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Press Release

22. January 2014

Grüne Woche aktuell - 22. Januar 2014

Zahl des Tages: 3.000 Haselnüsse

Ziemlich genau 3.000 Nüsse täglich finden ihren Weg auf die Kekse der Bäckerei Plentz aus Oberkrämer, die in der Brandenburg-Halle ausstellt, wie Verkaufsleiterin Ines Ahrens vorrechnet. Auf jedem Keks prangen drei Nüsse. Verkauft werden sie in Tüten zu je zehn Stück oder auch lose unter dem Namen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Ökologiestudentin aus Potsdam ist die 200.000. Besucherin

Eine Studentin der Fachrichtung Ökologie, Evolution und Naturschutz aus Potsdam ist die 200.000. Besucherin der Grünen Woche. Für die 24-jährige Lisa Giese und ihre Studienkollegin wurde am Mittwochmittag am Eingang Süd gleich ihr erster Messebesuch zum Volltreffer. Der Jubiläumsgast bekam einen großen Blumenstrauß und einen Präsentkorb mit ökologisch angebauten Spezialitäten aus der Biohalle. „Das passt ja“, sagte sie begeistert. Dabei seien sie eigentlich nicht wegen des Essens auf die Messe gekommen: „Unser Interesse liegt mehr auf der informativen Ebene.“

Roggen und Strömling sind bedeutende Speisen der Esten

Schwerpunkte der estnischen Lebensmittelpräsentationen auf der Grünen Woche 2014 sind Molkerei-Erzeugnisse, Wildfleisch und Fisch sowie Beeren und Roggen-Produkte. Roggenbrot ist eine Nationalspeise, denn die Kornblume (in Estland: Roggenblume) ist zugleich ein nationales Symbol wie der Strömling; ein kleiner Ostsee-Hering. Er hat mit 81 Prozent den größten Anteil am Fischfang (vor Barsch mit 6 Prozent, Flundern und Stinten mit jeweils 3 Prozent).

Halle 8.2, Stand Partnerland Estland, Kontakt: Bernd Schwintowski

Tel. +49 (0)30 30 100 100, E-Mail: info@schwintowski.com

Kasachstan: Stutenmilch – Sekt der Nomaden

Kasachstan präsentiert sich in diesem Jahr unter dem Motto „Viele Völker - vielfältige Küche“. „Über 100 Ethnien und Nationalitäten leben in unserem Land“, sagt Galina Nurtasinowa von der Deutsch-Kasachischen Gesellschaft. Demensprechend steht „Chi" öfters auf dem Esstisch. Das ist Kohl, nach koreanischer Art zubereitet. Aus Westchina stammt das Gericht „Manti", das sind dampfgegarte Teigtaschen gefüllt mit Lammfleisch, Kürbis und Zwiebeln. Für das ehemalige Nomadenvolk gehört Pferdefleisch zum Grundnahrungsmittel. Ebenso „Kumys", das ist fermentierte Stutenmilch mit 2,5 Prozent Alkoholgehalt. „Wir nennen es Sekt der Nomaden“, sagt Frau Nurtasinowa. Zu Zeiten der UdSSR produzierte die Firma JSC Rukhat Süßigkeiten für alle Republiken. Heute werden die Trüffelpralinen und Schokoladen weltweit vertrieben. „Wir testen auf der Grünen Woche „Aisulu", Pralinen mit Marshmallow-Kern. Aisulu ist ein Vorname eines hübschen Mädchens“, sagt Geschäftsführer Karl Semrau.

Halle 7.2c, Stand 103, Kontakt: Karl Semrau, Telefon: +49 (0) 172 – 535 15 44, E-Mail: semrau@paxat.de; Kontakt: Galina Nurtasinowa, Telefon: +49 (0) 177 572 33 00, E-Mail: info@dekasges.de

2013 für sächsische Ernährungswirtschaft sehr erfolgreich

Gerade auch die neuen Aussteller hätten die Möglichkeiten erkannt, die ihnen die Grüne Woche biete, sagte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich bei seinem Messebesuch anlässlich des Ländertages am Messe-Montag (20.01.). „Hier können sie sich und ihre Erzeugnisse über zehn Tage einem breiten Publikum vorstellen und genussvoll auf die touristischen Angebote aus Sachsen aufmerksam machen“, so Tillich. „Die Messe ist die optimale Plattform, um die Akzeptanz der eigenen Produkte zu testen und zu zeigen, dass Sachsen auch für internationale Gäste viel zu bieten hat.“ – 2013 war für die sächsische Ernährungswirtschaft das erfolgreichste Jahr seit 1990. Der Gesamtumsatz der Betriebe des Freistaates hat sich im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 7,1 Milliarden Euro erhöht. In 370 Unternehmen sind derzeit 19.700 Mitarbeiter beschäftigt. Der durchschnittliche Umsatz pro Beschäftigten stieg auf 363.000 Euro und damit um mehr als das Vierfache des Jahres

1991. Mit diesen Ergebnissen behauptet die Ernährungswirtschaft ihren Rang unter den umsatzstärksten Bereichen des verarbeitenden Gewerbes (2012: 11,6 Prozent) im Freistaat Sachsen.

Halle 21b, Stand 200, Kontakt: Christian Hoose, Tel.: +49-(0)351-5641301,

E-Mail: christian.hoose@sk.sachsen.de

„Moderne industrielle Lebensmittelproduktion" - BVE klärt auf

Die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) klärt über die Leistungen der modernen industriellen Lebensmittelproduktion auf. Die neue gleichnamige Publikation schafft Transparenz über den viertgrößten Industriezweig Deutschlands und den Weg unserer Lebensmittel. Die überragende Mehrzahl der Verbraucher schätzt die Qualität deutscher Lebensmittel, doch nur Wenige wertschätzen die Vorteile der modernen Lebensmittelproduktion. Die wenigsten wissen: nur die indus-trielle Lebensmittelproduktion wird dem Anspruch der Verbraucher nach qualitativ gleichbleibenden, sicheren, innovativen, aber auch preiswerten Produkten sowie jederzeitiger Verfügbarkeit gerecht. Interessierte können die Broschüre am Stand in Halle 4.2a erhalten.

Halle 4.2a, Kontakte: Anne Vollmer, BVE, avollmer@bve-online.de, Tel.: +49 160 7492767, Manon Struck-Pacyna, BLL, mstruck@bll.de, Tel. +49 175 4371720

BMEL-Sonderschau: Grün in seiner ganzen Vielfalt

Wenn Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang im Park den einen oder anderen Flaneur sehen, der sich bückt und prüfend das Gras befühlt, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Besucher der Grünen Woche. Spätestens nach einem Gang durch Halle 23a weiß er nämlich, dass die Farbe Grün so ziemlich das einzige Kriterium ist, das Sport- und Zierrasen, Spiel- und Golfrasen miteinander verbindet. Kaum jemand kann es sich verkneifen, mit der Hand über den Inhalt der Pflanzkübel zu streichen, die das Bundessortenamt dort aufgestellt hat. „Ganz schön hart!“, meint die junge Frau, als sie nach der fluffigen Kleegrasmischung in das dunkelgrüne Gemisch aus Rohrschwingel, Deutschem Weidelgras und Ausläuferrotschwingel greift. Kein Wunder, denn das ist der Rasen, der den Berliner Tiergarten bedeckt. Und der muss schließlich täglich Tausende von Spaziergängern, Sonnenanbetern und Grillfreunden ertragen, ohne mit dem Halm zu zucken. Ganz anders der flauschige Golfrasen, von dem sich die Besucherin kaum trennen kann. Bevor sie es schweren Herzens doch tut, lässt sie sich von Bundessortenamt-Technikerin Annika Legerlitz noch schnell ein paar Tipps geben, wie sie mit ihrem Hausrasen garantiert jeden Nachbarn vor Neid erblassen lässt.

Halle 23a, Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, Tel.: 0171-764 81 08

Willkommen in der neuen Bio-Halle

Neuer Standort, neues Konzept, neues Motto – die Biobranche präsentiert sich mit neuem Auftritt. Unter dem Motto „Bio – Mehr Platz für Leben“ zeigen in der Bio-Halle (Halle 1.2b) die Anbauverbände Bioland, Biokreis, Demeter, Naturland sowie das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nach-haltiger Landwirtschaft (BÖLN) und weitere Bio-Hallen-Aussteller ihre Leistungen und Produkte. Neu sind die interaktiven „Aktionsflächen“ der Bioverbände: An der Kletterwand von Naturland kann man zum Beispiel einzelne Bodenschichten durchklettern und Interessantes über den Boden erfahren, Bioland präsentiert ein Hühnermobil mit lebendem Geflügel, bei Demeter können Messegäste ein Präparatefass rühren und bei Biokreis ein Mühlenfahrrad treten.

Bio-Halle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber, Tel.: 0178-218 1811

„Große Emma“ gibt neuen Lebensmittelpunkt

Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) stellt an seinem Stand die „Große Emma“ vor – ein umfassende Konzept, um die Menschen auf dem Lande mit allem zu versorgen, was unverzichtbar ist, und um ihren Dörfern einen (neuen) Lebensmittelpunkt zu geben. Wie wird das Dorf modern? Wie werden in Zukunft seine Läden aussehen, seine Sparkassen und seine Treffpunkte? Die „Große Emma“ entwirft eine neue Infrastruktur für eine zukunftsfähige Nahversorgung. Zentrale Anlaufstelle für den Bereich „Energie aus Biomasse“ ist in Deutschland die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe. Gemeinsam mit Bioenergiedörfern und den vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderten Bioenergie-Regionen präsentiert sie am Stand das Thema „dezentrale Bioenergieversorgung“.

Halle 4.2, LandSchau-Bühne, Kontakt: Ines Fahning, Tel.: (0551) 63 19 07,

E-Mail: ines.fahning@asg-goe.de

nature.tec: Die Spezialisten für nachwachsende Rohstoffe

Auf dem Stand der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) in der nature.tec-Halle 5.2a können sich die Messebesucher von der ganzen Vielfalt nachwachsender Rohstoffe beeindrucken lassen. So finden sie dort nicht nur eine reiche Palette von Anschauungsmaterialien, von blühenden NawaRo-Pflanzen bis zu einem Rennwagen mit einer Karosserie aus Bioverbundwerkstoffen, sondern können sich auch einen Eindruck verschaffen, welchen wichtigen Anteil nachwachsende Rohstoffe in Zukunft zur Energiegewinnung leisten werden. Zum Abschluss können sie die Herstellung von Haushaltszubehör aus Biokunststoffen direkt am Stand miterleben und das Produkt mitnehmen.

Halle 5.2a, Stand 108, Kontakt: Norbert Breuer/Nike Marquardt, Tel.: 0151/12620012,

E-Mail: nature.tec@wpr-communication.de

ErlebnisBauernhof zeigt Mähdrescher und Traktoren

Zu einem richtigen Bauernhof gehören bekanntlich nicht nur Tiere, sondern auch Maschinen. Im Jahr 2014 präsentiert der ErlebnisBauernhof beeindruckende Exponate, die schon von Weitem beim Betritt der Halle 3.2. zu sehen sind. Ob Mähdrescher, Traktor, Pflanzenschutzspritze oder Sämaschine, alle ausgestellten Maschinen können aus nächster Nähe, also auch von innen, begutachtet werden.

Halle 3.2, Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Fraunhofer: Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen

Wie aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Reststoffen hochwertige Produkte entstehen, zeigen mehrere Institute der Fraunhofer-Gesellschaft auf der Grünen Woche. So werden aus Holzabfällen, die gemahlen und ohne Verwendung von Chemikalien aufgeschäumt werden, Schaumstoffe, die das klassische Styropor ersetzen. Aus Rapsstroh zaubern die Wissenschaftler Naturfaser-Formpressteile zum Einsatz in der Automobil- und Möbelindustrie. Das Lignin, das im Holz die Cellulosefasern zusammenhält, kann aus Öl gewonnenes Phenol und Formaldehyd ersetzen. Aus Maisstärke gewonnene Polymilchsäure eignet sich zur Herstellung von besonders hitzebeständigen Kunststoffbechern. Auf der Basis der seit Kurzem kommerziell verfügbaren Bernsteinsäure haben die Forscher einen neuen, biobasierten Weichmacher für Kunststoffe entwickelt. Und auf der Messe wird das Zertifizierungssystem s:Lim (say: Less is more!) vorgestellt, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die Abfallaufkommen, Emissionen und Energieverbrauch ihrer Produktion minimieren.

Halle 5.2a, Stand 110, Kontakt: Beate Koch, Tel.: +49 (0) 89 12051333,

E-Mail: presse@zv.fraunhofer.de

Estlands E-Männer sind E-Kenner

Weil in Estland der kostenlose Internet-Zugang per Verfassung garantiert ist, gibt es freies WiFi auch in der Estland-Halle 8.2 unter dem Berliner Funkturm. Folglich ging es beim Presse-Lunch der estnischen E-Männer Indrek, Ahti und Martin weniger um deren E-hen als vielmehr um den E-Status von Estland, wo Steuererklärungen via Internet in nur fünf Minuten gemacht sind und ein neues Unternehmen in 18 Minuten gegründet ist. Estnische Landwirte nutzen bereits E-Technologien, wie die E-Experten erläuterten. Mit „Vital Fields“ plant der Bauer die Bewirtschaftung seiner Felder, nutzt Geo-Wetterdaten, analysiert Pflanzenkrankheiten, überwacht Futtermittelbestände und plant Investitionen – alles per PC. Dem elektronischen Farm-Management gehört die Zukunft, sind die E-Experten aus Estland überzeugt. Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zeigte bei einem Gespräch mit der estnischen Botschafterin Dr. Kaja Tael Interesse am modernen E-Government in Estland.

Halle 8.2, Stand Partnerland Estland, Kontakt: Bernd Schwintowski

Tel. +49 (0)30 30 100 100, E-Mail: info@schwintowski.com

Berliner Firma kreiert Rosenwasser- und Safran-Eis für den Iran

„Das Rosenwasser-Eis ist der absolute Renner“, sagt Olaf Höhn. Auf der Grünen Woche ist seine Spandauer Florida-Eismanufaktur regelmäßig am Berlin-Stand vertreten. Doch in diesem Jahr findet man das Unternehmen auch dort, wo man es nicht vermuten würde: am Gemeinschaftsstand des Iran. Ende November wurde er gefragt, ob er für dessen Präsentation auf der Messe nicht Eis aus landestypischen Zutaten herstellen könnte. Daraufhin entstanden auch die Sorten Feige, Safran und Safran-Orange. Der Erfolg übertrifft alle Erwartungen. „Die Besucher rennen uns die Bude ein, wir mussten bereits Nachschub produzieren“, sagt Höhn. Wegen der großen Nachfrage hat er bereits beschlossen, die ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen auch in die reguläre Produktpalette aufzunehmen.

Halle 18, Stand 108 und Halle 21, Stand 259, Kontakt: Olaf Höhn, Tel.: +49 (0) 30 364035500

Kulinarium: Elefantenfüße erzeugten diesen Wein

In diesem Jahr bringt das Bacchus Weinhaus Graf Eltz GmbH einen ganz besonderen Wein zum Kulinarium auf der Grüne Woche. Der „Bigfeet“ wurde nicht von automatischen Weinpressen erzeugt – Elefanten haben ihn gepresst. In der Nachbarschaft des Weinguts Meerendal bei Kapstadt pflegt die Familie Hensman verwaiste Elefanten in einer Station. An einem schönen Wintermorgen im Jahr 2011 trotten die Dickhäuter Moya, Chova, Chishuru, Mussina, Shan und Nuanedi kurz vor Sonnenaufgang gemächlich aus dem Morgennebel. Vor ihnen liegt ein eigens zur Pressung von Weintrauben hergestellter Schlauch. Darin befinden sich einige Tonnen Trauben. Der Bulle Chishuru betritt zuerst mit seinen riesigen Füßen diesen Teppich, er führt die Herde sicher an. Unter ihrem Gewicht zerbersten die Trauben. Kellermeisterin Liza Goodwin erzeugt daraus den „Bigfeet 2012“, der die Seele Afrikas in sich tragen soll. „Von jeder verkauften Flasche wird ein südafrikanischer Rand an die „Bigfeet Elephant Foundation“ gespendet“, sagt Verkäufer René Bartz.

