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Press Release

21. January 2014

Grüne Woche aktuell - 21. Januar 2014

Aktueller Hinweis für die Redaktionen:

Die Messe Berlin begrüßt morgen, am 22. Januar um 11:30 Uhr den 200.000. Besucher der Grünen Woche 2014 mit einem Präsentkorb von der Bio-Halle.

Ort: Messegelände, Eingang Süd/ Jafféstraße

Kontakt: Wolfgang Rogall, Tel.: 030/3038 2218,

E-Mail: rogall@messe-berlin.de

Die Zahl des Tages: 5.533 Tiere

Vom riesigen Zuchtbullen bis zum fleißigen Bienchen bevölkern insgesamt 5.533 Nutz- und Heimtiere die Hallen unter dem Funkturm. Dabei sind auch Fische in der Erlebniswelt Heimtiere, fast 150 Hühner und Puten im Erlebnisbauernhof und der Bio-Halle, knapp 400 Rinder und 65 Pferde, aber auch 75 große und kleine Sittiche, Finken und Tauben in der Blumenhalle. Über 1.000 Bienen im Stock zählen ebenso mit wie Hunde, Katzen, Kaninchen und Zucht-Insekten. Hier findet sich auch das vermutlich kleinste ausgestellte Tier: ein knapp zwei Zentimeter großes jugendliches „Wandelndes Blatt“ (phyllium celebicum), eine Gespenstschrecke, deren Aussehen einem Blatt gleicht und sie so vor Fressfeinden schützen soll.

Guinea: Teilnahme erfüllt das Land mit Stolz

Den Stellenwert der Grünen Woche als internationale Agrar- und Verbrauchermesse von herausragendem Rang dokumentiert die Teilnahme Guineas aufs Deutlichste. Produkte wie Reis, Palmöl, Kokosnüsse und Avocados stellt das westafrikanische Land in den Messehallen unter dem Funkturm vor. Guinea hat fruchtbare Böden, reiche Vorkommen an Bodenschätzen, abwechslungsreiche Landschaften und einen Hafen. So erfüllt das Land alle Voraussetzungen, damit sich Wirtschaft, Gesellschaft und Tourismus im Land entwickeln können. Dazu soll im Agrarbereich die Präsentation auf der Grünen Woche beitragen.

Halle 7.2C Stand 7.2A, Kontakt Hadja Fatouma Cissé, Telefon: + 224 664 39 41 95, E-Mail: cisse03@yahoo.fr

Lettland: Birkensaft-Sekt und Aronia-Portwein

Birkensaftlimonade mit Minze und Rosine, Birkensaft- und Rhabarbersekt, Aronia-Portwein, Birnenwein und Käse-Snacks – das sind einige der neuen und ausgefallenen Spezialitäten, die auf dem lettischen Messestand vorgestellt werden. Hinzu kommen bekannte und beliebte Produkte wie Moosbeeren, mit Puderzucker oder Schokolade umhüllt, Brotspezialitäten, Trockenfrüchte und Kräutertee. Im Mittelpunkt des Messeauftritts würden nicht die Produzenten, sondern deren Erzeugnisse stehen, erklärt Standleiterin Daina Saktina. „Die Grüne Woche ist für uns ein Marktplatz und sie bietet die günstige Gelegenheit, Fachbesuchern und Konsumenten unsere Produkte vorzustellen und Geschäfte zu machen.“ Am meisten mögen die Standgäste das lettische Bier, berichtet sie. Danach folgen Moosbeeren mit Überzug sowie dunkles Brot. Jeden Tag findet eine Verkostung am Stand statt - in den nächsten Tagen stehen Honig, Kräutertee und Gebäck auf dem Probierprogramm.

Halle 8.2, Stand 123, Kontakt: Daina Saktina, Telefon: +371-(0)29171061,

E-Mail: daina@lvaei.lv

Mongolei: mild schmeckender Wodka aus Bergwasser

Wodka aus der Mongolei, mit reinem Bergwasser destilliert, können Besucher der Grünen Woche in Halle 10.2 verköstigen. Der äußerst mild schmeckende Brand wird aus Bioweizen hergestellt. Außerdem kann in den mongolischen Bergen gewonnenes Salz am Stand verköstigt werden. „Wir wollen mit hochwertigen Produkten unser Heimatland Mongolei auf der Grünen Woche präsentieren“, sagt Natsagdorj Nyamtsooj, der zusammen mit seiner Frau in Berlin studiert hat. Ebenfalls im Angebot sind edle Bioweine und aus Gräsern der Taiga zusammengestellte Teesorten.

Halle 10.2, Stand 102 Kontakt: Natsagdorj Nyamtsooj, Tel: + 49 85 99 46 242, E-Mail: gazarch@t-online.de

E – wie Estland

Einer der Schwerpunkte der Präsentation Estlands als Partnerland der Grünen Woche 2014 ist die Informationstechnologie. Weltweit belegt Estland einen Spitzenplatz in der Internetfreiheit – noch vor den USA und Deutschland. So wird zum Beispiel der freie Internetzugang in Estland per Verfassung garantiert. Das internetbasierte Kommunikationssystem Skype ist wohl der bekannteste IT-Exportartikel Estlands. Besucher der Grünen Woche können im E-Café der Estland-Halle kostenlos via Skype rund um die Welt telefonieren. Und für Besitzer mobiler Kommunikationsgeräte stehen alle Informationen zu den estnischen Produkten über QR-Codes zum Herunterladen bereit. Die Gäste im Restaurant „Olde Hansa“ können per E-Voting über die beliebtesten estnischen Speisen abstimmen. Die Hitliste wird täglich auf Facebook veröffentlicht.

Halle 8.2, Stand Partnerland Estland, Kontakt: Bernd Schwintowski

Tel. +49 (0)30 30 100 100, E-Mail: info@schwintowski.com

Bayern: Meerrettich-Seminare, Trachten und ein Honigdorf

50 Aussteller aus allen Regionen Bayerns präsentieren sich auf fast 2.500 Quadratmetern in der Bayernhalle 22b. Im Biergarten bietet der Entenwirt vom Samerberg beliebte Klassiker wie die Bayerische Brezn, die Bayerische Weißwurst und bayerische Edelbrände an. Auf der Bühne vor dem Garten bringt eine Vielzahl von Musikanten- und Trachtengruppen den Besuchern die bayerische Lebensart näher. Jungwinzerinnen stellen im neuen Innovations- und Heimbereich ihre Weine vor, Metzgereien präsentieren ihre Spezialitäten, sogar ein ganzes Honigdorf ist angereist, um seine Arbeit vorzustellen. Die traditionellen Handwerkskünste sind auch vertreten, darunter selbst eine Dirndlschneiderei. Zu Genussexperten werde diejenigen, die am neuen Seminarprogramm teilnehmen: Sommeliers stellen Käsesorten vor, die Meerrettich-Königin veranstaltet Meerrettich-Seminare, Honig- sowie Weinverkostungen machen den Besuch der Bayernhalle zu einem abwechslungsreichen Ereignis.

Halle 22b, Kontakt: Viktoria Lofner-Meir, Telefon: +49 (0) 89 - 21 82 22 44,

E-Mail: viktoria.lofner-meir@stmelf.bayern.de

Bremen: Delikatessen des Nordens

Vier Männer und Frauen vom Bremer Martinshof, einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung, backen für Grüne Woche-Besucher Apfelkuchen. Neben Süßem können auch typische Bremer Köstlichkeiten wie Fischbrötchen oder Bier in Halle 20 probiert werden. Außerdem hat das kleinste Bundesland ein Seefischkochstudio aufgebaut, in dem erfahrene Fischspezialisten allerlei Wissenswertes über Fische zum Besten geben, während sie herzhafte Fischgerichte zubereiten.

Halle 20, Stand 202, Kontakt Nadine Reitz, Telefon: + 49 170 79 34 689,

E-Mail: nadine.reitz@wfb-bremen.de

Über 70 Neuheiten aus Sachsen-Anhalt

Auf die wieder sehr erfolgreiche Grüne Woche-Teilnahme von Sachsen-Anhalt verwies Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gegenüber der Presse während seines Messebesuchs am Messe-Montag (20.01.). Unter den 82 Ausstellern seien 52 Lebensmittelhersteller und Direktvermarkter, 23 Tourismusunternehmen und sieben der insgesamt elf Landkreise des Bundeslandes. „Ich bin froh darüber, dass es so eine gute Vernetzung zwischen den Erzeugern und der Tourismusbranche gibt“, sagte Dr. Haseloff. Ebenso erfreut zeigte er sich über die vielen neuen Produkte, die die Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf der Grünen Woche vorstellen – über 70 der insgesamt zirka 1.500 Erzeugnisse in Halle 23b. Der Ministerpräsident erwähnte zwei wesentliche Trends bei der Produktentwicklung: Zum einen sei die Erzeugnisqualität weiter verbessert worden. Und es gebe mehr Spezialprodukte für Verbraucher mit besonderen Gesundheitsansprüchen wie bei Unverträglichkeiten. Zudem würden die Verbraucher über eine sehr hohe Kenntnis der Produktherkunft verfügen. Bei Rotkäppchen-Sekt zum Beispiel läge dieses Herkunftswissen laut Umfrage bei 100 Prozent.

Schwarzwald ist lukullisches Herz von Baden-Württemberg

„Gutes aus Keller und Küche“ ist das Motto, mit dem sich der Hohenlohekreis aus Baden-Württemberg auf der Grünen Woche von seiner besten Seite zeigt. „Der Schwarzwald zählt allgemein zum lukullischen Herz unseres Bundeslandes. Dass das im Zusammenhang mit einem Besuch bei uns äußerst genießerisch sein kann, möchten wir auch in gerne in Berlin zeigen“, sagt Andreas Dürr, Geschäftsführer der Touristikgemeinschaft Hohenlohekreis e.V. Eine besondere Gaumen-Spezialität ist der Blooz. Dabei handelt es sich um einen aus Resten von Brotteig gebackenen Blechkuchen, belegt mit Lauch, Sauerrahm und fein gewürfeltem Speck.

Halle 22B, Stand 131, Kontakt Andreas Dürr, Telefon: +49 7940 18490,

E-Mail: andreas.duerr@hohenlohe.de

BMEL-Sonderschau: In Form durch Pille, Pülverchen & Co?

Vitamin B gegen Konzentrationsschwäche, Zink für das Immunsystem – täglich ein paar Pillen, und schon sind wir wieder fit, gesund und leistungsfähig. So verspricht es zumindest die Werbung. Und sie scheint zu wirken, denn der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt. Sehr zum Leidwesen des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das die Messegäste über Wunsch und Wirklichkeit der beliebten kleinen Helfer aufklärt. „Wir sind der Meinung, dass gesunde Menschen, die sich normal ernähren, keine Nahrungsergänzungsmittel brauchen“, sagt BVL-Referatsleiter Georg Schreiber. Und nicht nur das: Tut man unwissentlich zu viel des Guten, kann man seinem Körper schnell mehr schaden als nützen. Wer also meint, ihm fehle ein wichtiger Stoff, sollte lieber zum Arzt gehen, statt zur Tablette zu greifen. Besondere Vorsicht ist zudem beim Kauf im Internet geboten, denn viele der dort angebotenen Mittel entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften. „Im besten Fall sind sie nur wirkungslos – im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend“, warnt Georg Schreiber.

Halle 23a, Kontakt: Ulrich Frohnmeyer, Tel: 0171-764 81 08

nature.tec: Fraunhofer-Gesellschaft zeigt grüne Technologie

Am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 5.2a (Stand 110) erfahren die Besucher der Internationalen Grünen Woche, wie aus nachwachsenden Rohstoffen und organischen Reststoffen hochwertige Produkte entstehen. Die sechs ausstellenden Fraunhofer-Einrichtungen und die Partner im Spitzencluster BioEconomy haben gemeinsam mit Industriepartnern Methoden und Prozesse entwickelt, um aus Biomasse biogene Kunststoffe und Energieträger herzustellen – vom Labor- bis zum Technikumsmaßstab. Einen Schwerpunkt bilden die Verarbeitung und Modifizierung von Zellulose, Hemizellulose und Lignin. Daraus entwickelte Produkte finden vielfältige Anwendungen.

Halle 5.2a, Stand 108, Kontakt: Norbert Breuer/Nike Marquardt,

Tel.: 0151/12620012, E-Mail: nature.tec@wpr-communication.de

Vertrag für Deutsch-Sambisches Agrartrainingszentrum

Am Rande der Grünen Woche hat Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich am Sonntag in Berlin eine Vereinbarung zur Einrichtung eines Deutsch-Sambischen Agrartrainings- und Wissenszentrums unterschrieben. Bei einem Gespräch mit dem sambischen Landwirtschaftsminister Robert Sichinga verständigte sich Friedrich mit seinem Amtskollegen auf die Umsetzung eines Wirtschaftskooperations-Projekts. Das Projekt soll auf den Flächen des Agrarforschungszentrums GART (Golden Valley Agricultural Research Trust) angesiedelt werden, etwa 60 Kilometer nördlich der sambischen Hauptstadt Lusaka. Das Deutsch-Sambischen Agrartrainings- und Wissenszentrum soll Landwirten und Technikern ein praxisnahes Training in moderner Landtechnik und nachhaltigen Anbauverfahren im Pflanzenbaubereich anbieten. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung in Sambia und zur Entwicklung einer Agrarwirtschaft vor Ort.

Bienen in der Bio-Halle

Bienen und Biologische Vielfalt – das ist ein großes Schwerpunktthema am Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Am Stand 215 in der Bio-Halle (Halle 1.2b) präsentieren sich echte Bioimker in ihrer Arbeitskleidung, sie zeigen, wie man Bienenhotels baut und bieten verschiedene Bio-Honigsorten zum Probieren an. Ein Hochbeet mit Bienen-Blühstreifen zeigt, welche Pflanzen sich besonders als Bienenfutter eignen. An einem Saatgutspender kann man sich seinen persönlichen „Seedball“, seine Bienen-Saatgutbombe, ziehen und auf der Bühne der Bio-Halle gibt es wochentags ein spezielles Bienenprogramm für Schulklassen

Bio-Halle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber: 0178-218 1811

„Tischlein deck dich“ – Nährwerte von Lebensmitteln ermitteln am interaktiven Tisch von BVE und BLL

Auf dem Esstisch am Gemeinschaftsstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) in Halle 4.2a steht eine etwas andere Mahlzeit auf der Menukarte. Gäste können sich die (digitalen) Teller nach ihren Wünschen mit Lebensmitteln aus der Tischmitte füllen. Das „Tischlein deck dich“ gibt dann Auskunft, wieviel Eiweiß und Fett und wie viele Kalorien und Kohlenhydrate die Speise enthält. Außerdem zeigt der Tisch, welchen Tagesbedarf an Nährstoffen die Mahlzeit abdeckt. Die Lebensmittelwirtschaft kennzeichnet die Angaben zur Nährstoffzusammensetzung und zum Kaloriengehalt auf dem Produkt. Doch was ist mit unverpackten Lebensmitteln wie beispielsweise Kartoffeln? Wüssten Sie die korrekte Zusammensetzung?

Halle 4.2a, Kontakte: Anne Vollmer, BVE, avollmer@bve-online.de, Tel. +49 160 7492767, Manon Struck-Pacyna, BLL, mstruck@bll.de, Tel. +49 175 4371720

Politikprominenz am Stand des Zentralverbandes Gartenbau

Viel politische Prominenz besucht dieser Tage den Stand des Zentralverbandes Gartenbau auf der Grünen Woche. Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, zeigte sich beeindruckt von der Blütenpracht des „Internationalen Parlaments der Blumen“ und sprach mit dem ZVG-Vizepräsidenten Andreas Lohff über wichtige gartenbauliche Zukunftsthemen. Auch Vertreter des Europaparlaments wurden angesichts der anstehenden Europawahlen im Mai am ZVG-Stand begrüßt. Britta Reimers, Mitglied des Europäischen Parlaments, sicherte ihre Unterstützung für die unterschiedlichen Belange des Gartenbaus zu.

Zentralverband Gartenbau (ZVG): http://www.g-net.de/index.php

Bienen auf dem ErlebnisBauernhof live beobachten

Bei vielen Nutzpflanzen – dazu gehören vor allem Raps, Obst oder Gemüse – trägt die Biene zur Steigerung von Ertrag und Qualität bei. Die Landwirtschaft ist aber nicht nur Nutznießer der Bestäubung, sondern gleichzeitig auch wichtiger Nahrungslieferant für die Bienen. Eine tolle Symbiose also, die heute auf dem ErlebnisBauernhof im Mittelpunkt steht. Dazu gibt es ein Bienenvolk in einem echten Bienenstock zu bewundern.

Halle 3.2, Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669; E-Mail: i.willoh@fnl.de

Das Fisch-Informationszentrum is(s)t regional

In diesem Jahr agiert das Fisch-Informationszentrum (FIZ) regional. „Wir kooperieren in diesem Jahr mit dem Landesfischereiverband Berlin/Brandenburg, dem Landesanglerverband Brandenburg sowie dem Institut für Binnenfischerei Potsdam-Sacrow“, sagt der Leiter des FIZ, Dr. Matthias Keller. Seine Mitarbeiter informieren über die Lebensweisen von Stör, Karpfen und Wels, Plötze, Schleie und wildem Aal. Die Verbandsmitarbeiter geben auch darüber Auskunft, wie ihre Arbeit zur Erhaltung der Fischbestände beiträgt. Ob Konsumenten wirklich nachhaltig gefischte Meeresbewohner verzehren, lässt sich nun einfach überprüfen: Einfach www.fischbestaende-online.de besuchen und den Namen des Fisches eingeben. Dazu Dr. Keller: „Tatsächlich können Dorsch und Kabeljau bedenkenlos gegessen werden.“ Das ist gleich am FIZ-Stand möglich: Fettfrei brät der Chefkoch auf Backpapier, Geräuchertes hat er ebenfalls in den Auslagen.

Halle 14.1, Stand 101, Kontakt: Dr. Matthias Keller, Tel.: +49 (0) 40 389 25 97,

E-Mail: info@fischinfo.de

Buttern wie bei Muttern – MAFZ zeigt alte Handwerkstechniken

Auf dem Ausstellungsstand des MAFZ (Märkisches Ausstellungs- und Freizeitzentrum Paaren/Glien) in Halle 26 können Kinder alte bäuerliche Handwerke entdecken. „Wir zeigen Schülern, wie man zu früheren Zeiten Butter im Butterfass herstellte, sagt die Vorsitzende des Fördervereins, Ute Lagodka. Außerdem gibt es Anschauungsunterricht, welche Pflanzen aus dem Garten für Wohlbefinden sorgen und wie Gemüse und Kräuter angebaut werden müssen, um ausgiebige Ernteerträge zu gewinnen. Neu auf dem Ausstellungsstand ist die mobile Milchkanne an einem Verkaufsstand, der einer Milchkanne nachempfunden ist. Hier können Besucher Milchprodukte testen und erwerben.

Halle 26, Stand 120, Kontakt Ute Lagodka, Telefon: + 49 172 32 68 686,

E-Mail: u.lagodka@mafz.de

Sachsens erste Hobby-Sterneköchin gekürt

Der Kochwettbewerb „Ran an den Herd“ ist entschieden: Annett Süß aus Aue hat mit ihrer Kreation „Hubertus‘ Gruß“ gewonnen und ist damit die „1. Sächsische Hobby-Sterneköchin“. 24 männliche und weibliche Koch-Fans hatten sich im Vorfeld der Grünen Woche mit ihren Rezepten für den Wettbewerb beworben. Dabei mussten sie eine entscheidende Bedingung erfüllen: Möglichst viele sächsische Produkte zu verwenden. Fünf Hobbyköche durften ihre Kreationen live vor Publikum auf der Messe zubereiten. Die Jury um Sternekoch André Tienelt musste sich dabei zwischen Forelle, Lamm, Hirsch, Karpfen und Reh entscheiden. „Alle haben ein sehr hohes Niveau bewiesen, am Ende hat jedoch ‚Hubertus‘ Gruß‘ das Rennen an Kochtopf und Bratpfanne gemacht – ein Hirschkalbsrücken mit Wirsingröllchen, Waldpilzen und Kartoffelkloß“, so Kochprofi Tienelt.

Halle 21b, Stand 200, Kontakt: Frank Meyer, Telefon: +49-(0)351-5642050,

E-Mail: presse@smul.sachsen.de

Ghana lockt mit Kräuterschnaps und DjuDju-Bier

Ingwer und Mahagoni-Rinde gehören zu den Ingredienzien des African Herbes Shot, einem speziellen Kräuterschnaps, den David Tagoe nach einem Geheimrezept aus Ghana, der Heimat seines Vaters, angesetzt hat und den Besuchern der Grünen Woche zur Verkostung bietet. Großer Beliebtheit erfreuen sich die auf die Tradition einheimischer Priester zurückgehenden DjuDju-Fruchtbiere. Zur Freude aller Fans wird die bisher aus den Geschmacksrichtungen Banane, Mango, Palme und Passionsfrucht bestehende Palette jetzt durch ein Ananas-Bier ergänzt.

Halle 7.2b, Stand 104, Kontakt: David Tagoe, Tel.: 49 (0) 177 8911602

Libanon: Genüsse aus dem Nahen Osten

„Die Falafel – nicht mehr wegzudenken“. „Der Schawarma gehört schon zum Inventar auf der ganzen Welt“. Mit diesen Sinnsprüchen präsentiert ein selbstbewusster Shukry Omairat am Stand des Libanon seine Speisen. „Die Besucher kommen hierher, um sich vom Messetrubel zu entspannen“, sagt der Libanese erfreut. Auf dem reich mit Teppichen verzierten Stand servieren er und seine Mitarbeiterinnen Köstlichkeiten des Mittelmeerlandes – darunter den Petersiliensalat Tabulé - sowie eine Auswahl an Süßspeisen, die der Konditor schon seit Jahren anbietet: Leichte Sesamkekse oder etwa Bukash, eine Blätterteigblume, gefüllt mit kandierten Pistazienkernen. Natürlich darf da eine Tasse mit Kardamom gewürzter Mokka nicht fehlen. Herr Omairat freut sich über die Werbewirksamkeit der Messe. „Viele Jahre habe ich hier auf der Grünen Woche Werbung gemacht, neulich konnte ich deshalb mit dem Lebensmitteleinzelhandel Verträge abschließen.“

Halle 6.2, Stand 116, Kontakt: Shukry Omairat, Telefon: +49 (0) 0152 34222488, E-Mail: post@el-salam.com

Insekten zum Anfassen und Anhören

Warum holen sich Leute Grillen ins Haus? „Weil sie die Tiere, die nachts im Urlaub diesen Krach machen, auch mal tagsüber sehen wollen“, sagt Stefan Förster, zoologischer Assistent am Stand des „Privaten Museums für Tierkunde“ aus Berlin-Marienfelde, vor dem Terrarium mit den manchmal lauten Tieren. In der Erlebniswelt Heimtiere können die Besucher sich auf die Suche nach dem „Wandelnden Blatt“ oder der Stabschrecke machen, die in den zahlreichen Terrarien des Museums oft nur schwer zu finden sind, weil die Natur sie mit perfekter Tarnung ausgestattet hat. Den Zoologen geht es darum, die Insekten den Menschen, vor allem Kindern, näherzubringen „und ihnen Scheu und Abneigung vor den Tieren zu nehmen“, wie Schäfer erläutert. Manche von ihnen kann man anfassen und einige von ihnen sogar hören – wie eben die optisch eher unscheinbaren Grillen.

Halle 26b, Stand 212, Kontakt: Privates Museum für Tierkunde Berlin,

Tel: 0157-74723987

Windbat – das Windrad für den eigenen Garten

Wer immer schon davon träumte, Selbstversorger in Sachen Elektrizität zu werden, dürfte sich in Halle 26 gut aufgehoben fühlen. Windbat Technology stellt dort ein vertikales Windrad vor, das sich bestens für den eigenen Garten oder das Hausdach eignet. „Unsere Windkrafträder bieten wir mit einer Leistung von ein, zwei, drei oder fünf KW in einer Bauhöhe zwischen 10 und 16 Metern an“, sagt Geschäftsführerin Annett Dehmel. Das Windrad produziert richtungsunabhängig und bei schon geringen Windstärken ab 9 m/s Strom. Es ist nahezu wartungsfrei und stellt keinerlei Gefahren für Vögel dar. Eventuelle Überschussenergie nehmen hochmoderne Speicherbatterien auf, die ebenfalls zum Angebotssortiment des Unternehmens gehören.

Halle 26, Stand 113, Kontakt Annett Dehmel, Telefon: + 49 176 20 39 32 05, Email: dehmel@winbat.de

Biergenuss-Schule stellt sich vor

Besonders im vergangenen Jahr sei in Berlin eine innovationsfreudige Craft-Bier-Szene erblüht, so Sylvia Kopp, Leiterin der Berlin Beer Academy. Fünf Vertreter dieser jungen Bierwelt präsentieren sich auf dem Stand des Berliner Brauhandwerks in Halle 21b. Sylvia Kopp: „Wir freuen uns, auf der Grünen Woche dabei zu sein und den Berlinern unsere neue Biergenuss-Schule vorstellen zu dürfen. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die Besucher auf den Craft-Bier-Geschmack bringen.“ Die frisch eröffnete Berlin Beer Academy richtet sich an Gastronomie, Handel und Konsumenten und klärt auf, worauf es beim Biergenuss ankommt und was die vielfältigen Sorten unterscheidet. Auf der Grünen Woche können sich Freunde des Gerstensafts über die Kurse informieren und sie auch buchen. Wer am Bier-Quiz teilnimmt und mit den Antworten nicht ganz danebenliegt, darf am Glücksrad drehen – jede Zahl gewinnt.

Halle 21b, Stand 270, Kontakt: Sylvia Kopp, Telefon: +49-(0)176-24562172, E-Mail: info@berlinbeeracademy.de

Impala-Fleisch aus Ruandas Nationalpark

Kulinarisch kann der Grüne Woche-Besucher in Halle 7.2a sogar einen Kurztrip nach Ruanda unternehmen. Dort bereiten die Mitarbeiter von Immaculata Mukamugema am Stand von Jambo African Food das Nationalgericht Ruandas zu. In dem zentralafrikanischen Land wird gern gegrilltes Impala-Fleisch zu Maniokwurzel und Gemüse gegessen. „Die Antilopen stammen aus dem Akagera-Park“, sagt Frau Mukamugema und meint damit den Nationalpark Ruandas von etwa 900 Quadratkilometern Größe. Sehr beliebt in ihrem Heimatland ist auch Lengalenga: Fein gewürzter Spinat wird mit einer Ingwer-Zimt-Nuss-Sauce gereicht. Ein weiteres vegetarisches Gericht ist Imboga. „Das ist frisches Currygemüse, afrikanisch-mild gewürzt und dazu servieren wir Reis“, so die Standleiterin. Um welche Gewürze es sich handelt, will Immaculata Mukamugema nicht verraten. Das sollen die Messebesucher selbst herausfinden.

Halle 7.2a, Stand 103, Kontakt: Immaculata Mukamugema, Telefon: +49 (0) 162 970 34 50, E-Mail: jambo-africanfood@t-online.de

Schweden: Elch als Wurst und Namenspatron

Die Elchbratwurst sei bei den Besuchern des Schweden-Standes am beliebtesten, sagt Standleiterin Marina Bakonyi. Die Wurst bestehe aus 60 Prozent Elch- und 40 Prozent Bio-Schweinefleisch, schmecke nicht streng und enthalte kaum Fett, erklärt die Standleiterin. Nummer zwei auf der internen Beliebtheitsskala nimmt der Elchschnaps ein, dessen originelle Flasche die Form einer Patronenhülse hat. Marina Bakonyi erläutert, dass der „Jaktbitter“ 25 Kräuter und Gewürze enthält, über einen Alkoholgehalt von 37 Prozent verfügt und nicht so süß schmeckt. Erstmals können sich die Grüne Woche-Besucher am Stand schwedisches Kartoffelmus mit Elchbällchen in Preiselbeer-Sauce schmecken lassen. Messepremiere feiert auch Jan-Inge Vendelstrand, der selbstgemachte Küchenbretter aus Ulmenholz, Buttermesser aus Wacholderholz und Holzschuhe aus Erlenholz mit nach Berlin gebracht hat.

Halle 8.2, Stand 108, Kontakt: Marina Bakonyi, Telefon: +49-(0)176-10094254,

E-Mail: elchschnaps@gmail.com

Martin Dijkman fertigt Holzschuhe mit Schnürsenkeln

Im zarten Alter von sieben Jahren hat sich Martin Dijkman beim Versuch, seinen ersten Holzschuh zu schnitzen, ein Stück vom Daumen abgeschnitten. Das hat ihn nicht daran gehindert, als Klompenmaker in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Auf der Grünen Woche kann man ihm in der Halle der Niederlande erstmals bei der Arbeit zuschauen. In Handarbeit schafft Dijkman drei bis vier Paar pro Tag. Dabei präsentiert er auch außergewöhnliche Modelle wie den „Sonntags“-Holzschuh mit Schnürsenkeln, den hochhackigen Holzschuh für die Disko, Fußball-und Schlitt-Holzschuh sowie Inlineskater. Die klassischen Klompen aus Pappelholz erfreuen sich nicht nur in seiner Heimat nach wie vor großer Beliebtheit als bequeme Freizeitschuhe, sagt Dijkman. Auch in Deutschland hat er viele Stammkunden. Rund 25 Euro muss man – je nach Größe – für ein Paar investieren.

Halle 18, Stand 100, Kontakt: Martin Dijkman, Tel.: +31 (0) 572 301248, E-Mail: info@klompenmozaiek.nl

„Tigertörtchen“ präsentiert Kuchen am Stiel

Kuchen am Stiel präsentiert Stefan Kels erstmals auf der Grünen Woche. Die Idee hat der Berliner, der Bäckerei und Café „Tigertörtchen“ im Nikolaiviertel betreibt, vor einem Jahr aus den USA übernommen. Neben einem großen Sortiment an Cupcakes bietet er die Cake-Pops, saftige Kuchen-Kreationen umhüllt von edler Schokolade in Form eines Lollis. Die Geschmacksrichtungen reichen von Merlot-Berry-Pop mit Wein, Himbeere und Bitterschokolade über LeMohn-Pop mit Zitrone, Mohn und Weißer Schokolade bis hin zum Triple-Choc-Pop. Die Mini-Kuchen seien nicht nur lecker, sondern dank des hermetischen Verschlusses durch den Schokoladenüberzug auch besonders lange haltbar, so Kels.

Halle 21, Stand 266, Kontakt: Stefan Kels, Tel.: +49 (0) 30 67969051,

E-Mail: info@tigertoertchen.de

Zwei Engel zapfen Bier aus dem Trabi

Wie kommt ein Trabi zu Engeln und das auch noch in Baden-Württemberg? Ein ostdeutscher Mitarbeiter der Privatbrauerei Engel aus Crailsheim/Hohenlohe hatte ihn mitgebracht und dort kam man auf die Idee, ihn in eine rollende Schankstätte zu verwandeln, die jetzt zur Grünen Woche nach Berlin zurückgekehrt ist. Die Fässer mit dem Pils und Schwarzbier des Unternehmens befinden sich im Kofferraum, die Zapfanlage unter der geöffneten Motorhaube. Dort wird der Gerstensaft entsprechend der Sorten von einem weißen und einem schwarzen Engel gezapft. Die Engel mit dem Trabi gehören zu den beliebtesten Fotomotiven bei den Messebesuchern.

Halle 12, Stand 116, Kontakt: Helmut Fecher, Tel.: +49 (0) 171 5487349

Vorschau Pressetermine für Mittwoch, 22. Januar 2014

10:00-12:00 Uhr

Rundgang John B. Emerson, US-Botschafter

Ort: wird noch bekannt gegeben

10:00-12:30 Uhr

Rundgang Beamteter Staatssekretär Jochen Flasbarth,

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Ort: wird noch bekannt gegeben

10:10-12:00 Uhr

Messerundgang zu ausgewählten Stationen auf der nature.tec

Kontakt: Alexander Knebel Tel.: +49 (0) 30/ 200 535 52,

E-Mail: a.knebel@unendlich-viel-energie.de

Ort: Halle 5.2a

11:00 – 12:00 Uhr

Schülerpressekonferenz

Kontakt: Herr Simon i.m.a - information.medien.agrar e.V.,

Tel. +49 (0) 30 8105602-12, E-Mail: patrik.simon@ima-agrar.de

Ort: Messegelände, Bühne des ErlebnisBauernhofs Halle 3.2

11:00-12:00 Uhr

Rundgang Kathrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

Ort: wird noch bekannt gegeben

11:00 – 12:30 Uhr

Eröffnung des „7. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“ durch

Staatssekretär Dr. Robert Kloos

Kontakt: Tel.: +4930/18529-3172,

E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de

Anmeldung notwendig: www.bmelv.de/online-akkreditierung

Ort: ICC Berlin, Saal 3

11:30 Uhr

Fototermin

Die Messe Berlin begrüßt 200.000 Besucher der Grünen Woche 2014 mit einem Präsentkorb von der Biohalle

Ort: Messegelände, Südeingang

13:00 Uhr

Presse-Lunch Partnerland Estland „Roggen rockt“

Kontakt: Bernd Schwintowski, T: 030-30100100, E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Messegelände, Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

13:00-15:00 Uhr

Rundgang PStS Maria Flachsbarth, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Ort: wird noch bekannt gegeben

13:30-16:00 Uhr

Rundgang PStS Hans-Joachim Fuchtel, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Ort: wird noch bekannt gegeben

17:00 Uhr

Pressedinner: Verkostung der Distelhäuer Bierspezialitäten mit Imbiss

Kontakt: Frank Störzbach Tel.: +93 41 805 470

E-Mail: stoerzbach@distelhaeuser.de

Ort: Halle 12, Stand 115

Veranstaltungsvorschau für Mittwoch, 22. Januar 2014

- Auszug -

Ganztägig:

Thementag des Partnerlandes Estland: Roggen rockt

Mehr als Brot und Korn: Kali, Kama und viele andere Spezialitäten, die Esten aus Roggen machen (mit dem Roggen- und Brotverband Estlands)

Kontakt: Bernd Schwintowski, Tel. 030-30100100,

E-Mail: info@schwintowski.com

Ort: Halle 8.2, Stand Partnerland Estland

10:00 Uhr

Live-Musik: Musik und Trachtengruppe Bergen-Siegsdorf

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

10:45 Uhr

Die Peb und Pebber Show

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhof

11:00 - 11:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:30 - 12:00 Uhr

Lustige Hundeshow

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

11:55 Uhr

Auftritt der „Treptow Allstars“. Die Kleingärtner-Band.

Ort: Blumen-Halle 9, radioBERLIN 88,8

12:00 Uhr

Dr. Michael Ermrich, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes in der Expertenrunde von Deutschem Landkreistag, Agrarsozialer Gesellschaft und Dorfladen-Netzwerk zu „Lebensqualität durch Dorfläden“

Kontakt: Ines Fahning, Tel. (0551) 63 19 07,

E-Mail ines.fahning@asg-goe.de

Ort: Halle 4.2, LandSchau-Bühne

12:00 Uhr

Showküche

Gerichte mit Honig

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:30 Uhr

Wie kann ich Bienen helfen?

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

12:45 Uhr

Die Peb und Pebber Show

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669,

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

13:00 - 13:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:15 - 13:45 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

13:15 Uhr

Showküche

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669,

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

13:45 Uhr

Glücksrad

Ort: Blumen-Halle 9, 88,8-Bühne

13:45 - 14:15 Uhr

Reptilien/Insekten live

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

14.00 Uhr

AgrarheuteShow:

Innovation aus Tradition auf dem Acker

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669,

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

14:30 Uhr

Mitmachwerkstatt für die ganze Familie:

Experimente mit Lebensmitteln

Ort: Halle 23a, Schüler- und Familienforum

14:30 - 15:00 Uhr

"Welcher Hund passt zu mir?"

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:00 Uhr

Showküche

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

15:00 – 15:15 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:15 - 15:30 Uhr

Rassehundevorstellung

Klub für Terrier e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022,

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:30 Uhr

„Der Fakten-Check“

Die Bienen schwärmen

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

15:30 - 15:45 Uhr

Tierschutzgerechte Schildkrötenhaltung

Tierärztekammer Berlin

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022 ;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

15:55 Uhr

Auftritt der Treptower Allstars. Die Kleingärtner-Band

Ort: Blumen-Halle 9, radioBERLIN 88,8

16:00 Uhr

TV Berlin: live aus dem ErlebnisBauernhof

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs

16:00 - 16:30 Uhr

Rassehundevorstellung

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen

(Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022 ;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16.30 - 16.45 Uhr

Rassekatzenvorstellung

Burkhard Appelt - Deutsche Pro-Kat e.V.

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

16.45 - 17.15 Uhr

Hundepflege

VDH Verband für das Deutsche Hundewesen (Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Kontakt: Sabine Niebuhr, Tel.: +49(0)3038 2022 ;

E-Mail: niebuhr@messe-berlin.de

Ort: Halle 26b

17:00 Uhr

Musik live: Zoiglmusik aus Waldsassen

Kontakt: Ingo Willoh, Tel.: +49(0)152-33967669;

E-Mail: i.willoh@fnl.de

Ort: Halle 3.2, Bühne des ErlebnisBauernhofs