kontakt: Torsten Kowitz, Tel.: +49 (0) 170 2211338,

E-Mail: info@iceis.de

Norwegische Brauerei knüpft Kontakte

Das Bier aus der Mikrobrauerei Mo Laksegard aus dem unweit von Stavanger gelegenen, norwegischen Sand soll bald auch in Deutschland und Polen erhältlich sein. Entsprechende Kontakte hat man auf der Grünen Woche geknüpft, berichtet Astrid Brommeland. Speziell für die Berliner Messe hat man die neue Sorte Suldøl gebraut, die anschließend ins reguläre Sortiment kommt. Ebenso wie die Marke Glad Laks tragen die Etiketten der Flaschen unter dem Funkturm den Zusatzaufdruck „Grüne Woche 2014“.

Halle 8.2, Stand 112, Kontakt: Arne Rød, Tel.: +47 22 00 27 95,

E-Mail: arne.rod@innovasjonnorge.no

Gartenfreuden mit Hochbeet aus Österreich

Gartenfreunde finden in der Halle 8.1 ein äußerst praktikables Hochbeet. Es kann ganzjährig genutzt werden und ermöglicht daher einen frühen Start in die Garten- und Gemüsesaison und sogar eine Ernte im Winter. Wettereinflüsse werden durch eine spezielle Abdeckung vermindert, gleichzeitig können sich durch den Glashauseffekt ideale Innentemperaturen entwickeln. Das Hochbeet ist so konstruiert, dass zusätzliche Verrottungswärme von Gartenkompost entsteht, die eine große Wachstumssteigerung zur Folge hat. Jedes Hochbeet kann mit einer Bewässerungsanalage aufgerüstet werden. Durch die spezielle Beschichtung der Wandelemente und durch den Schneckenschutz können Schnecken nicht einsteigen. Nager werden durch ein Mausgitter ferngehalten.

Halle 8.1, Stand 128, Kontakt: Eva Maria Buttazoni, Telefon: + 43 42 76 25 56,

E-Mail: office@hochbeet.com

Brandenburg-Halle wieder Besuchermagnet

„Ich freue mich sehr, dass die Brandenburg-Halle 2014 die Erfolgsgeschichte ihrer Vorgängerinnen fortgeschrieben hat“, so das Fazit von Agrarminister Jörg Vogelsänger kurz vor Messeende. „Die Mühen bei der Vorbereitung des Programms, die Ausdauer an den Ständen und das Engagement hunderter ehrenamtlicher Akteure auf der Bühne haben sich gelohnt. Brandenburgs Messepräsentation ist von den Besuchern begeistert angenommen worden.“ Von allen deutschen Bundesländern kommt aus Brandenburg die größte „Fraktion“ unter den Grüne Woche-Ausstellern. Für pro agro, den Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin, ist es ein wichtiges und erfreuliches Ergebnis, dass mehrere Regionalmanager und andere Vertreter namhafter Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels wie REWE, Kaiser’s, EDEKA und Selgros die Brandenburg-Halle besucht haben. Sie wollten neue Produkte kennenlernen und sehen, wie Kunden auf dem Testmarkt Grüne Woche die innovativen Messeangebote annehmen. Agrarminister Vogelsänger: „Ich freue mich schon auf die Grüne Woche 2015 und viele Aussteller freuen sich, wieder mit dabei zu sein.“