Halle 13, Stand 100, Kontakt: René Bartz, Tel.: +49 (0) 67 21 / 40 81 40,

E-Mail: info@bacchus.de

Bayerischer Single-Malt-Whisky unter dem Funkturm

Mitte der 90er-Jahre wurde bei einer Schottlandreise das Interesse des Braumeisters Florian Stetter am Whisky geweckt. Er wettete einen Träger Weißbier darauf, es selbst auch zu können. Daheim in Schliersee kam 1999 das erste Destillat ins Fass und seit 2002 gibt es den Bavarian Single Malt. Er heißt Slyrs - das ist der keltische Name seiner Heimatstadt - und ist bundesweit nur in ausgewählten Fachgeschäften zu haben sowie in der Destillerie selbst, wo wegen der limitierten Auflage die Abgabe auf eine Flasche pro Gast beschränkt ist. Inzwischen wurde das Angebot um einen Whisky-Likör ergänzt. Auf der Grünen Woche präsentiert sich das Unternehmen gemeinsam mit dem Pralinenhersteller Eybel und der Naturkäserei Tegernseer Land im Verbund der Werteproduzenten der Alpenregion Tegernsee-Schliersee.

Halle 22, Stand 213, Kontakt: Birgit Scheithauer, Tel.: +49 (0) 171 7512757

Afghanistan: Empfindlicher Safran wird nur 15 Tage lang geerntet

An nur wenigen Tagen im Herbst herrscht jedes Jahr geschäftiges Treiben auf den Feldern der afghanischen Provinz Herat. Auf mehr als tausend Hektar Land stehen dann Pflücker und zupfen, zupfen, zupfen die Fäden der Safranblume. 20 Arbeiter pro Hektar. „Die Fäden können nur an 15 Tagen im Jahr gepflückt werden, sonst haben sie nicht die richtige Qualität“, sagt Qudratullah Rahmati, General Director von Herat Saffron. Das Unternehmen kauft die Fäden von den Bauern der Region, bewirtschaftet aber auch eigene Felder und kann so die Erzeugnisse von 100 Hektar Land einbringen. Das empfindliche Hauptexportgut des asiatischen Landes blüht nur bei Temperaturen zwischen sechs und acht Grad Celsius. Wird es in der Erntezeit zu kalt, passiert das nicht. Im Westen Afghanistans werden die Krokuspflanzen auf 1.500 Hektar angebaut. Die Fäden von 200.000 Safranblumen ergeben lediglich ein Kilogramm Safran. Trösten mag, dass ein Gramm der Fäden für 40 Portionen ausreicht.

Halle 7.2b, Stand 101, Kontakt: Qudratullah Rahmati, Tel.: +93 700 77 69 96,

E-Mail: qrahmati@saffron.af

Neues Gras-Schneidwerk schont Bäume und Sträucher

Seit 40 Jahren präsentiert Novatec seine Produkte auf der Grünen Woche in Berlin. Dieses Jahr stellt das Unternehmen ein neues Schneidwerk für Motorsensen vor. Ein Kugellager ermöglicht, dass der Schneideteller in Form eines Sternes direkt auf dem Boden aufgesetzt wird und sich so Bodenwellen anpassen kann. Das darüber liegende Messer erfasst mühelos Gras und Gestrüpp und schneidet es ab. Der sternförmige Teller verhindert zudem Steinschlag und dient als Abstandshalter zu Bäumen oder Pfosten. Dadurch können Ecken und Kanten exakt ausgemäht werden, ohne Messer und zu schonende Pflanzen zu zerstören. Neben Motorsägen hat Novatec auch Gartenscheren und Schleifgeräte im Sortiment.

Halle 25, Stand 104, Kontakt Stefan Becker, Tel.: +49 171 789 19 02,

E-Mail: info@best-neuheiten.de

Wasserbüffel fühlen sich auch in Deutschland pudelwohl

Wasserbüffel in Deutschland sind eher ein seltener Anblick. Besucher der Grünen Woche können sich in Halle 25 ein Bild von den imposanten und geselligen Tieren machen, deren männliche Vertreter bis zu 1.300 Kilogramm wiegen können. Die Tiere grasen im Sommer auf der Weide und erhalten zusätzlich Stroh, im Winter werden sie in einem so genannten Offenstall mit Heu, Stroh und Mineralstoffen versorgt. Büffelmilch hat mit 4,8 Prozent einen wesentlich höheren Fettgehalt, dreimal mehr Eiweiß als „normale“ Kuhmilch und ist reich an Vitamin A, B, C sowie Biotin.

Halle 25, Stand 102, Kontakt: Wilhelm Heerdes, Tel.: +49 172 305 42 45,

E-Mail: bauerherdes@yahoo.de

Verband Deutscher Gartenfreunde: Die Laube ist ein Muss

Kleingärten erfreuen sich zunehmender Popularität, hat der Bundesverband deutscher Gartenfreunde festgestellt. Allein in Berlin stehen 11.000 Bürger auf der Warteliste, so Werner Heidemann, Vorsitzender des Presseausschusses. Kleingärten sind Apotheken im Grünen, sie sind ein grünes Fitnessstudio, um gegen Krankheit, Stumpfsinn und Langeweile vorzubeugen, sagt Klaus Neumann, Professor an der Technischen Fachhochschule Berlin. Besucher der Blumenhalle können ihre grüne Apotheke mit den Mitgliedern des Bundesverbands planen: Sie erklären, dass der Baldrian intensiv-süß duftet, als Tee ein hervorragendes Nervenberuhigungsmittel ist und auf feuchten Böden gedeiht. Das miefige Kleingärtnerimage ist endgültig Vergangenheit, wenn man das Gartenstudio von ZweitHaus errichtet hat. Die helle, moderne Laube mit großen Fenstern und Türen fußt auf einem Schraubfundament – das Grundstück muss nicht ausgehoben werden. „Es besteht aus 62 Teilen und kann auch nach 20 Jahren problemlos demontiert und mitgenommen werden“, sagt Geschäftsführer Stefan Bánk.

