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Press Release

28. November 2014

Deutschlands Regionen genussvoll erleben

Lecker, regional und authentisch: 13 Bundesländer werben mit kulinarischen und ländlichen Reizen für ihre Heimat

Berlin, 28. November 2014 – Mit Regionalität können Händler und Hersteller von Lebensmitteln beim Verbraucher punkten. Auch die Internationale Grüne Woche Berlin hat diesen Trend erfolgreich in ihr Veranstaltungskonzept integriert. Vom 16. bis 25. Januar 2015 präsentieren rund 500 Aussteller aus 13 Bundesländern das größte regionale Angebot von Nahrungs- und Genussmitteln auf Messen. Auf einer Deutschlandtour von der Küste zu den Alpen führt die kulinarische Route durch sieben Messehallen. Lokale Spezialitäten im landestypischen Gewand gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b), Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Bremen (20), Hessen (22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20), Nordrhein-Westfalen (5.2a), Sachsen (21b), Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (22a) und Thüringen (20). Ein kleiner Vorgeschmack:

Schau ins „Ländle“

Willkommen im „Genießerland Baden-Württemberg“ in Halle 5.2b!

Die Aussteller begrüßen Grüne Woche-Gäste in modernen Fachwerkhäusern und laden zum Probieren kulinarischer Klassiker wie Maultaschen, Schupfnudeln und Schwarzwälder Schinken ein. Aber auch weniger prominente Backwaren wie den Ofenschlupfer gilt es zu testen. Außerdem gibt es wiederentdeckte Gemüsesorten: die milde Zwiebel Höri Bülle und die Alb-Leisa-Linsen zum Beispiel.

Alle verschiedenen Regionen Baden-Württembergs sind auf der Messe unter einem Dach versammelt: So kann man durch das „Streuobstparadies“ Schwäbische Alb schlendern, in den Schwarz-wald eintauchen, den Kuckucksuhren zuhören und mit dem „Apfelschiff“ hinaus auf den Bodensee fahren. Etwas lernen können „Neigschmeckte“ (hochdeutsch: „Zugezogene“) an der Wörterbuchscheibe „Deutsch-Schwäbisch, Schwäbisch-Deutsch“.

Kontakt: MBW – Marketing- und Absatzförderungsgesellschaft für Agrar- und Forstprodukte aus Baden-Württemberg, Bettina Rau, T: 0711-6667085, M: rau@mbw-net.de

Auf nach Bayern!

Die Vielfalt des Freistaats präsentiert sich auf 2.300 Quadratmetern in der Bayernhalle 22b: mit kulinarischen Erlebnissen, traditionellen Bräuchen und Einblicken in die landschaftliche Schönheit aller Regionen Bayerns. Mehr als 2.000 Mitwirkende, vom Genusshandwerker, über Musik- und Trachtengruppen bis hin zu Tourismusexperten, zeigen, wie im Süden Deutschlands traditionelle Lebensmittel modern erzeugt werden und Brauchtum gelebt wird. Im original bayerischen Biergarten gibt es Bier und Brezn. Neue Geschmackserlebnisse versprechen das „Gesundheitselixier“ Aronia sowie die süß-scharfe Meerrettich-Dill-Soße zur Weißwurst.

Die Innovationsinsel bietet aufstrebenden Unternehmen die Möglichkeit, die Schlagkraft ihrer Produkte bei den Besuchern auszuloten. In der sogenannten „Heimatküche“ lassen sich erstmals Landfrauen verschiedener Regionen Bayerns in den Kochtopf schauen. Sinneseindrücke der anderen Art bietet der originalgetreue bayerische Erlebnis-Wald, in dem die Besucher das sensible Ökosystem hautnah entdecken können.

Kontakt: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Georg Hausl, T: 089-21822424, M: Georg.Hausl@stmelf.bayern.

Berlin – ein Wunderland

Die Hauptstadt geht in Halle 21b unter dem Motto „Berlin – ein Wunderland“ an den Start. Es warten viele bunte Marktstände mit echten Berliner Spezialitäten auf die Besucher. Dazu zählt die Berliner Senfmanufaktur mit vielfältigen, leckeren und selbstgemachten Senfsorten aus Steglitz. Im süßen Café, ganz mit pinken Rosen dekoriert, bieten Schokoladenmanufakturen und eine Kaffeerösterei zuckersüße bunte Leckereien an. Aber auch typische Berliner Traditionsmarken wie Florida Eis mit neuen Kreationen, Kaiser`s, Schilkin, Mampe und Feinkost Pfennigs sind mit ihren Spezialitäten dabei. Und keine Angst: natürlich gibt es auch die gute alte Currywurst von Curry 36. Die ist die beste Grundlage zum Bier von verschiedenen, innovativen Craft-Brauereien wie Brewbaker und Schoppe-Bräu, die sich im Herzen des Gemeinschaftstandes in einer Bierlounge präsentieren.

Kontakt: Capital Services GmbH, Sigrid Walcher, T: 030-303859546, M: walcher@mb-capital-services.de

Lieblingsnachbar Brandenburg

Als direkter Nachbar Berlins hat es Brandenburg auf der Grünen Woche besonders leicht, mit Regionalität und Nachhaltigkeit zu glänzen. In Halle 21a präsentiert sich Brandenburg zum 23. Mal als attraktiver Wirtschaftsstandort. Die Leistungsschau spiegelt die große regionale Produktvielfalt wider, die leistungsstarke, engagierte und innovative Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft und des Gartenbaus hervorbringen. Den Agrarstandort so interessant und erlebnisreich wie möglich den Besuchern der Grünen Woche zu präsentieren, ist der Anspruch, den sich Brandenburg immer wieder aufs Neue setzt. Natürliche Gestaltungselemente generieren echte Marktplatzstimmung mit regionaler Produktvielfalt an den rund 80 Ständen und kulturellen Highlights auf der Bühne sowie im Kochstudio. Ob Senf mit geräuchertem Knoblauch, Lachsknacker, Rauchbier, Tannenspitzennektar oder Käse-Eis - alles muss getestet werden.

Kontakt: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Dr. Jens-Uwe Schade, T: 0331- 8667016, 0172-3927202, M: Jens-Uwe.Schade@mlul.brandenburg.de

Bremen und Bremerhaven in aller Munde

Den Norden schmecken Besucher auf der Grünen Woche in Form von Schokolade, Kaffee, Bier oder Fisch. Im Seefischkochstudio in Halle 20 landen zum Beispiel Krustentiere, Lachs und Scholle bühnentauglich in der Pfanne. Der Bremerhavener Traditions-Fischimbiss „Heidi-Lachs“ bietet unter dem Motto „Fisch trifft Apfel“ feine Meeresfrüchte mit frischen Früchten zur Kostprobe an. Die Mitarbeiter des Martinshofs servieren selbstgebackenen, ofenfrischen Apfelkuchen und dazu „Bremer Senatswein“. Und für einen Schluck Gerstensaft zwischendurch steht immer ein Beck´s Bier bereit. Die Bremer Touristik Zentrale präsentiert das Projekt „Bremen Bike it!“ für Fahrradfans. Denn Bremen ist Fahrradhochburg: In keiner anderen deutschen Stadt ab 500.000 Einwohnern legen mehr Menschen ihre Wege auf dem Rad zurück. Und auch immer mehr Touristen kommen auf den Geschmack, Bremen und auch Bremerhaven per Fahrradtour zu erkunden. „Kuh, Knipp und Kult“ beispielsweise führt einmal quer durch das Blockland und „Fisch und Schipp“ lässt die Radler die schönsten Seiten Bremerhavens erfahren.

Kontakt: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Juliane Scholz, T: 0421- 9600128, M: juliane.scholz@wfb-bremen.de

Typisch hessisch

Fleischwurst, eine bunte Käseauswahl, typisch hessische Getränke wie süffiger Apfelwein, Bier und erfrischendes Mineralwasser aus der Rhön gibt es in Halle 22a zu testen. Und die Besucher erfahren Wissenswertes über die ökologische und konventionelle Landwirtschaft in Hessen. Das regionale Siegel der Qualitätsmarke „Geprüfte Qualität – HESSEN“ oder auch das „Bio-Siegel – HESSEN“ auf den Produkten zeigt zertifizierte Qualität, Sicherheit und Transparenz von der Erzeugung bis zur Ladentheke. Auch bei der EU registrierte eingetragene Produkte werden angeboten. Die Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen GmbH“ präsentiert im Auftrag des hessischen Landwirtschaftsministeriums die Firmen mit ihren Leckereien aus der hessischen Erzeugung. Außerdem erwartet die Besucher ein „Apfelweingarten mit Bierausschank“.

Kontakt: MGH Gutes aus Hessen GmbH, Sybille Schäfer, T: 0177-7839632, M: syschaefer@gutes-aus-hessen.de

Mecklenburg-Vorpommern für alle Sinne

Das Motto „Genieße Mecklenburg-Vorpommern“ steht für eine Region, die sich als international attraktiver Standort der Agrar- und Ernährungswirtschaft versteht. Zu den kulinarischen Spezialitäten in Halle 5.2b gehören unter anderem Fischbrötchen, deftige Wurstwaren sowie Sanddorn-Törtchen und sortenreine Säfte. Überraschen wollen der Maränenkaviar, das „Gold der Binnenseen“, und laktosefreie Eiscreme direkt vom Bauernhof. Abgerundet wird die Präsentation Mecklenburg-Vorpommerns an allen zehn Messetagen durch ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Unterhaltung und Tanz von Shanty und Pop über Lieder aus der Region bis hin zu Dixieland- und Partymusik an den drei langen Messetagen.

Kontakt: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Marten Helmke, T: 0385-5886321, M: M.Helmke@lu.mv-regierung.de

Ein Selfie mit Römer bei den Niedersachsen

Die Niedersachsen verwöhnen ihre Gäste in Halle 20 mit regionalen Spezialitäten wie Norderneyer Schinken und original Harzer Mettwurst auf frisch gebackenem Landbrot, Mini-Burgern unter anderem vom Wagyu-Rind aus Niedersachsen und Kartoffelplate, einer Art Pizza aus Kartoffeln. Dazu gibt es frischgepresste Fruchtsäfte vom Obsthof Sundermeyer oder Shakes von der Milchbar der Landesvereinigung der niedersächsischen Milchwirtschaft. Wer es mit Alkohol mag, bestellt ein „Schnuckenbräu“ aus der Lüneburger Heide, Wittinger Bier oder ein im Felsenkeller gereiftes Weizenbockbier nach historischem Braurezept. Das Landwirtschaftsministerium stellt außerdem die „VarusRegion“ vor. Am Kalkrieser Berg nördlich von Osnabrück fand im Jahr 9 nach Christus die berühmte Varusschlacht statt, bei der germanische Krieger ein römisches Heer vernichtend schlugen. Auf der Grünen Woche 2015 berichten „leibhaftige Römer“ vor einem originalgetreuen Marschzelt über das Leben vor 2.000 Jahren und sind bereit für das eine oder andere Besucher-Selfie. Gleich daneben informiert das Landwirtschaftsministerium über Tierschutz bei der Tierhaltung. Der Schutz des Grundwassers ist das Thema auf dem Stand des niedersächsischen Umweltministeriums. Und an einer Wasserbar können sich die Besucher erfrischen. Mit Kochshows, Spielen und viel Musik lädt ein buntes Bühnenprogramm zum Verweilen ein.

Kontakt: Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V., Peter Wachter, T: 0511-3487951, M: p.wachter@mg-niedersachsen.de

Süß und wild: Nordrhein-Westfalen

Von A wie Altbier bis Z wie Zuckerrübensirup verkosten die Nordrhein-Westfalen in Halle 5.2a jede Menge Spezialitäten. Zusätzlich zu bewährten Produkten wie dem westfälischen Knochenschinken oder dem Schoko-Chili-Likör vom Niederrhein erwartet die Gourmets auch eine Reihe neuer Highlights, zum Beispiel Wildspezialitäten aus heimischen Wäldern, die dem interessierten Publikum samt fachkundiger Information zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung serviert werden. Neben Gaumenfreuden bietet NRW Aktionen und Attraktionen rund um das Thema „Regionalität, Nachhaltigkeit und gesunde Lebensmittel“. Ein buntes Programm aus Musik, Kochshows unter dem Motto „Mit Resten kochen“ und Diskussionsrunden zu aktuellen Verbraucherthemen mit Umweltminister Johannes Remmel sorgen für gute und informative Unterhaltung vor und auf der NRW-Bühne.

Kontakt: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Jens Niermann, T: 0211-4566288, M: jens.niermann@mkulnv.nrw.de

Sachsen hat reich gedeckt

Aus Sachsen präsentieren sich nicht nur große Städte wie Dresden oder Leipzig. In diesem Jahr ist in Halle 21b besonders der ländliche Raum vertreten - kulinarisch und touristisch. So lädt beispielsweise die Oberlausitz zum „Genussfestival“ oder die Sächsische Schweiz zu „Kulinarischen Wochen“ ein. Neu ist die Gestaltung der Hallendecke. Unter dem Slogan „So geht sächsisch“ zeugen eindrucksvolle Bilder von der Landschaft Sachsens. Insgesamt reicht das kulinarische Angebot von gesunden Aroniaprodukten über Heumilch, naturbelassenes Salz, würzigen Ziegenkäse und herzhafte Wurstspezialitäten bis hin zu süffigem Bier. Auf keinen Fall verpassen sollten Besucher die sortenreinen Apfelsäfte oder ein Gläschen Wein aus einem der kleinsten Anbaugebiete Deutschlands, das jedoch mit über 850-jähriger Tradition überzeugt.

Kontakt: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Manja Neubert, T: 0351 564-2322, M: Manja.Neubert@smul.sachsen.de

Sachsen-Anhalt feiert Jubiläum

Zum 25. Mal ist Sachsen-Anhalt mit seiner Landespräsentation ununterbrochen auf der Grünen Woche vertreten. Das wird in Halle 23b auf 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit Weinen aus der Region Saale-Unstrut, Europas nördlichstem Qualitätsweinanbaugebiet, zelebriert. Dazu werden Harzer Fichteln gereicht. Das sind Rostbratwürste nach einer Rezeptur aus dem 19. Jahrhundert, denen grüne Fichtentriebe beigefügt sind. Fleischermeister Klaus-Dieter Kohlmann aus Bitterfeld verköstigt seine Preußische Dampfwurst samt rotem Senf, dem Chili und die mosambikanische Gewürzmischung die Färbung geben. Ganz Lokalpatriot tritt Kohlmann stilecht mit preußischer Uniform und Pickelhaube auf.

Kontakt: Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Andrea Hofmann,

T: 0391-7379013, M: andrea.hofmann@amg-sachsen-anhalt.de

Ganz maritim: Schleswig-Holstein

In Halle 22a macht Schleswig-Holstein sein nordisches Flair mit einer neuen Hallenwandgestaltung auch sinnlich erfahrbar. Der Landschaftsfotograf H. Dietrich Habbe nimmt die Besucher auf große Bilder-Reise mit. Eine Pieranlage lädt zum Verweilen ein. Von dort aus hat der Besucher einen guten Blick auf die farbigen Hummerbuden, in denen eine breite Vielfalt aus dem hohen Norden angeboten wird. Kulinarisch punktet das Land zwischen Nord- und Ostsee mit über Buchenholz gereiftem Holsteiner Katenschinken, Lamm und Böklunder Würstchen. Dazu gibt`s ein kühles Bier aus Flensburg oder Dithmarschen, fantasievoll gemixte Cocktails und zum Nachtisch ein cremiges Eis von Tivoli und einen Sanddornschnaps der Firma Behn. Wer dann noch kann, wird mit einer Sahnetorte vom Stadtcafé Kremer aus Marne beglückt. Gemäß dem Motto „Schleswig-Holstein i(s)st lecker!“ werden täglich in der Showküche des Kieler Landwirtschaftsministeriums von Köchen aus Spitzenrestaurants tolle Menüs kreiert.

Kontakt: Bauernverband Schleswig-Holstein e.V., Klaus Dahmke,

T: 04331-127720, M: klaus.dahmke@bauernverband.de

Thüringen spezial

Thüringen gibt sich auf der Grünen Woche 2015 in Halle 20 die Ehre. Mit 34 Ausstellern ist es die größte Beteiligung seit 1991. Das unterstreicht die Bedeutung der Ernährungswirtschaft für Thüringen, die hier der zweitgrößte Wirtschaftszweig ist. Es gibt eine Witbier-Premiere, die original Thüringer Bratwurst, Rot- und Leberwurst, original Altenburger Ziegenkäse und – na klar - Thüringer Sonntagsklöße. Außerdem kommen Allergiker und Menschen mit Zöliakie auf ihre Kosten, denn im Angebot sind diverse glutenfreie Teigwaren. Als kleine Stärkung zwischendurch bieten sich wohltuende Armbäder an, auch "Kneippsche Espressi" genannt. Das stärkt die Abwehrkräfte, fördert die Blutzirkulation in den Armen und regt den Stoffwechsel an. Der Landkreis Sömmerda stellt die facettenreichen Thüringer Regionen und die Landentwicklung vor. Das EU LIFE-Projekt „Erhaltung und Entwicklung der Steppenrasen Thüringens“ zeigt die naturnahe Landschaftspflege durch die Beweidung mit Schafen. Feinstes Lammfleisch gibt es außerdem als Vermarktungsprodukt. Am Gemeinschaftsstand Thüringen können die Besucher Bier verkosten, das in Weißensee im Landkreis Sömmerda nachweislich seit 1434 nach dem Reinheitsgebot gebraut wird.

Kontakt: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt

Andreas Maruschke, T: 0361-3799930, M: andreas.maruschke@tmlfun.thueringen.de