Mutzbraten, Eichsfelder Stracke und Saalfelder Märzenbier

„Die Aussteller an unserem Gemeinschaftsstand sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden“, sagt Organisatorin Isa Rechenberg. Sie erklärt, dass der Stand in Halle 5.2b mit acht Unternehmen aus Thüringen auf privatwirtschaftliche Initiative hin zustande gekommen sei. Zu den angebotenen Thüringer Spezialitäten gehören unter anderem Rostbratwurst, Mutzbraten, frischer Bauernkuchen, Saalfelder Märzenbier und die luftgetrocknete Salami „Eichsfelder Stracke“. Reges Besucherinteresse herrscht zum Beispiel am Stand der Firma Altenburger Senf, die über 200 verschiedene Sorten anbietet wie den Liebes-, Bauern- und Ingwersenf. Isa Rechenberg erwähnt, dass der Mutzbraten ursprünglich aus Schmölln stamme und sich mittlerweile über ganz Thüringen ausgebreitet habe. Bei der Zubereitung werde Schweineschulter in Majoran und anderen Gewürzen eingelegt und dann am Spieß in einem speziellen Grill gegart, original über Birkenholz.

Halle 5.2b, Stand 256, Kontakt: Isa Rechenberg, Telefon: +49-(0)157-71759268, E-Mail: info@rechenberg-service.de

Berliner BücherboXXen und attraktive Landkreise

Zwei von inzwischen zehn Berliner BücherboXXen, ausgestattet mit Regalböden, einem Solarmodul und einer umrundenden Bank, präsentieren sich erstmals in Halle 4.2. Sie sind Beispiele der vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur (INBAK) gemeinsam mit Berliner Oberstufenzentren und anderen Partnern umgebauten Telefonzellen. An ihnen wird das projektorientierte Lernen mit dem Blick auf Nachhaltigkeit vermittelt. Der Deutsche Landkreistag (DLT) präsentiert an seinem Stand täglich neue Land-kreise aus ganz Deutschland, die zeigen, dass der ländliche Raum attraktiver denn je ist – ob als Lebens-, Wirtschafts- oder Kulturraum. Die Regionen bringen regionale Spezialitäten wie Pralinen, Wurst- und Brotspezialitäten mit oder reichen auf der Bühne Gebackenes und Gekochtes an das Publikum.

Halle 4.2, LandSchau-Bühne, Kontakt: Ines Fahning, Tel.: (0551) 63 19 07,

E-Mail: ines.fahning@asg-goe.de

BMEL-Sonderschau: Welche Biene passt zu mir?

„Mit dem Thema Bienen kann man die Leute begeistern“, freut sich Imkermeister Benedikt Polaczek über den großen Andrang am Stand. Da sind die eingefleischten Hobbyimker, die jedes Jahr im Januar schon ungeduldig darauf warten, sich auf der Grünen Woche mit Gleichgesinnten auszutauschen und ihre ganz spezifischen Fragen loszuwerden. Da sind die potenziellen Einsteiger, die sich bereits etwas Fachwissen angelesen haben und nun gern wissen möchten, ob sie dem Bienenbeuten-Bausatz aus dem Internet trauen können und welche Biene wohl die Richtige für ihre Zucht ist. Und da sind die ganz Unbedarften, die eigentlich nur mal den leckeren Honig probieren wollen und dann doch fasziniert stehen bleiben, wenn ihnen die Mitglieder des Imkervereins Berlin-Zehlendorf und Umgebung anschaulich demonstrieren, wie ausgeklügelt das Zusammenleben von Königin, Arbeiterinnen und Drohnen funktioniert, woher sie wissen, wo es die leckersten Blüten gibt und was sie Mittags zwischen eins und drei so treiben. Wenn die Messegäste dann noch das Bewusstsein mit nach Hause nehmen, dass wir ohne die Bestäuberleistung der fleißigen Nektarsammlerinnen kaum noch Obst ernten würden, haben Polaczek und seine Kollegen ihr Ziel erreicht. Und wer Bienen aktiv im eigenen Garten oder auf dem Balkon schützen will – die kostenlose Bienen-App des BMEL informiert mobil über Bienenfreundlichkeit.

Halle 23a, Kontakt: Dr. Benedikt Polaczek, Tel: 83 85 39 45

Bio-Halle: Genuss mit Käse und Wein

Wein und Käse gibt’s zum Messeausklang in der Bio-Halle (Halle 1.2b). Täglich um 17:00 Uhr und an den langen Messetagen nochmals um 18:30 Uhr begrüßen die Biowinzer aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau die Messegäste zur informativen und niveauvollen Degustation „Begegnung: Genuss mit Käse und Wein“. Die Biowinzer erläutern die Besonderheiten und Schwierigkeiten der ökologischen Weinherstellung und präsentieren edle Tropfen aus eigenem Anbau. Dazu gibt es passenden Biokäse. Wer also erfahren will, wie gut Bioweine schmecken, der sollte sich diese Degustation nicht entgehen lassen.

Kontakt Bio-Halle 1.2b, Stand 215, Presse: Oliver Z. Weber: 0178-218 1811

Nature.tec: Der „grünste Traktor" auf der Grünen Woche

Einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zeigt das Unternehmen John Deere mit der Präsentation eines teilelektrifizierten Traktors mit so genanntem „Multi-Fuel-Konzept“ in der Halle der Fachschau „nature.tec“ in Halle 5.2a. Das Fahrzeug, das mit Pflanzenöl und anderen Kraftstoffen betankt wird, ist Teil eines Projekts das bis Ende 2015 läuft und dessen Hauptziel die Entwicklung eines vollelektrischen Traktors ist. Diese neue Fahrzeuggeneration soll zukünftig Teil eines integrierten dezentralen Energieversorgungs- und -verbrauchskonzepts für landwirtschaftliche Betriebe werden. Das Fahrzeug und das zukunftsweisende Projekt werden auf Stand 106 der nature.tec-Halle präsentiert

Halle 5.2a, Stand 108, Kontakt: Norbert Breuer/Nike Marquardt,

Tel.: 0151/12620012, E-Mail: nature.tec@wpr-communication.de

ErlebnisBauernhof: Spenden für einen guten Zweck!

Auch 2014 wird auf dem ErlebnisBauernhof für die Deutsche Welthungerhilfe unter dem Slogan „Grün ist die Hilfe“ gesammelt. Alle Partner sind dazu aufgefordert einen Teil der Einnahme zu spenden, sei es bei der Currywurst, beim Fleischkäse oder bei den Backwaren aus der Bäckerei. Am Grünen Sofa der Fördergemein-schaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) wird auch fleißig mitgesammelt.

Halle 3.2, Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Wirklich alles für Haus und Garten in den Hallen 8.1 bis 11.1

„Für nur 30 Euro. Wennse Charakter haben zahlense 35“, schallt es an einem Stand in Halle 8.1. Hier werden flexible Gartenschläuche verkauft. Sie sind zehn Meter lang, wachsen aber auf 30 Meter Länge, wenn sie mit Wasser gefüllt werden. In den Hallen 8.1 und 10.1 schlägt das Herz der Haus- und Garten-Ausstatter: Aus den von vielen Sämereien angebotenen Apfelsamen wächst der Baum, den Hobby-Gärtner mit der Grüne-Woche-Wunder-Gartenschere zurückschneiden. Mit der Teleskop-Aluminiumleiter ernten sie die Äpfel, die sie in eine Kernobstschneidemühle und daraufhin in eine Hydropresse geben. Saft- oder Gärfässer werden hier auch feilgeboten, je nachdem, was aus dem Fruchtsaft werden soll. Warum den Saft nicht in einem eigens in den Hallen erworbenen Gartenpavillon mit Rundumverglasung ausschenken? Es gibt auch rauchfreie Holzkohlegrills, die sind „ideal für Balkon, Terrasse, Camping und Boot“. Das Haus kann komplett renoviert werden: Da verkaufen Kaminhersteller ihre Öfen mit den neusten Keramik-Feinstaubfiltern. Treppenbauer bieten ihre Dienste an, ganze Dachloggien können verglast werden. Fensterabzieher, „bekannt aus dem TV“ heißen „Aquablade Multipad“, Fensterreinigungsmittel sind gemäß einer „Lotus-Formel“ hergestellt worden. Firmen bieten den „Haustürenwechsel ohne Dreck“ an. Industriekleber ist „weit mehr als ein Klebstoff“, sondern eine „chemische Schweißnaht“.

Alle Aussteller befinden sich in den Hallen 8.1, 10.1 und 11.1

Kutschenfahrer ermitteln zum 8. Mal Gesamtsieger

Es ist die traditionelle Abschlussveranstaltung in der Tierhalle auf der Grünen Woche. Zum 8. Mal treten Zweispänner im Großen Ring um den Gesamtsieg der Grünen Woche an. Am Samstag, den 25. Januar geht es um 17 Uhr los. In einem Umlauf wird der erste Tagessieger ermittelt. Die Gespanne müssen dabei einen Parcours mit Toren und Kegelpaaren durchfahren. Um die Hindernisse besonders schnell zu umfahren, werden Sportkutschen eingesetzt, die spezielle, auf enge Hallenparcours ausgerichtete Lenkungen aufweisen. Am Sonntag, den 26. Januar wird in insgesamt zwei Läufen ein weiterer Tagessieger und in Addition aller Läufe der Grüne-Woche-Gesamt-Sieger ermittelt. Am Start sind Gespanne aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Halle 25, Kontakt: Bernhard Stubbe, Tel.: + 49 172 704 40 49

Harsumer Schüler setzen auf Solarenergie

Mitglieder der Solar AG und der Schülergenossenschaft der Molitoris-Oberschule aus Harsum präsentieren am Stand des Landkreises Hildesheim in der Niedersachsen-Halle ihre mobile, solarbetriebene E-Bike-Ladestation. Mit der Sonnenenergie wird eine Gel-Batterie aufgeladen, die umgewandelte und gespeicherte Energie in einem Spannungswandler in 220 Volt Wechselspannung umwandelt. An den Steckdosen können verschiedene Ladegeräte für die Akkumulatoren von E-Bikes und nebenbei auch noch eine Kaffeemaschine betrieben werden. Bei Events soll der Sun-Hunter als kostenloser Anreiz dienen, mit dem Fahrrad zu kommen. Für die Zukunft plant die Schüler-AG eine größere Station zum Anschluss von vier Bikes geplant.

Halle 20, Stand 103, Kontakt: Klaas Krieger, Tel.: +49 (0) 5127 408640,

E-Mail: sun-hunter@gmx.de

Erlebniswelt Heimtiere: Interessante Unterwasserwelt

„Wir haben zwei Jugendbecken unseres Vereins an unserem Gemeinschaftsstand. Zehn Aquarien sind es insgesamt“, berichtet der neugewählte Vorsitzende der Naturfreunde für Aquarien- und Terrarienkunde im 20. Bezirk, Andreas Kersjes. Eins davon wurde von einem zwölf- und einem 15-jährigen Jungen, das andere von einer Dreizehnjährigen eingerichtet. Sie hätten dabei völlig freie Hand gehabt, sagt Kersjes. Ältere Vereinsmitglieder hätten aber mit Rat und Tat zur Seite gestanden – zum Beispiel mit Wasserpflanzen aus eigenen Beständen. Im Unterschied zu gekauften seien die selbstgezogenen Pflanzen robuster. „Wir wollen mit unserer Ausstellung hier auf unser schönes Hobby aufmerksam machen und zeigen, dass es auch ein Leben neben Smartphone und Spielekonsole gibt“, erklärt der Vereinsvorsitzende. „Mit unseren Aquarien wollen wir die interessante Welt unter Wasser sichtbar machen.“ Wichtig für Interessierte sei, sich vor dem Einstieg in dieses reizvolle Hobby sachkundig zu machen. „Daneben ist die Grüne Woche für uns auch der Treffpunkt unter Gleichgesinnten“, ergänzt Kersjes.

Halle 26, Stand 211, Kontakt: Andreas Kersjes, Telefon: +49-(0)30-40533681,

E-Mail: vorstand@naturfreunde-20bezirk.de

Mit Lederbalsam leichter über die Messe

Nicht nur Schuhe kann der Kunde mit dem Bienenwachsbalsam aus dem Schwarzwald pflegen, sondern auch Handtaschen, Holzmöbel und vieles andere. Auf der Grünen Woche ist es recht gefragt, unter anderem weil die Mitarbeiter von Klaus Flötzer aus Appenweier den interessierten Gästen mal eben schnell die Schuhe polieren. „Dann läuft sich’s leichter über die Messe“, sagt er. Es sind sehr oft Stammgäste, die „gezielt unseren Stand aufsuchen, um sich eine Dose zu kaufen“. Je nachdem, was damit im Haushalt alles poliert wird, hält eine Dose auch mal zwei bis drei Jahre.

Kontakt: Lederbalsam/Schwarzwaldstände , Halle 8.1, Stand 111, Klaus Flötzer, Tel. 07805-97733, info@schwarzwaldstaende.de

Gourmetbiere reifen in Barriques

Ein Braumeister aus Brooklyn hatte vor einigen Jahren die Idee, Dominik Naumann aus Zwönitz übernahm sie: Er lagert seine Biere für sechs Monate in Rum-, Whisky- oder Weinfässern. „Die Spirituosen geben Aromen an die Fässer ab, das Bier bekommt sie während der Lagerung zurück“, so Naumann. Der Jahrgang 2014 des Gourmet Bier „Green“ ist ein Indian Pale Ale, in jamaikanischen Rumfässern gelagert. Außerdem saugt das Fass den Alkohol auf, der auch an die Biere abgegeben wird, so der Inhaber des Gasthofs Zwönitz. „Das Bier geht mit 6,8 Prozent Alkohol ins Fass. Nach sechs Monaten hat es neun Prozent“, so Naumann. Er hat auch das Gourmet Beer „Brown“ auf die Grüne Woche gebracht, das ist ein Heller Doppelbock, das sechs Monate im Glenmorangie-Whiskyfass lagert. Die Barriques müssen natürlich dicht sein, um dem Druck des Bieres von einem Bar standzuhalten. „Wir weichen die Fässer 14 Tage lang ein, so quillen sie auf. Von jeder Sorte erzeugen wir 600 Flaschen Bier“, so Naumann.

Halle 12, Stand 106, Kontakt: Dominik Naumann, Telefon: +49 (0) 162 280 55 40, E-Mail: brauereizwoenitz@googlemail.com

Bayernhalle: Sekundenschnell sind Namen in Gläser graviert

Er schreibt den Namen Manuel in vier Sekunden. Genauer gesagt graviert Franz Maier den Vornamen so schnell auf ein Trinkglas. In der Bayernhalle sitzt der Glasgraveur bereits im siebten Jahr an Diamantrad und Gravurbock und erfüllt die Wünsche der Besucher. Meist sind es Namen, die er in Weißbier-, Schnaps- und Pilsgläser sowie Schlüsselanhänger aus Glas graviert, es können aber auch Verzierungen sein, kleine Logos oder auch ganze Jagdszenen. „Ich führe das Glas“, sagt Maier. Der Graveur arbeitet für das Unternehmen Joska im niederbayerischen Bodenmais, das zum Beispiel Pokale für die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft sowie die Vierschanzentournee herstellt und auch den Confederations Cup fertigt. Die Pokale werden geschnitten, geschliffen und dann graviert. Alles per Hand. „Das ist eine Menge Arbeit“, sagt Maier.

Halle 22b, Stand B214, Kontakt: Franz Maier, Telefon: +49 (0) 9924 – 779-0,

E-Mail: pokale@joska.com

Die wohl kleinste Eisfabrik der Welt auf der IGW

Gleich nach der Wende hatte der ehemalige Koch, Matrose und Restaurantleiter Wolfgang Brasch aus Rheinsberg die Geschäftsidee für die „wohl kleinste Eisfabrik der Welt“. Daraus wurde ein Franchise-Konzept mit mehr als 60 Standorten in Deutschland und sogar mit Ablegern in Japan und Venezuela. „Die Grüne Woche nutzen wir traditionsgemäß als Plattform für Kontakte zu Endver-brauchern ebenso wie zu Exportkunden“, sagt Ehefrau Viola. So wird die EIZ-Weltkarte (das Kürzel steht für Eis-Zauberei) in diesem Jahr um Finnland, die Niederlande und Italien erweitert. Das Prinzip ist einfach: Das vorgefertigte Milch-, Joghurt- oder Sorbeteis wird mit nach individuellem Kundenwunsch ausgewählten Zutaten in eine Waffel gepresst. 365 verschiedene Kombinationen umfasst allein die Vorschlagsliste des Unternehmens. Dabei bemüht man sich auch um die Einbeziehung von jeweils regionalen Spezialitäten, in Brandenburg beispielsweise Sanddorn, aber auch Gurke oder Teltower Rübchen. „Der Trend geht zum scharfen Bereich“, berichtet Viola Brasch. Neu im Angebot ist veganes Eis.

Halle 21, Stand 131, Kontakt: Wolfgang Brasch, Tel.: +49 (0) 33931 7240,

E-Mail: info@eiszauberei.com

Kräuterlikör nach Mönchsrezeptur

Neben bekannten Produkten wie vor allem dem Kräuterlikör „Fläminger Jagd“ präsentiert die Drinks & Food Vertriebs-GmbH aus Zahna auch einige Neuheiten auf der Grünen Woche. So wird der „Klosterbruder Honiglikör“ auf der Messe zum ersten Mal vorgestellt. Die besten Auszüge aus Honig und Kräutern würden sich in ihm vereinen, betont der Hersteller. Der frische und milde Geschmack entfaltet seine wohltuende Wirkung zum Beispiel nach einem guten Essen. Das neue Produkt ist in zwei Flaschengrößen mit 0,35 und 0,75 Litern erhältlich und hat einen Alkoholgehalt von milden 18 Prozent. Mit dem Honiglikör erweitert der Aussteller seine Klosterbruder-Produktreihe. Dieser Kräuterlikör wird noch heute nach einer Rezeptur des Mönchs Lukas hergestellt, der im Kloster Zinna bei Jüterbog lebte. Weitere Neuheiten von Drinks & Food sind der Energy-Drink „Mad Bat Mango“, „Balle‘s Eierlikör Schokolade“ und der Frizzante „Cherry Lady Secco“.

Halle 23b, Stand 224, Kontakt: Ines Axen, Telefon: +49-(0)40-429347097,

E-Mail: ines.axen@pr-affairs.de

Fünftklässler mit Tierballons im Erlebnisbauernhof

Elf Fünftklässler mit Luftballons in Schweine-, Kuh- oder Hühner-form zusammenzuhalten, ist manchmal nicht leicht. Hofführerin Wiebke von der Albrecht-Thaer-Schule in Celle und Klassenlehrer Robert Schnorr schafften es mit den Kindern der Mark-Twain-Grundschule aus Reinickendorf aber souverän, weil das Programm im Erlebnisbauernhof sehr attraktiv war. „Kommen wir jetzt in die Zeitung?“, fragten sie erwartungsvoll vor dem Gruppenbild mit den aufgeblasenen Tieren am Stand der EU-Kommission. Daneben durften sie auf den Traktor klettern, Sahne zu Butter schütteln, Obst und Getreide fühlen und riechen oder die Frische von Eiern testen. Und natürlich richtige Kühe anfassen - für einige der Schüler aus dem Kiez der erste Live-Kontakt mit der Landwirtschaft.

Kontakt: Cornelia Seidel, i.m.a, Halle 3.2, Stand 145, Tel. 0151-12394239

Saunen in Holzfässern für Körper und Geist

Saunen im eigenen Ambiente ist in. Doch man muss dazu nicht in der hintersten Kellerecke verschwinden, sondern kann das Saunen auch im Garten und in einem Holzfass genießen. Das Unternehmen Meisel & Gerken bietet in Halle 8.1 auf der Grünen Woche dem Besucher ein breites Sortiment Saunen im Holzfass zum Kauf. „Wir haben die Fassvariante bewusst als Konstruktionsprinzip gewählt“, sagt Geschäftsführer Michael Meisel. Die Statik eines Holzfasses sei bei großen Temperaturunterschieden von 80 Grad in der Sauna und bei Minusgraden außerhalb des Fasses einfach besser als bei einer Kastenbauweise. „Außerdem sieht ein Fass im Garten einfach gefällig aus“, ergänzt Meisel. Holzfässer lassen sich aber auch be-quem als Gartenlaube oder Gartenhäuschen nutzen.

Halle 10.1, Stand 123, Kontakt Martin Meisel, Telefon: + 42 42 78 0 88,

E-Mail: m.meisel@holz-fassauna.de

Vorschau Pressetermine für Samstag, 25. Januar 2014

12:00 Uhr

Fototermin: Geburtstagsschmaus für „Ex Machina“

Der mit 1.454 Kilogramm schwerste Bulle der Grünen Woche erhält anlässlich seines 5. Geburtstages einen besonderen Festtagsschmaus.

Kontakt: Martin Seidl, Bayern Genetik, Tel: 0175-2976408,

E-Mail: martin.seidl@bayern-genetik.de

Ort: ErlebnisBauernhof Halle 3.2 / Stand 130

13:00 Uhr

Presse-Lunch Partnerland Estland „Alles Bio-Gut“

Kontakt: Bernd Schwintowski, T: 030-30100100,

E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Messegelände, Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

13:00 Uhr

Noodle cooking and tasting session (Soumen)

TAKUMI JAPAN

Kontakt: Martin Uffmann Tel. +49 (0) 1522 2527 746

E-Mail: martin@gcpr.net

Ort: Messegelände, Halle 6.2/ Stand 110

13:30 – 14:00 Uhr

Übergabe der Spenden aus der Aktion „Grün ist die Hilfe“ an die Welthungerhilfe (Fototermin)

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Messegelände, Bühne des ErlebnisBauernhofs Halle 3.2

15:30 Uhr

Tea tasting session

TAKUMI JAPAN

Kontakt: Martin Uffmann Tel. +49 (0) 1522 2527 746

E-Mail: martin@gcpr.net

Ort: Messegelände, Halle 6.2/ Stand 110

Veranstaltungsvorschau für Samstag, 25. Januar 2014

- Auszug -

Thementag Estland: Alles Bio-Gut

Saubere Sachen: Estnische Bio-Produkte

(mit der Genossenschaft Wiru Vili)

Kontakt: Bernd Schwintowski, Tel. 030-30100100,

E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

Ab 8:00 Uhr

5. Bundesschau der Landschafe

Kontakt: Annette Christophory , Tel.: +49(0)30 3038 2029

E-Mail: christophory@messe-berlin.de,

Ort: Halle 25

10:00 Uhr

Live-Musik

Gambacher Blaskapelle

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

10:30 – 11:00 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:00 Uhr

Showküche mit dem Grünen Labor Gatersleben

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669, E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

11:00 – 11:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:15 – 11:45 Uhr

Vorführung

Rettungshundestaffel Berlin e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:30 Uhr

„Der Fakten-Check“

Deutscher Bauer erobert Schwedens Markt

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

11:45 – 12:00 Uhr

Rassehundevorstellung

Jagdspaniel-Klub e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

12:00 – 12:45 Uhr

Hundeschule Uwe Krüger

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

12:00 - 12:30 Uhr

Bauernküche: Die neue Lust am Selbermachen.

"Labskaus".Präsentation: Biolandhof Fischer, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau

Kontakt: Thomas.Kollritsch, Tel.: 0171 222 3032

Ort: Halle 1.2b, Bühne BioMarkt

12:00 Uhr

Greening der Landwirtschaft

– „Tischlein deck dich“ für die Bienen?

Podiumsdiskussion

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:05 Uhr

Vortrag: Nisthilfen für Insekten, Vögel, Säuger und andere Wirbeltiere im Garten.

Ein Vortrag von Angelika Paul.

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

12:25 Uhr

Glücksrad

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

12:30 - 12:45 Uhr

Hof-Café: Auf einen Kaffee mit... Andreas Ziermann, Naturland e.V.Thema: "Ökologisch, sozial,fair - Drei Säulen der Nachhaltigkeit"

Kontakt: Thomas.Kollritsch, Tel.: 0171 222 3032

Ort: Halle 1.2b, Bühne BioMarkt

12:45 – 13:00 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:00 Uhr

Showküche

Schönes mit Honig

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

13:00 Uhr

Vorstellung von Ferienhöfen in NRW

Kontakt: Ines Fahning, Tel. (0551) 63 19 07,

E-Mail: ines.fahning@asg-goe.de

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

13:00 – 13:30 Uhr

Lustige Hundeshow

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:30 – 14:00 Uhr

Reptilien/Insekten live

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:30 Uhr

Gartentipps:

Verbraucher fragen – Experten antworten

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

13:40 Uhr

Glücksrad

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

14:00 Uhr

Agrarheute-Show:

Biodiversität geht uns alle an

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

14:45 – 15:00 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:00 – 15:15 Uhr

Rassehundevorstellung

Klub für Terrier e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:15 – 15:45 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:30 Uhr

„Der Fakten-Check“

Zukunft der Bioenergie

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

15:35 Uhr

Lebensmittel aus dem Kloster: Vorstellung von Dorfläden.

Kontakt: Ines Fahning, Tel. (0551) 63 19 07,

E-Mail ines.fahning@asg-goe.de

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

15.45 – 16.00 Uhr

Reptilien/Insekten live

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16:00 Uhr

Die Laube. Eine neue Welt im Kleingarten.

Interview mit Stefan Bank/Zweithaus

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

16:00 Uhr – 16:30 Uhr

Hundepflege

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16:00 Uhr

Showküche Lassen Sie sich überraschen

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

16:30 Uhr

TV Berlin: live aus dem ErlebnisBauernhof

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

16:00 – 17:30 Uhr

Wahl der schönsten Katzen - best in show

Internationale Rassekatzenausstellung

1. Deutscher Edelkatzenzüchter-Verband e.V.

17:00 Uhr

8. Hallen-Fahrsportcup Berlin-Brandenburg - Pferdegespann in Aktion – Prüfung und Siegerehrung

Kontakt: Annette Christophory , Tel.: +49(0)30 3038 2029

E-Mail: christophory@messe-berlin.de

Ort: Halle 25

17:00 – 17:30 Uhr

Begegnung: Genuss mit Käse und Wein.

Präsentation: Weingut Klaus und Susanne Rummel, Landau-Nussdorf (Rheinland-Pfalz)

Kontakt: Thomas.Kollritsch, Tel.: 0171 222 3032

Ort: Halle 1.2b, Bühne BioMarkt

17:30 Uhr

Zu gut für die Tonne – die lange Tafel der „Besten Reste“

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, Tel: 0171-764 81 08

Ort: Halle 23a

17:30 Uhr

Live-Musik

SoleException

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

17:30 – 18:00 Uhr

Hundepflege

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

18:00 – 18:30 Uhr

"Unterordnung für Jedermann" - Rassehundevorführung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

18:30 – 18:45 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

18:45 – 19:15 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b