Halle 9, Stand 307, Kontakt: Werner Heidemann, Tel.: +49 (0) 30 20 71 40, E-Mail: bdg@kleingarten-bund.de; Kontakt: Stefan Bánk, Tel.: +49 (0) 172 7441529,

E-Mail: info@zweithaus.com

Ardenner Schinken, Trappistenbier und belgische Pralinen

Seit über 30 Jahren ist Klaus Rohs Aussteller auf der Grünen Woche. Und sein Original Ardenner Schinken hat bereits viele Liebhaber gefunden, die jedes Jahr extra an den Stand kommen, um sich mit Nachschub einzudecken. Rohs erklärt, dass sein trocken gesalzener Schinken drei Monate reife, jeweils zwischen 1,1 und 1,2 Kilogramm wiege und das EU-weit einheitliche Siegel „Geschützte geographische Angabe“ trage. Außerdem produziert er Ardenner Kernschinken, der sechs Monate reift und um die vier Kilogramm wiegt, und den Knochenschinken, der neun Monate reift und rund sieben Kilogramm wiegt. Im Unterschied zum Schwarzwälder werde der typische Ardenner Schinken mit Buchenholz und Wacholderbeeren geräuchert und schmecke kräftig und auch aromatisch, erläutert Rohs. Ein Stückchen weiter können Feinschmecker in Halle 1.2a aus etwa 100 verschiedenen belgischen Pralinen-, Trüffel- und Nougat-Spezialitäten ihre Favoriten auswählen und sich am Stand nebenan ein Trappisten-, Craft- oder Fruchtbier aus Belgien schmecken lassen.

Halle 1.2a, Stand 119, Kontakt: Klaus Rohs, Tel.: +32(0)80-349586,

E-Mail: info@montenauer.com

Esel – ideale Reittiere für kleine Kinder

Der Esel gehört zu den ältesten Haustieren und wird sehr gerne – gerade in unwegsamen Gebirgsregionen - als Transporttier genutzt. Daneben eignet er sich ideal als Reittier für Kinder. Christine Möller in Paaren/Glien versorgt seit vielen Jahren alte und junge Esel und bietet eine Rundumversorgung an, wenn Eselbesitzer in den Urlaub fahren wollen oder sich krankheitshalber nicht um ihre Tiere kümmern können. Eselfreunde kommen bei einem Besuch in Paaren voll auf ihre Kosten. Sie können Kutschfahrten und Wanderungen mit einem Esel buchen oder sich ausführlich darüber informieren, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um selbst einen Esel oder ein Maultier als Haustier bei sich aufnehmen zu können.

Halle 26, Stand 120, Kontakt Christine Möller, Tel.: + 49 176 349 27 611,

E-Mail: christine.moeller@esel-freunde.de

Hanfbier in tschechisch-schweizerischer Kooperation

Die Braukunst im tschechischen Nova Paka geht zurück bis ins 13. Jahrhundert, die heutige Brauerei wurde 1872 gegründet. Auf der Grünen Woche präsentiert man das von Vaclav Chmiel erfundene und in tschechisch-schweizerischer Kooperation gebraute Hanfbier Hemp Valley Beer. Es wird mit aus der Schweiz stammendem Industriehanf gebraut, der nur dem Geschmack dient und praktisch frei von dem berauschenden THC ist, wie Brauereivertreter betonen. Auf der Messe gibt es nur die alkoholfreie Variante, in Tschechien, der Slowakei und der Schweiz bietet man auch eine Version mit Alkohol. Jetzt möchte die Pinovar Nova Paka auch auf den deutschen Markt.

Halle 18, Stand 102 Kontakt: Stanislav Polacek, Tel.: +420 775 700216,

E-Mail: info@novopackepivo.cz

Marktplatz für Gewürze aus der ganzen Welt

In Halle 6.2 finden die Besucher der Grünen Woche auch in diesem Jahr wieder die gesamte Palette bekannter und unbekannter Gewürze und Gewürzmischungen aus der ganzen Welt. „Exotische Sachen sind sehr gefragt“ sagt Gerda Lehner von Alka-Gewürze. Der Jalapeno-Käse-Dip ist ein Renner, aber auch Taco-Salsa, Wasabi, Curry-Ananas und Ingwer-Orange erfreuen sich großer Beliebtheit. „Die deftige Küche liegt im Trend“, bestätigt Bettina Mutter von Herrmann-Gewürze. Bei der Firma Gallone ist der Passionsfrucht-Balsamico so gefragt, dass er zeitweilig ausverkauft ist. Aber auch die Geschmacksrichtungen Cranberry und Eiswein sind begehrt, ebenso wie Ingwer-Orange-Pesto.

Halle 6.2, verschiedene Aussteller

Sachsen-Anhalt: Sole aus der Sprühflasche und Triticale-Brand

Sole aus der Sprühflasche vom Deutschen Salinekontor Halle als Alternative zum Salzstreuer ist eine der über 70 Messeneuheiten aus Sachsen-Anhalt. Weiterhin gibt es in Halle 23b Pilgerwurst sowie mehrere Sorten Hochprozentiges unter der Marke „Der Templer“ von scharf bis Feige zu kosten und zu kaufen. Die Liköre sind nach exotischen Rezepturen aus der Zeit der Tempelritter hergestellt. „Geistvoll“ präsentiert sich auch die Forschungs- und Versuchsbrennerei der Hochschule Anhalt in Bernburg. Studenten der Landwirtschaft und Ökotrophologie haben Triticale-, Apfel- und Kirschbrand produziert. Der Backmischungen-Hersteller Kathi will das Publikum für seine neue Brownie-Mischung begeistern. Zuegg aus Zörbig möchte den Messebesuchern den Tag mit Himbeer-Fruchtaufstrich ohne Zucker- und andere Stoffzusätze versüßen. Mit Ingwer-Eis und der Eisspezialität „Griechischer Joghurt mit Honig und Sesamkrokant“ überrascht die Eisdiele Matteo aus Bitterfeld die Gaumen. Neu entwickelt wurde auch der ABI-Becher mit Apfel, Birne, Ingwer.

Halle 23b, Kontakt: Bettina Koch, Telefon: +49-(0)1522-7164921,

E-Mail: amg-messe@amg-sachsen-anhalt.de

Norwegischer Spitzenkoch zaubert Eisskulpturen

Johnny Trasti war 2009 Koch des Jahres in Norwegen. Im nahezu komplett aus Eis bestehenden Iglu-Hotel in Alta sorgt er für das leibliche Wohl der Gäste. Auf der Grünen Woche hingegen greift er in der Norwegen-Halle zu Hammer, Meißel und Kettensäge. Aus 120 Kilo schweren Eisblöcken zaubert er Adler, Bären und Schwäne. Sein zweites Handwerk hat er im japanischen Sapporo gelernt, wo jährlich eines der größten Eisskulpturenfestivals der Welt stattfindet. Zwischen beiden Passionen sieht er gleich zwei Verbindungen: „Ich liebe den Winter, den Schnee und die Kälte“, sagt Trasti. „Sowohl das von mir zubereitete Essen als auch die Figuren sind vergänglich“. In der Wärme der Messehallen beginnen die etwa einen Meter hohen Skulpturen nach rund sechs Stunden zu schmelzen. Doch der Nachschub steht dann meist schon in der Kühlkammer.

Halle 8.2, 112, Kontakt: Arne Rød, Tel.: +47 22 00 27 95, E-Mail: arne.rod@innovasjonnorge.no

Das Zeburind – Landschaftspfleger und Lieferant von köstlichem Fleisch

Es gibt kaum bessere Landschaftspfleger als Zwergzebus. Die Tiere sind sehr genügsam und können Futter verwerten, das für einheimische, altbekannte Rinderrassen nicht zum Überleben ausreichen würde. „Sie verbeißen selbst Schwarzdorn und verhindern die Verwucherung von brachliegenden Flächen. So können Maschinen besser zum Einsatz kommen, da versteckte Hindernisse, Löcher, Steine und so weiter sichtbar sind“, sagt Martin Wunderlich, in dessen Familienbetrieb auch der auf der Grünen Woche zum schönsten Zebubullen gewählte Manfred steht. Zebus stammen überwiegend aus Sri Lanka und dem südlichen Kaukasus. Auffälligstes äußeres Merkmal, welches die Tiere von den übrigen Rinderrassen unterscheidet, ist deren Buckel. Dieser besteht aus marmoriertem Muskelfleisch und ist eine Delikatesse.

Halle 25, Kontakt: Martin Wunderlich, Tel.: + 49 7937 604, E-Mail: info@birkenhof-wunderlich.de

LuLu ist Balkonpflanze des Jahres

Die Lustige Luise, kurz LuLu, ist die Balkonpflanze des Jahres 2014 und wird heute (22.01.) auf der Grünen Woche vorgestellt. Erwählt und benannt haben sie Brandenburger und Berliner Gärtner und dabei an die berühmte Königin Luise gedacht. Die Blume gehört zur Familie der Knollenbegonie (Begonia Tuberhybrida) und hat ihren Ursprung in Südamerika. Die Pflanzen haben einen gleichmäßigen, dichten Wuchs und mittelgroße, gefüllte Blüten und werden ab dem 26. und 27. April, dem „Tag der offenen Gärtnerei“, in den Farbsorten „Apricot Blush“, „Creme“, „Lemon“ und „Orange“ erhältlich sein. Die aufrecht bis halbrund und halbhängend wachsenden Sorten eignen sich sowohl für stehende Gefäße als auch für Ampeln.

Kontakt: Margarete Löffler, Tel.: +49-(0)0331-8171603, E-Mail: info@gartenbau-bb.de

Armenien testet neuen Weinbrand

Am Länderstand von Armenien fallen dem Besucher sofort die exotischen Flaschen in der Form von Delfinen, Hirschen und langläufigen Pistolen auf. Sie enthalten armenischen Brandy, der eine lange Tradition hat: „Seit 1887 produziert das Unternehmen Ararat Brandy“, sagt Varduhi Tonoyan, Leiterin Kommunikation und Marketing des Importeurs Aniland GmbH. Als Neuheit bringt das Unternehmen den Weinbrand „Arma“ zur Grünen Woche. Er soll dem Metaxa ähnlich sein und wird aus der Saperavi- und Voskehat-Traube erzeugt. „Nur was aus armenischen Trauben erzeugt wird, darf sich auch armenisch nennen“, sagt Frau Tonoyan. Der Weinbrand wird in Fässern gelagert, in denen zuvor Muskatwein gealtert ist, was ihm eine süßliche Note verleiht. Seit zwei Jahren kooperiert Aniland mit der giz, um neue armenische Produkte auf den europäischen Markt zu bringen. „Wir nutzen außerdem die Grüne Woche als Testmarkt, in diesem Jahr für den Arma“, so Frau Tonoyan.

Halle 7.2c, Stand 111, Kontakt: Varduhi Tonoyan, Tel.: +49 (0) 30 206 78 76 10,

E-Mail: aniland@aniland.de

Erlebniswelt Heimtiere: American Curl – eine besondere Rasse

Burkhard Appelt, Präsident von Berliner Pro-Kat/ Deutsche Pro Kat, weist auf eine besondere Katzenrasse hin, über die in der Erlebniswelt Heimtiere informiert wird: die American Curl. Auffälligstes Merkmal seien ihre nach hinten gekippten Ohren. Im Unterschied dazu habe die Scottish Fold nach vorn gekippte Ohren. Durch genetische Veränderungen handele es sich bei diesen Katzen um kranke Tiere mit geschädigten Knorpeln, erklärt Appelt. Laut Tierschutzgesetz sei es in Deutschland verboten, diese Rasse zu züchten, da es dabei zur Verstärkung des genetischen Defekts kommen könne. Leider gebe es „schwarze Schafe“ unter den Züchtern, die sich nicht an die Bestimmungen halten und trotzdem Fold-Katzen verpaaren, sagt der Pro-Kat-Präsident. Er erwähnt, dass an zwei Messetagen der Grünen Woche die einzige Züchterin von American Curls in Deutschland, Natalia Paladijcuk, zu Gast war.

Halle 26, Stand 204, Kontakt: Burkhard Appelt, Telefon: +49-(0)3304-500770,

E-Mail: bubacat@t-online.de

Käse aus deutschen Landen – Exotisch und lecker im Geschmack

Freunde des exquisiten Käsegeschmacks werden in Halle 26 am Stand der Elisabethen-Käserei fündig. Das Familienunternehmen aus dem hessischen Westerwald bietet Ingwer-, Cayenne-, Tomate-Oregano-, und verschiedene Senfkäsesorten an. Gewonnen wird der Käse aus der Milch von weißen Edelziegen, schwarzen und weißen ostfriesischen Milchschafen sowie von einigen Büffelkühen. Die Tiere erhalten von Mai bis September Weidegang, ansonsten werden sie in geräumigen Laufställen untergebracht. Der Schnittkäse ist naturbelassen und reift, geschützt durch eine Wachsschicht, auf Holzbrettern im Käselager. Die Rohmilch wird pasteurisiert und von Hand in Kräutervarianten zu 500 oder 300 Gramm Laiben verarbeitet.

Halle 26, Stand 106, Kontakt: Sven Prokasky, Telefon: + 6476 604,

E-Mail: kaeserei-elisabethenhof@web.de

Neuenkirchen siegt am Gummi-Euter

Berlin/Brandenburger Melkweltmeister darf sich ab sofort ein Landjugend-Quartett aus dem niedersächsischen Neuenkirchen nennen. In einem atemberaubenden Finale in der Niedersachsenhalle setzten sich die zwei Landwirte, ein Feinmechaniker und ein Zimmermann, am Holztisch mit Gummi-Euter gegen Konkurrenz aus allen Himmelsrichtungen des milchreichen Bundeslandes durch. Sie durften einen Scheck über 300 Euro und einen grün-silbernen Pokal entgegennehmen. Im Endmelken siegten sie mit 520 Millilitern Melkleistung in vier Minuten gegen die Landjugend Rosche 1. Unter den Augen zahlreicher Zuschauer stellten die Neuenkirchener im Viertelfinale mit 775 Millilitern auch den Melkrekord auf. Der Wettbewerb unter dem Motto „An die Euter, fertig, los!“ soll im nächsten Jahr auf der Grünen Woche mit möglichst bundes- oder gar weltweiter Beteiligung wiederholt werden. Und wer glaubt, es sei einfach, einen Gummieuter unter einem kuhfarbigen Holztisch zu melken, der irrt: „Ganz schön anstrengend“, meinte „Wurzel“, Frontmann eines Isenbütteler Teams. Der Landwirt aus Neuenkirchen antwortete auf eine Frage des Moderators Andreas Wurm: „Am Gummieuter muss man nur zudrücken. An der richtigen Kuh muss man schon feinfühlig agieren.“ Die „Milch“, die da gemolken wurde, war übrigens eingefärbtes Wasser.

Kontakt: Halle 20, Stand 108, Kontakt: Peter Wachter, 0173-9776667

Vorschau Pressetermine für Donnerstag, 23. Januar 2014

10:00 - 13:00 Uhr

Rundgang StS Gerd Billen, Bundesministerium Justiz und Verbraucherschutz

Ort: wird noch bekannt gegeben

11:00 - 13:00 Uhr

Rundgang Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE

Ort: wird noch bekannt gegeben

12:15 – 13:15 Uhr

Staatssekretär Dr. Robert Kloos verleiht „Förderpreis Ökologischer Landbau“

Hinweis: Medienvertreter werden gebeten, sich bis 22. Januar unter www.bmelv.de/online-akkreditierung anzumelden.

Kontakt für Interview-Wünsche: Elmar Seck, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Tel. 0228/68452926

Ort: Dachgartenfoyer, ICC Berlin

13:00 Uhr

Presse-Lunch Partnerland Estland „Fisch frisch“

Kontakt: Bernd Schwintowski, T: 030-30100100, E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

13:30 - 16:00 Uhr

Rundgang PStS Rita Schwarzelühr-Sutter, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Ort: wird noch bekannt gegeben

14:00 - 14:30 Uhr

Ehrung der besten Regent-Weinerzeuger des Jahres 2013 durch den Parlamen-tarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirt-schaft, Peter Bleser

Kontakt: Christine Bauer, Tel.: +49(0) 30 185293175

E-Mail: pressestelle@bmel.bund.de

Ort: Messegelände, Halle 23 a (Sonderschau BMEL), Bühne

14:00 Uhr

Verleihung Sonderpreis “Beste Regent-Erzeuger”

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, Tel: 0171-764 81 08

Ort: Halle 23a

14:30 - 15:45 Uhr

Rundgang mit Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Ort: wird noch bekannt gegeben

15:00 – 16:00 Uhr

Pressestatement Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich und BMEL-Bühnenshow zur Kennzeichnung von regionalen Produkten

(Regionalfenster)

Kontakt: Tel.: +4930/18529-3172,

E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de

Anmeldung notwendig: www.bmelv.de/online-akkreditierung

Ort: Halle 23a, BMEL-Sonderschau

15:00 - 17:30 Uhr

Rundgang Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft, Medien, Energie und Technologie

Ort: wird noch bekannt gegeben

Veranstaltungsvorschau für Donnerstag, 23. Januar 2014

- Auszug -

Ganztägig:

Thementag Estland: Fisch frisch

Vom freundlichen Strömling bis zum zarten Zander: Alles über die große Vielfalt estnischer Speisefische (mit dem estnischen Fischverband)

Kontakt: Bernd Schwintowski, Tel. 030-30100100,

E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

09:00 – 11:30 Uhr

„Erfolgsmodell Lern- und Erlebnisort Bauernhof in Bayern – innovative Wege zur Einkommenssicherung mit vielfältigem Nutzen für die Region“

Kooperationsveranstaltung der Interessensgemeinschaft Lernort Bauernhof - Erleb-nishöfe in Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Um Anmeldung wird gebeten: https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/nc/anmeldung-zum-7-zukunftsforum/.

Kontakt: Christiane Wellensiek, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Tel. 089 -2182- 2291

Ort: ICC

10:00 Uhr

Deutschlandfunk – Marktplatz, Live-Sendung zu fleischloser Ernährung

Kontakt: Ines Fahning, Tel. (0551) 63 19 07, E-Mail ines.fahning@asg-goe.de

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

10:00 Uhr

Clever essen und trinken – Spiele rund um die aid-Ernährungspyramide

Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, Tel: 0171-764 81 08

Ort: Halle 23a, Schüler- und Familienforum

10:30 – 11:00 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:00 – 11:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:00 Uhr

Showküche mit dem Grünen Labor Gatersleben

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

11:00 Uhr

Pferde-Sechsspänner im großen Vorführring

Ort: Halle 25

11:30 Uhr

„Der Fakten-Check“

Die Stimmung der Landwirtschaft

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

11:30 – 12:00 Uhr

Hundepflege

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:40 Uhr

Der Gartenteich

Veranstalter: Sven Wachtmann, Landesverband der Gartenfreunde Berlin.

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

11:55 Uhr

Glücksrad

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

12:00 Uhr

Echter Deutscher Honig – Umweltschutz zum Genießen

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:15 Uhr

Bauernmalerei

Unterhaltungsshow

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:45 Uhr

TV Berlin: live aus dem ErlebnisBauernhof

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:30 - 13:00 Uhr

Lustige Hundeshow

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:00 – 13:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:15 – 13:45 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:45 – 14:15 Uhr

Reptilien/Insekten live

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:45 Uhr

Glücksrad

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

14:15 - 14.30 Uhr

Rassehundevorstellung

Klub für Terrier e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

14:25 Uhr

Veranstaltung von Deutschem Landkreistag und Agrarsozialer Gesellschaft zur Sicherung der Lebensqualität durch überörtliche Zusammenarbeit

Kontakt: Ines Fahning, Tel. (0551) 63 19 07, E-Mail ines.fahning@asg-goe.de

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

14:30 – 15:00 Uhr

"Welcher Hund passt zu mir?"

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:15 – 15:45 Uhr

Reptilien/Insekten live

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:45 – 16:00 Uhr

Tierschutzgerechte Schildkrötenhaltung

Tierärztekammer Berlin

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16:00 – 17:00 Uhr

Podiumsdiskussion

„Bundesverband praktizierender Tierärzte“:

Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung – Gefahr für den Menschen?“

Kontakt: Herr Colombel, Tel. 069 / 66 98 18 30,

E-Mail, bpt.colombel@tieraerzteverband.de

Ort: Bühne des ErlebnisBauernhofs Halle 3.2

16:00 – 16:30 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16:30 – 16:45 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16:45 – 17:00 Uhr

Tierschutzgerechte Schildkrötenhaltung

Tierärztekammer Berlin

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)30 3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

17:20 Uhr

Alternativer Pflanzenschutz

Veranstalter: grünconcept und Sven Wachtmann, Landesverband der Gartenfreunde Berlin.

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne