Navigation | Page content | Additional information

Page content

Press Release

14. January 2015

E r ö f f n u n g s b e r i c h t 80. Grüne Woche: 1.658 Aussteller aus 68 Ländern im Fokus des internationalen Agribusiness

Lettland ist Partnerland der Jubiläumsveranstaltung – GFFA: Weltagrargipfel mit rund 70 Agrarministern – Größtes Angebot regionaler Spezialitäten aus Deutschland – Messe Berlin rechnet mit mehr als 400.000 Besuchern

Berlin, 14. Januar 2015 – Die traditionsreichste und besucher-stärkste Berliner Messe feiert ein bemerkenswertes Jubiläum. Bei ihrer 80. Auflage unterstreicht die Internationale Grüne Woche Ber-lin (IGW) vom 16. bis 25. Januar 2015 ihren Stellenwert als weltgrößte Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Kein anderes Messeereignis mit der Einbindung von Hunderttausenden Verbrauchern fand häufiger in Deutschland statt als die Grüne Woche. Mit rund 130.000 Quadratmetern Hallenfläche präsentiert sich die Grüne Woche als größte Leistungsschau in ihrer Geschichte (2014: 124.000 qm). Mit 1.658 Ausstellern aus 68 Ländern (2014: 1.650 / 69) verzeichnet die IGW 2015 die höchste Aus-stellerzahl seit 44 Jahren. Knapp 40 Prozent der Aussteller stammen aus dem Ausland.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Die Grüne Woche ist eine Ur-Berliner Institution und eine der traditionsreichsten Messen in Deutschland. Dass sie bei der 80. Jubiläumsveranstaltung einen neuen Flächenrekord und die höchste Ausstellerzahl seit 44 Jahren aufweist, belegt ihre ungebrochene Attraktivität für die Fachwelt und ihren überaus hohen Erlebniswert für Hunderttausende Besucher. Qualität und Sicherheit unserer Lebensmittel, Regionalität und Internationalität des Nahrungs- und Genussmittelangebots stehen auf der diesjährigen Grünen Woche im Mittelpunkt. Die Grüne Woche deckt nicht nur den Weltmarkt der Ernährungswirtschaft ab, sondern präsentiert auch das größte Angebot an regionalen Spezialitäten aus ganz Deutschland.“

Das diesjährige Partnerland ist Lettland. Der baltische Staat beteiligt sich seit 1992 an der Grünen Woche. In der ersten Hälfte des Jahres 2015 wird Lettland auch die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union innehaben. Daneben präsentieren allein im Bereich der Ernährungswirtschaft rund 500 Aussteller aus Deutschland authentisch und mit bundesländer-spezifischem Lokalkolorit das größte Angebot an regionalen Spezialitäten sowie Nahrungs- und Genussmitteln auf Messen.

Im Mittelpunkt des Konferenzprogramms steht das Global Forum for Food and Agriculture 2015 (GFFA) vom 15. bis 17. Januar, zu dem rund 70 Landwirtschaftsminister und Vizeminister sowie die Spitzenvertreter der Land- und Ernährungswirtschaft erwartet werden. Eröffnet wird die Grüne Woche 2015 durch Bundes-landwirtschaftsminister Christian Schmidt (15.1., 18 Uhr, CityCube Berlin) und den Präsidenten Lettlands, Andris Bērziņš.

Bemerkenswerte Zahlen und Fakten zum Messejubiläum

Welche Dimensionen das Mega-Ereignis „Grüne Woche“ auch in diesem Jahr aufweist, belegen eine Fülle von beeindruckenden

Zahlen:

• Die Grüne Woche 2015 findet in 26 Hallenkomplexen auf dem Berlin ExpoCenter City rund um den Berliner Funkturm statt und ist bis auf den letzten Quadratzentimeter belegt.

• Die Messe Berlin erwartet über 400.000 Besucher, darunter 100.000 Fachbesucher.

• Mehr als 2.000 Reisebusse aus ganz Deutschland bringen einen Großteil dieser Besucher nach Berlin.

• Etwa 300 Konferenzen, Tagungen und Seminare finden im Verlauf der Messe für die Fachwelt statt.

• Rund 150 nationale und internationale Spitzenpolitiker haben sich mit ihren Delegationen angesagt.

• Rund 5.000 Journalisten aus 70 Ländern berichten in Wort, Bild und Ton von den Ereignissen in Berlin.

• Rund 25 Showbühnen und Kochstudios in den Messehallen garantieren Entertainment und Information gleichermaßen.

• Zirka 100.000 Spezialitäten aus aller Welt werden auf der Messe angeboten.

• Über 10.000 Haus- und Heimtiere (inklusive Bienen und Zierfische) bevölkern das Messegelände.

• 37.000 Blüten und Frühlingsblüher allein in der Internationalen Blumenhalle erfreuen die Herzen aller Gartenfreunde in der dunklen Jahreszeit.

• Im Tagesdurchschnitt arbeiten rund 10.000 Beschäftigte (Standpersonal, Servicekräfte, Medienvertreter, Künstler und Musikgruppen) auf der Messe.

• Durch die Ausgaben der auswärtigen Besucher und Aussteller generiert die Grüne Woche einen Kaufkraftzufluss von etwa 150 Millionen Euro für die Hauptstadtregion.

Bei ihrer 80. Auflage blickt die Grüne Woche auf eine 89-jährige Geschichte zurück. Aus einer schlichten lokalen Warenbörse im Premierenjahr 1926 hat sie sich zur weltgrößten Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau entwickelt. Seitdem präsentierten sich rund 83.000 Aussteller aus 128 Ländern den mehr als 31,7 Millionen Fach- und Privatbesuchern mit einem umfassenden Produktangebot aus allen Kontinenten. Veranstaltet wird die Internationale Grüne Woche Berlin 2015 von der Messe Berlin GmbH. Ideelle Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

Zur aktuellen Branchensituation und zum wirtschaftlichen Stellen-wert ihrer Wirtschaftszweige äußerten sich die Trägerverbände der Grünen Woche auf der heutigen Eröffnungspressekonferenz unter anderem wie folgt:

Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV): „Grundsätzlich gehe ich Entwicklungen positv an. In diesem Jahr steht die deutsche Land- und Agrarwirtschaft jedoch vor großen Herausforderungen. Wegen weltweit guter Ernten und einer schwächelnden Konjunktur sind die Agrarmärkte in weiten Teilen unter Druck geraten. Das Rußland-Embargo wirkt sich verschärfend aus, politische Entscheidungen wie der Mindestlohn belasten die Stimmung. Doch die aktuelle Marktschwäche ist keine Markt-strukturkrise. Denn die fundamentalen positiven Trends bei Agrar- und Lebensmitteln bleiben bestehen; weltweit ist die Nachfrage nach sicheren und hochwertigen Lebensmitteln ansteigend. Die Landwirtschaft bleibt eine Zukunftsbranche, die leistungsfähig und wettbewerbsstark ist. Unsere Bauern sind gleichzeitig gefordert, die Landwirtschaft weiterzuentwickeln, wettbewerbsfähig zu bleiben und mit den Anforderungen der Vermarktung und der Verbraucher Schritt zu halten. Doch nicht alle Probleme können unternehmerisch gelöst werden. Daher brauchen wir insbesondere eine verlässliche Politik, die Perspektiven erhält und die sich nicht von undifferenzierter und pauschaler Landwirtschaftskritik treiben lässt.“

Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE): „Die Lebensmittelqualität in Deutschland zeigt sich auf Höchstniveau. Doch ein zunehmender Konkurrenzdruck im harten internationalen Wettbewerb, stagnierende Verkaufspreise, ein hohes Kostenniveau und ein schwaches Exportgeschäft ließen den Ertragsdruck in der Ernährungsindustrie 2014 empfindlich ansteigen. Die Ernährungsindustrie ist mit einem Umsatz von rund 173 Milliarden Euro und knapp 550.000 Arbeitsplätzen der viertgrößte Industriezweig Deutschlands, Stabilität und Beschäftigung in der Branche kann nur durch den Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden.“

7. Global Forum for Food and Agriculture 2015 (GFFA)

Unter dem Leitthema „Wachsende Nachfrage nach Nahrung, Rohstoffen und Energie: Chancen für die Landwirtschaft, Herausforderungen für die Ernährungssicherung?“ findet vom 15. bis 17. Januar parallel zum Auftakt der Grünen Woche das 7. Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt. Veranstalter ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Gezeigt werden soll, wo Chancen, Potenziale und Herausforderungen einer biobasierten Agrarwirtschaft unter der Prämisse der Ernährungssicherung liegen und wie eine nachhaltige, ressourcenschonende und klimagerechte Landwirtschaft der Zukunft vorstellbar ist.

Im Rahmen des GFFA findet die inzwischen weltweit größte Agrarministerkonferenz, der 7. Berliner Agrarministergipfel, statt. Am 17. Januar finden sich hier hochrangige Vertreter aus aller Welt im Weltsaal des Auswärtigen Amtes ein, um über gemeinsame Handlungsansätze zu Aspekten der Bioökonomie in der Agrarpolitik zu beraten. Die Ergebnisse der Agrarminister fließen in internationale politische Prozesse wie zum Beispiel G7, G20 und der Vereinten Nationen ein. Das Internationale GFFA-Podium versammelt ebenfalls am 17. Januar im neuen CityCube der Messe Berlin Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die die Diskussion der Agrarminister ergänzen. Hier geht es um Fragen, wie Chancen der biobasierten Wirtschaft genutzt, der Vorrang der Ernährung dabei gesichert und die Nachhaltigkeit der Produktion gewährleistet werden kann.

Parallel hierzu haben Unternehmen, Investoren und Verbände die Gelegenheit, ihre Projekte im Bereich Ernährungssicherung im Rahmen der Kooperationsbörse vorzustellen. Für die Öffentlichkeit zugängliche Fachpodien verschiedener Veranstalter finden am 15. und 16. Januar im CityCube statt. Wie bereits bei vorherigen GFFA-Veranstaltungen werden auf Einladung des BMEL am Freitagnachmittag internationale Arbeitssitzungen stattfinden, diesmal unter Leitung der Welternährungsorganisation FAO und der Weltbank. Sie dienen der thematischen Vertiefung und sollen wie im Vorjahr Handlungsempfehlungen für den Berliner Agrarministergipfel erarbeiten. Zeitgleich mit dem Berliner Agrarministergipfel veranstaltet der GFFA Berlin e.V. am 17. Januar 2015 sein hochrangig besetztes Internationales Wirtschaftspodium in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom.

Globale Ernährungswirtschaft

Die Grüne Woche bildet den Weltmarkt der Ernährungswirtschaft ab. Mit Deutschland stellen in diesem Jahr insgesamt 68 Länder aller Kontinente ihre Spezialitäten vor.

27 Staaten sind mit offiziellen Ländergemeinschaftsständen vertreten: Aserbaidschan (Halle 7.2c), Belarus (6.2a) Bulgarien (6.2a), China (6.2a), Estland (8.2),Frankreich (11.2), Georgien (7.2c), Griechenland (6.2a), Italien (17), Lettland (8.2), Liechtenstein (17), Litauen (8.2), Marokko (7.2b), Niederlande (18), Norwegen (8.2), Österreich (15.1), Polen (11.2), Portugal (8.2), Rumänien (10.2), Russland (2.2), Schweiz (17), Slowenien (18), Sudan (7.2b), Thailand (6.2a), Tschechische Republik (18), Ungarn (10.2), Usbekistan (10.2).

Darüber hinaus werden 40 Länder durch Importeure und/oder Exporteure repräsentiert: Afghanistan (Halle 7.2b), Argentinien (16), Armenien (7.2c), Australien (18), Belgien (18), Brasilien (11.2), Dänemark (18), Dominikanische Republik (6.2a), Ghana (6.2a), Großbritannien (8.2), Indien (6.2a), Iran (6.2a), Irland (8.2), Japan (6.2a), Kamerun (7.2a), Kanada (7.2c), Kasachstan (7.2c), Kenia (7.2a), Kolumbien (16), Kroatien (6.2a), Libanon (6.2a), Luxemburg (7.2a), Madagaskar (6.2b), Malaysia (6.2a), Mongolei (10.2), Nepal (7.2b), Neuseeland (18), Paraguay (11.2), Peru (16), Ruanda (7.2a), Saudi-Arabien (6.2a), Schweden (8.2), Spanien (18), Republik Südafrika (18), Südkorea (6.2b), Türkei (16), Tunesien (7.2c), Ukraine (7.2a), USA (7.2c), Vietnam (6.2a).

Partnerland Lettland tischt groß auf

„Lettland – nimm Dir die Zeit”, mit dieser Aufforderung wendet sich das diesjährige Partnerland an alle Besucher. Während der zehn Grüne Woche-Tage präsentiert Lettland eine riesige Auswahl seiner landestypischen Spezialitäten. 113 Produzenten aus dem baltischen Staat stellen ihre Nahrungs- und Genussmittel vor. Im Mittelpunkt der Präsentation in Halle 8.2 stehen die sieben Produktgruppen Brot, Bier, Honig, Käse, Fleisch, Öle und Gewürze sowie Süßwaren. Lettland beteiligt sich seit 1992 an der Grünen Woche und ist in diesem Jahr zum 20. Mal vertreten. In der ersten Hälfte des Jahres 2015 wird Lettland auch die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union innehaben.

Deutsche Ernährungsindustrie und Produktmärkte

Mit Regionalität können Händler und Hersteller von Lebensmitteln beim Verbraucher punkten. Die Grüne Woche hat diesen Trend erfolgreich in ihr Veranstaltungskonzept integriert. Rund 500 Aussteller aus 13 Bundesländern präsentieren in diesem Jahr das größte regionale Angebot von Nahrungs- und Genussmitteln auf Messen. Auf einer Deutschlandtour von der Küste zu den Alpen führt die kulinarische Route durch acht Messehallen. Lokale Spezialitäten im landestypischen Gewand gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b), Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Bremen (20), Hessen (22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20), Nordrhein-Westfalen (5.2a), Sachsen (21b), Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (22a) und Thüringen (20).

Um das regionale Angebot dem Handel noch zielgerichteter zu präsentieren, organisiert die Messe Berlin am 20. Januar erstmals einen Händlertag auf der Grünen Woche. In Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhandel und der Lebensmittel Praxis werden rund 2.500 Händler mit einem speziellen VIP-Package nach Berlin eingeladen. An den Ständen der Bundesländer haben sie Gelegenheit, direkt mit den Geschäftsführern und den Vertriebsverantwortlichen der ausstellenden Hersteller der Ernährungsbranche in Kontakt zu treten.

Neu sind auch die GREEN WEEK BUSINESS DAYS am 19. und 20. Januar 2015. Die Wirtschaftspartner der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg laden Fachbesucher und Aussteller ein, vielfältige Angebote auf der Grünen Woche zu nutzen. Unter anderem gibt es Hilfestellungen, internationale Partner für das Auslandsgeschäft, eine technologische Zusammenarbeit oder ein Forschungsprojekt zu finden. Außerdem werden Informationen über die Potenziale der Ernährungs- und Landwirtschaft in Deutschland, insbesondere in Berlin-Brandenburg vermittelt. Registrierungen: www.b2match.eu/greenweek2015

Vom Acker bis zum Teller - Die Lebensmittelbranche ist einer der leistungsstärksten und verlässlichsten Wirtschaftszweige in Deutschland. 13 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten für die Lebensmittelkette und versorgen täglich über 80 Millionen Verbraucher mit 170.000 verschiedenen Produkten. Auf der Grünen Woche 2015 präsentieren sich die beiden Spitzenverbände der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), zum dritten Mal unter dem Motto „Dialog Lebensmittel“. Der Gemeinschaftsstand in Halle 22a ist ein wichtiger Treffpunkt für Verbraucher, Fachbesucher, Politik und Medien. BVE und BLL informieren schwerpunktmäßig über die Lebensmittelinformations-Verordnung, die ab dem 13. Dezember 2014 in Kraft getreten ist. Weitere aktuelle Lebensmittelthemen werden auf der Dialogbühne in spannenden und informativen Talkrunden mit Experten diskutiert. In einer Showküche werden täglich zusammen mit hochrangigen Gästen ausgewählte Speisen zubereitet. Als Industriepartner ist Kellogg Deutschland mit einem Müsli-Verkostungsstand vor Ort.

Kulinarische Genießer und gastronomische Entdecker kommen auf den verschiedenen Produktmärkten voll auf den Geschmack.

Auf einer neugestalteten Sonderfläche in der proBier-Halle 12 können sich alle Besucher von der riesigen Bier- und Markenvielfalt überzeugen. Außerdem werden ganz neue Geschmackserlebnisse in Form von handwerklich gebrauten Craft-Bieren verköstigt. Mit dabei sind außerdem die Privatbrauerei Ernst, die Brauerei Max Leibinger, Paulaner, die Bergquell Brauerei Löbau, die Warsteiner Brauerei und andere. Es gibt eine Auswahl belgischer Biere, Informationen rund um den Brauprozess sowie Bierbrauanlagen für zu Hause. Passend dazu können in der Halle herzhafte Wurst- und Fleischspezialitäten gekostet werden.

Unter dem Motto „Mehr Platz für Leben“ können Besucher in der Biohalle 1.2b ökologische Produkte aller Art kosten und sich unter anderem über tiergerechte Hühnerhaltung, die Beschaffenheit unserer Böden und vieles mehr informieren. Die Aktionsfläche des Bio-Verbandes Naturland widmet sich dem Thema „Öko-Boden“. Unter fachkundiger Leitung werden einfache Experimente durchgeführt, um zum Beispiel die Qualität der Böden zu bestimmen. Und es warten auch tierische Experimente auf die jungen Gäste: Ein Maulwurftisch und ein Regenwurmschaukasten veranschaulichen die Bedeutung der Tiere für das Erdreich. Demeter-Bauern erläutern ihre anthroposophischen Ansätze in der Landwirtschaft. Der Bioland e.V. fährt mit einem praxisnahen Hühnermobil vor. Auf hundert Quadratmetern wird so das Prinzip ökologischer Hühnerhaltung veranschaulicht. Von echtem Schrot und Korn ist die vom Biokreis e.V. gestaltete Aktionsfläche. Zum Anfassen und Riechen werden verschiedene Getreidesorten präsentiert. Mit einem Mühlenfahrrad und der dazugehörigen Flockenpresse können Grüne Woche-Besucher selbst Getreide zu Mehl machen oder Hafer zu Haferflocken pressen.

Erstmals auf der Grünen Woche stellt die Berliner BIO COMPANY gemeinsam mit ihren regionalen Partnern aus Berlin und Brandenburg aus. Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel, die den Kunden ein breites Sortiment an regionalen Bio-Produkten zu vernünftigen Preisen garantiert. Zentraler Aussteller in der Biohalle ist das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Das BÖLN präsentiert erlebnisorientierte Informationen, Aktionen und Kostproben. Noch mehr Bio bietet das Live-Programm auf der Bio-Bühne. Neben regionalen Spezialitäten, sinnlichen Wein- und Käsedegustationen gibt es Zubereitungstipps für leckere Smoothies von Bio-Spitzenkoch Dr. Harald Hoppe.

Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) aus Hamburg präsentiert eine Auswahl von über 80 Fisch-, Krebs- und Weichtierarten. In Halle 14.1 macht ein zehn Quadratmeter großes Eisbett Appetit auf Fisch und andere Meeresfrüchte, die aus heimischen Flüssen, Seen und Meeren und fernen Ozeanen stammen. Die vor allem beim Bundesbürger beliebten Speisefische Alaska-Seelachs, Hering, Forelle, Pangasius und Thunfisch sind ebenso vertreten wie

Juwelenbarsch, Mahi Mahi, der Große Rote Drachenkopf sowie eine Auswahl an heimischen und exotischen Krebsen und Weichtieren.

Auf dem Produktmarkt „Kräuter/Gewürze/Tee“ präsentieren Aussteller aus der ganzen Welt unter anderem ihre Vielfalt an Tees.

So findet jeder Grüne Woche-Besucher in Halle 6.2b sein eigenes Lieblingsaroma. Die Aussteller erklären gern, wie sich Anbaugebiet, Klima und Bodenbeschaffenheit, Lage, Erntezeit und Verarbeitung auf Aroma und Güte des Tees auswirken. Aber auch Profi- und Hobbyköche kommen hier auf ihre Kosten, wenn sie ihre Nasen über die unzähligen Töpfe und Säckchen mit erlesenen Gewürzen halten. Da gibt es beispielsweise iranischen Safran, eines der teuersten Gewürze der Welt, Masalakandis aus dem Gangesdelta, Arganöl, handgeschöpfte Salzsorten wie das Blaue Saphirsalz, Graues Salz oder Vulkansalz und vieles mehr.

Wein und Sekt stehen bei den Bundesbürgern hoch im Kurs. Daher finden die Freunde des Rebensaftes ein überaus großes Angebot dieser edlen Tropfen in allen Variationen, präsentiert von Ausstellern aus den deutschen wie den internationalen Weinanbaugebieten der Erde. In der deutschen Wein- und Sektgalerie in Halle 6.2b stellen sich vor allem Produzenten aus Rheinland-Pfalz vor. In den Hallen 13 und 14.1 treffen sich Weinkenner und –liebhaber, um unter anderem die internationale Weinvielfalt zu genießen.

Leistungsschau der Landwirtschaft

„Wir nutzen und schützen aus Verantwortung“, unter diesem Motto lädt eine der größten Publikumsattraktionen der Grünen Woche alle Besucher auf den ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 ein. Mehr als 60 Partner ermöglichen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Leistungen der Land- und Ernährungswirtschaft und die dazugehörigen Branchen. In Deutschland werden jeden Tag sichere Lebensmittel, Energie und Rohstoffe in höchster Qualität erzeugt. Wie das überhaupt funktioniert, welche Wertschöpfungsketten dies erst möglich machen, können die Besucher in sechs Ausstellungsbereichen erleben. Ob jung oder alt, jeder kann Spannendes, Wissenswertes und Überraschendes erkunden und dabei erfahren, wie die Agrarwirtschaft bei ihrer Arbeit zu ihrer Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt steht. Dazu gehört auch die Möglichkeit zum Dialog mit den Menschen hinter den Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft.

Konzipiert als offener Stall können die Besucher in der Tierhalle 25 Spitzentiere der Pferdezucht, Uckermärker, Sportponys, Ziegen, Schafe, Schweine, Alpakas, Wasserbüffel, Highland Cattle und einen Auerochsen bestaunen sowie spannende Vorführungen und Wettkämpfe in Stadionatmosphäre erleben. Von den erhöhten Restaurantplätzen des Besucherzentrums erleben die Gäste die Vorführungen bei zünftigen Speisen aus der Logen-Perspektive. Damit ist die Tierhalle ein Magnet für Fach- wie für Privatbesucher. Ab dem 19. Januar gibt es in der Tierhalle täglich dreimal ein buntes Schauprogramm sowie Rassepräsentationen. Vom 16. bis 18. Januar konkurrieren rund 90 Hengste auf der 4. FN-Bundeshengstschau Sportponys um den Titel der Bundessieger. Während der 4. Bundesschau der Uckermärker am 23. und 24. Januar werden die Spitzentiere der jüngsten Fleischrindrasse Deutschlands prämiert. Das Deutsche Karakulschaf ist die „Gefährdete Nutztierrasse des Jahres 2015“. In der Tierhalle sind acht Muttertiere und ein Dutzend Lämmer dieser Rasse zu sehen. Zum neunten Mal findet am 24. und 25. Januar 2015 der Berlin-Brandenburger Fahrsport-Hallen-Cup auf der Grünen Woche statt.

Eine besonders informative und unterhaltsame Sonderschau bereitet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Halle 23a vor. Unter dem Motto „Hier wachsen Ideen“ geht es unter anderem um Züchtung und Züchtungsforschung. Wo werden neue Apfelsorten entwickelt oder Rosen gezüchtet, die krankheitsresistent und an veränderte klimatische Bedingungen angepasst sind? An zentraler Stelle informiert die Sonderschau auch über die Arbeit der Bienen, mit Bienen und deren Schutz. Der Boden ist ein weiterer Schwerpunkt: Im Internationalen Jahr der Böden 2015 geht es um die Bedeutung und den Wert fruchtbarer Böden als Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Pflanze. Das BMEL thematisiert auch den demografischen Wandel als eine der Herausforderungen für die ländlichen Räume. Die Darstellung von Bioenergiedörfern und Bioenergie-Regionen zeigt die Vielfalt und die Vorzüge der Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen, insbesondere im Bereich Biogas und Holz. Zukunftsperspektiven im ländlichen Raum liegen besonders auch in regionalen Produkten als Ausdruck ländlicher Identität und Tradition oder im Bereich Erholung und Tourismus. Im Ausstellungssegment „Verbraucheraufklärung“ geht es um Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung, der Lebensmittelkontrolle und der Lebensmittelsicherheit. Die BMEL-Kampagne „Zu gut für die Tonne“ gibt wertvolle Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und zur Resteverwertung.

Bereits zum neunten Mal erleben die Besucher der Grünen Woche einen facettenreichen Auftritt der Holzbranche. Bei „Multitalent Holz“ zeigen Waldbesitzer und Förster in Halle 4.2 auf mehr als 2.500 Quadratmetern Beispiele nachhaltiger Wald- und Forstwirtschaft.

Wie lässt sich Landwirtschaft ökonomisch und nachhaltig gestalten? Antworten gibt die „nature.tec“, die Fachschau für Bioökonomie in Halle 5.2a. Hier zeigen Ministerien, Institutionen und Verbände das gesamte Spektrum der energetischen und stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Im Zentrum der Fachschau steht die Pflanze als wichtigste Rohstoffquelle der Bioökonomie. Um diesen zentralen Bereich herum gliedern sich die Themenbereiche „Anbau & Züchtung“, „Rohstoffe“, „Bioenergie“ sowie „Produkte“. Während der Bereich „Bioenergie“ flüssige, gasförmige und feste Bioenergie als Alternative zu fossilen Energieträgern präsentiert, finden sich im Bereich „Produkte“ Aussteller und Exponate rund um Biowerkstoffe, Bioschmierstoffe, Baustoffe sowie chemische Erzeugnisse auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Die nature.tec wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), dem Bundesverband BioEnergie (BBE) und dem Deutschen Bauernverband (DBV) getragen und von der Messe Berlin unterstützt.

Wildtiere in der Stadt? Für viele Bürger ist das eine schöne Vorstellung von Naturnähe. Doch was tun, wenn Wildschweine den Spielplatz umgraben, Marder auf dem Dachboden heimisch werden oder Waschbären die Mülltonnen plündern? Jäger wissen in solchen Fällen Rat und geben ihre Kenntnisse am Stand des Deutschen Jagdverbandes (DJV) in Halle 26a weiter. Der Dachverband der rund 250.000 Jäger präsentiert sich 2015 mit einem neu konzipierten Stand: Themeninseln laden die Besucher ein, sich mit den DJV-Mitarbeitern über konkrete Inhalte der Jagd zu informieren.

Die Gemeinschaftsschau „Lust aufs Land – gemeinsam für die ländlichen Räume“ holt das Dorfleben in die Hauptstadt. In Halle 4.2 zeigen das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie diverse Vereine und Verbände, wie ländliche Gegenden zukunftsfähig gestaltet werden. Was ländliche Räume attraktiv und vital macht, ist bürgerschaftliches Engagement. Deshalb stehen auch die Bürger im Mittelpunkt, die mit Einfallsreichtum und Engagement das Schicksal ihrer Dörfer selbst in die Hand nehmen und sich für lokale Einkaufsmöglichkeiten, attraktive Ortskerne und für ein abwechslungsreiches Kulturangebot einsetzen. Unternehmensgründungen im ländlichen Raum und neue Ideen für regionale Wertschöpfungsketten schaffen und sichern Arbeitsplätze. Das BMEL stellt auf der Grünen Woche seine Aktivitäten zur Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum vor. Messebesucher und Akteure der ländlichen Räume sind eingeladen, am Dialog über regionale Versorgung, Mobilität und den Ausbau der Breitbandinfrastruktur sowie Bildungsmöglichkeiten teilzunehmen.

Es bellt und miaut, es piept und fiepst: Die Erlebniswelt Heimtiere lädt zur tierischen Kurzweil in die Halle 26 ein. Hier präsentieren sich dem Publikum außergewöhnliche exotische Arten sowie die beliebtesten Hausgenossen in Deutschland. Züchter und Vereine informieren zudem über artgerechte Haltung und erstmals auch über altersbedingte Tierkrankheiten.

Blühende Landschaften im Gartenbereich

Um nichts Geringeres als das Weltkultur- und Weltnaturerbe geht es in der Internationalen Blumenhalle 9. In der Welterberegion Wartburg Hainich liegen Weltgeschichte und Kultur (UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg/Städte) mit einer einmaligen Natur (UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich) auf engstem Raum dicht beieinander. Eines der wichtigsten Ziele des 7.500 Hektar großen Parks ist der Schutz des naturbelassenen, alten Buchenwaldes, der sich vor Ort am besten auf dem Baumkronenpfad in luftiger Höhe erleben lässt. Der Nationalpark, der in unmittelbarer Nachbarschaft der geschichtsträchtigen Wartburg liegt, punktet in Berlin mit einer traumhaften Waldinszenierung und Bäumen, die nur aus Blüten bestehen. Und wie in jedem Januar wird die Blumenhalle geprägt sein von der bunten Pflanzenpracht der überpünktlichen Frühlingsblüher. Märzenbecher, Leberblümchen und Buschwindröschen werden eingerahmt von Tulpen, Narzissen, Azaleen und Orchideen.

Mehr als 37.000 blühende, duftende Blumen und Blüten werden von den besten Floristen zu einem naturkulturellen Gesamtwerk arrangiert. Ein garten- und pflanzenkulturelles Highlight ist der Messeauftritt der Bundesgartenschau (BUGA) 2015 in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Der Zentralverband Gartenbau wird über Beruf und grüne Zukunftsperspektiven informieren. In enger Kooperation mit radioBERLIN 88,8 und der Zeitschrift GartenFlora wird ein interessantes und abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Vorträgen, Musikdarbietungen und Diskussionsrunden präsentiert.

Der Landesverband Berlin der Gartenfreunde bereitet spannende Aspekte der Gartengeschichte in der Hauptstadt auf. Unterstützung in der Blumenhalle 9 leisten die Landesverbände Brandenburg und Sachsen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Kleingärten angelegt, um Hunger und Verarmung der Stadtbevölkerung entgegenzuwirken. Während der Industrialisierung halfen sie, den Speisezettel der Armen günstig um frisches Obst und Gemüse zu erweitern. Ob Schrebergarten, Laube oder Heimgarten: Knapp 1,2 Millionen Menschen in Deutschland haben ihr eigenes grünes Idyll mitten in der Stadt. Rund fünf Millionen Nutzer sind es insgesamt. Vor allem junge Familien zieht es laut einer Studie vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG) wieder vermehrt in den eigenen Garten.

Grüne Woche young generation

Als Ergänzung zum Schulangebot findet auf der Grünen Woche praxisnaher Unterricht statt. Über 20.000 Schüler haben die Möglichkeit, sich in den Messehallen Alltagswissen rund um die Themenfelder Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau anzueignen. Schüler können zum Beispiel Brot backen, Butter herstellen oder die wichtigen, im Wasser lebenden Bärtierchen mit der Stereolupe kennenlernen. Insgesamt gibt es über 50 Programmpunkte. Das speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Angebot wird von den Schulbehörden in Berlin und Brandenburg empfohlen. Für die meisten Programmpunkte ist eine Online-Anmeldung erforderlich.

Nur vom 23. bis 25. Januar:

Neue Gastveranstaltung für Allergiker, Vegetarier und Veganer

Parallel zu den drei letzten Grüne Woche-Tagen (23.-25.1.) finden erstmals zwei bereits mit großem Erfolg in Großbritannien durchgeführte Gast-Veranstaltungen in Halle 26b statt. Die „Allergy & Free From Show“ ist eine Verbrauchermesse, die sich an Millionen von Menschen richtet, die mit Allergien, Zöliakie, Atemwegsbeschwerden, jeglichen Unverträglichkeiten, Hautproblemen und Chemikaliensensibilitäten leben. Die „V Delicious Show“ versteht sich als kulinarisches Wunderland für Vegetarier, Veganer und Menschen, die ihren Verbrauch von tierischen Produkten vermindern möchten. Beide Veranstaltungen können mit der Grünen Woche-Karte besucht werden.

Besucher-Informationen:

Dauer der 80. Grünen Woche: 16. bis 25. Januar 2015

Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr,

Verlängerte Öffnungszeiten:

• Samstag 17.1., 10 - 20 Uhr

• Freitag 23.1., 10 - 20 Uhr

• Samstag 24.1., 10 - 20 Uhr

Eintrittspreise: Tageskarte € 14; Tageskarte ermäßigt (Schüler/ Studenten) € 9; Dauerkarte € 42; Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 J.) € 26; Happy Hour Ticket (jeden Tag ab 14 Uhr) € 9; ermäßigte Gruppenpreise: ab 20 Personen pro Person € 12; Schulklassen € 4; Sonntags-Ticket € 10. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt.

Die Grüne Woche ohne Anstehen

Vorverkauf: auf www.gruenewoche.de/DieMesse/Tickets oder bei MB Capital Services GmbH, Thüringer Allee 12, 14052 Berlin,

Tel.: (030) 479 974 84, Fax: (030) 30 69 69 30,

E-Mail: csg-ticketservice@papagena.de

Verkehrsanbindungen

• Anfahrt per Auto

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Au-tobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shut-tle-Service direkt zum Nordeingang und zum Südeingang des Mes-segeländes. Das Messegelände befindet sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

• Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn S5 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S5, S7 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord/ICC; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49, X34, X49 zum Messedamm/ZOB.

Weitere Informationen zur Internationalen Grüne Woche:

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place (www.grünewoche.de / Aussteller-Suche).

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche