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Presse-Information

23. Januar 2019

Grüne Woche Aktuell – 23. Januar 2019

Aktueller TERMINHINWEIS:

Ab morgen startet die HIPPOLOGICA. Bis Sonntag finden 17 Turniere beim größten Hallenreitsportevent Berlins statt. Das Programm für die beiden Reitringe in Halle 25 & 26 finden Sie hier: www.hippologica.de/Besucher/Programm/index.jsp

Zahl des Tages

68 LED-Leuchten
mit einer Gesamtleistung von ca. 10.000 Watt lassen den Berliner Funkturm zur IGW in Grün erstrahlen

Tages-Themen der Grünen Woche

FDP-Chef Lindner auf der Grünen Woche: Wissenschaft statt Romantisierung

FDP-Chef Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, in der Debatte über nachhaltige Landwirtschaft romantisierende Bilder von bäuerlichem Leben durch wissenschaftlich fundierte Argumente zu ersetzen. „Hochentwickelte Agrarwirtschaft leistet erst die Voraussetzungen für Tierwohl und Nachhaltigkeit“, sagte Lindner bei einem Rundgang auf der IGW 2019. Der FDP-Vorsitzende informierte sich über moderne Agrartechnik und hörte gut zu, als er von der Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter Stephanie Franck gebeten wurde, sich für steuerliche Vorteile für die Agrarforschung einzusetzen. Er meinte: „Unzählige Unternehmen stehen in der Boxengasse und wollen beim Thema Smart Farm and Food durchstarten. Die Politik muss jetzt endlich die Ampeln auf Grün schalten, beispielsweise durch Rechtssicherheit und flächendeckendes Internet, damit aus guten Ideen auch praktischer Fortschritt werden kann!“ Aus Verbrauchersicht schloss er sich der Auffassung an, dass es bei der Nahrungsaufnahme nicht nur um die Aufnahme von Nährstoffen gehe: „Die Menschen erwarteten von der landwirtschaftlichen Produktion auch Genuss und nicht nur die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse.“

Bundesumweltministerin Svenja Schulze setzt auf saison und regional

„Zukunft? Jugend fragen!“ – so das Thema des Bühnentalks mit Svenja Schulze, Bundes-ministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, und Mitgliedern des Jugend-projektbeirates am 22. Januar auf der Grünen Woche. Dabei betonte die Ministerin, dass es wichtig sei zu wissen, wie junge Leute über das Thema Umweltschutz denken und stellte die Bedeutung einer bewussten Ernährung heraus. Das fange beim Einkauf an, wo jeder auf möglichst wenig Verpackung, insbesondere bei Kunststoffen, achten sollte. Auch die Herkunft der Lebensmittel sei wichtig. Svenja Schulze verwies in dieser Hinsicht auf zwei Schlagwörter: regional und saisonal. Die am Talk teilnehmenden Jugendlichen bekräftigen, dass sie beim Einkaufen vorrangig auf regionale und saisonale Herkunft sowie auf die Vermeidung von Kunststoffverpackungen achten. Die Ministerin zeigte sich erfreut über das große Interesse an Umweltthemen und das wachsende Engagement von Jugendlichen.
Kontakt: Nathalie Niederdrenk, T: +49 30 183 05 21 63,E-Mail: nathalie.niederdrenk@bmub.bund.de

#Lebensministerium: Verpacken geht auch umweltfreundlich!

222 Kilogramm Verpackungsmüll hat jeder Deutsche im Jahr 2015 produziert, davon rund 25 Kilogramm Plastik. Und da Single-Haushalte, Online-Einkauf und Außer-Haus-Verzehr weiter im Trend liegen, dürften die Mengen künftig steigen. Alternativen, bei denen auf fossile Rohstoffe verzichtet wird, zeigt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR). So lassen sich Styropor-Flocken durch aufgepopptes, mit Wasser aufbereitetes Maismehl ersetzen, Holzspäne können mit Pilzmycel beimpft und so zu einer Umverpackung für Wein-flaschen verarbeitet werden, und Altpapier lässt sich durch die Zugabe von Grasfasern zu stabilem Karton aufwerten. „Die Möglichkeiten sind immens“, sagt FNR-Mitarbeiterin Gabriele Peterek und zeigt den Messegästen eine ganze Palette an biobasierten Kunst-stoffen, die schon heute als Getränkekarton, Kosmetikflasche oder Joghurtbecher am Markt sind. Aber Vorsicht: Nur weil der Kunststoff für Flasche oder Karton aus Zucker oder Mais-stärke hergestellt wurde, heißt das noch lange nicht, dass er ein Fall für die Biotonne ist. Fachkundigen Rat zur richtigen Entsorgung gibt es am FNR-Stand selbstverständlich auch.
Halle 23a, Stand der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Kontakt: Dr. Gabriele Peterek, Tel.: +49 (0)3843 6930-119; E-Mail: g.peterek@fnr.de

Partnerland Finnland: Bio-Produkte auf dem Vormarsch

Auch im Finnland wächst das Interesse an Bio-Produkten bei den Konsumenten. Der Öko-landbau nimmt immer mehr Fläche ein: Derzeit werden 12,8 Prozent der insgesamt
2,3 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche (inkl. Grasland) ökologisch bewirt-schaftet – das sind rund 290.000 Hektar. So ist es nicht verwunderlich, dass das Partnerland auch auf der Grünen Woche in Halle 10.2 viele Bio-Produkte zur Schau stellt. Darunter Bio-Dinkelprodukte von der Birkkala Farm (Stand 308), Bio-Knäckebrot von Åby Foods (Stand 306), Bio-Haferprodukte des Herrenhofs Malmgård (Stand 305) oder gluten-freie Bio-Overnight oats von Helsinki Mills (Stand 307). Bio-Gin aus Finnland bietet Kalevala (Stand 141). Etwas ganz Besonderes ist die Bio-Rosenblütenkonfitüre des Familienbetriebs Finnish Plant (Stand 121a). Auch Bio-Fleisch (Konttiaho Highland Ranch, Stand 101) findet man in der Finnlandhalle.
Halle 10.2, Kontakt: Nina Parzych, T: +49 174 307 0019, E-Mail: nina.parzych@genius.de

Street Food: Kyyttöburger, dazu Tarnmuster-Käse und Curry-Mehlwürmer

Wer außergewöhnliche und exotische Speisen sucht, wird in der Street-Food-Halle fündig. Kyyttöburger etwa, die von Raija Kauppinen zubereitet werden. Kyyttö ist eine alte Rinder-rasse, die in der Region Kainuu in Osten Finnlands lebt und dessen Fleisch proteinreicher ist als das von anderen Rindern, sagt sie. Die Betreiberin der „Minimeijeri“ erzeugt auch diverse Käse aus Kuhmilch und bietet sie hier an. Proteinreich sind auch die Produkte von „Insnack“, denn es handelt sich dabei um Mehlwürmer und Kurzflügelgrillen, die getrocknet und gewürzt zum Verzehr angeboten werden. Jean-Baptiste Delas und Marc Schotter gründeten ihr Start-up im September 2018 und beziehen die Insekten aus Bio-Farmen in Frankreich. Wer sich an Käse mit klangvollen Namen wie ,Schwarzer Peter‘ oder ,Camouflage‘ wagen möchte, findet bei „Cheese Label“ mit Aktivkohle gefärbten jungen Gouda mit Limetten-geschmack. Der rot-weiß-grüne Tarnmusterkäse besteht aus Ziegen- und Kuhmilchgouda, sagt Gregor Neuhold in der Street-Food-Halle. 
Halle 1.2a, Stand 156, Kontakt: Raija Kauppinen, T: +358 44 200 29 95,
Email:
raija.kauppinen@gmail.com
Halle 1.2a, Stand 151, Kontakt: Marc Schotter, T: +49 171 276 30 25, Email: marc@insnack.de
Halle 1.2a, Stand 167, Kontakt: Roman Dolesal, T:  +43 664 525 27 88, Email: cheeselabel@gmx.at

REWE zeigt am BVE-Stand Initiativen zur Plastikreduktion

„Wir zeigen auf der Grünen Woche verschiedene Initiativen zur Plastikreduktion bei unseren Eigenmarken, vor allem im Obst- und Gemüsebereich“, erläutert Ann-Christin Geers, Referentin in der REWE-Unternehmenskommunikation. So sind die Bio-Gurken jetzt kom-plett unverpackt, das Mehrweg-Frischenetz bietet eine Alternative zum Einweg-Kunststoff-beutel bei Obst und Gemüse und die REWE-Bio-Süßkartoffeln erhalten per Laserstrahl eine Biokennzeichnung. Zudem werden in diesem Jahr Trinkhalme aus Plastik ausgelistet und dafür als Ersatz Edelstahl- und Papierröhrchen angeboten. Bei insgesamt 1.122 Produkten verzichtet die REWE Group mittlerweile entweder komplett auf deren Verpackung oder hat diese umwelt-freundlicher gestaltet. Die bereits umgesetzten Änderungen auf diesem Gebiet führen dazu, dass jährlich 7.000 Tonnen weniger Kunststoffe verbraucht werden. Das entspricht gut 15 Prozent des bisherigen Bedarfs und einer Folienfläche von 35.000 Fußballfeldern. Bis Ende 2030 will der Konzern alle Eigenmarkenverpackungen umweltfreundlicher gestalten.
Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Ann-Christin Geers, T: +49 (0) 221 149 16 10,
E-Mail:
presse@rewe.de


Blumenhalle: Haarkränze binden und Mini-Orchideengebinde fertigen
Ohne Grün ist alles Grau“ - Besucher können das Motto der diesjährigen Blumenhalle selber umsetzen, um sich und ihr Heim zu schmücken: An jedem Tag leiten die Mitarbeiter von der Initiative „Blumen – 1.000 gute Gründe“ sowie Fleurop und Blooms die Besucher in Workshops an, ihre Kreativität umzusetzen: Stündlich können sie Haarkränze wickeln, Miniorchideengebinde fertigen oder dekorative Kränze für das Heim binden. Für den Kopfschmuck können Schleierkraut, Sauerflieder, Disteln und Chrysanthemen gebunden werden. Miniorchideen werden in einen Moosball mit Basteldraht eingeflochten und auf ein Stück Baumrinde gesteckt. Eukalyptuskränze geben einen angenehmen Geruch ab und können Fenster, Türen und Wände schmücken.
Halle 9, Kontakt: Elena May, T: +49 162 2408800, Email: elena.may@landgard.de 

Aus aller Welt

Roggenbrote für Frauen und für Männer aus Litauen

Neben Beerenpüree, Honig, Milchprodukten, Bier, ätherischen Ölen, Naturcreme und Bern-steinschmuck gibt es am Gemeinschaftsstand von Litauen leckeren Kuchen und schmack-haftes Brot der Bäckerei Radviliskiai. Sechs verschiedene Roggenbrotsorten stehen zur Auswahl. Zum Beispiel, etwas augenzwinkernd gemeint, die Sorte „Frauenfreude“, ein Früchtebrot mit Pflaumen, Rosinen, Sonnenblumenkernen, Nüssen und getrockneten Äpfeln aus dem eigenen Garten. Das Brot für Männer besteht ebenfalls aus Sauerteig, enthält vor allem Speck, Knoblauch und Pfeffer und passt bestens zum Bier. Auch ein zuckerfreies Vollkornbrot haben Audroné Kisieliené und ihr Sohn zur Grünen Woche mitgebracht. „Das ist die gesündeste Brotsorte, die es gibt“, sagt die Chefin. Schleckermäuler kommen: beim Honigkuchen „Steinpilze“, beim Baumkuchen „Schakotis“ und nicht zuletzt beim Hundert-blättrigen Kuchen, einer Art Mohnstrudel, auf ihre Kosten. Die Produkte ihrer Bäckerei würden schon nach Großbritannien und nach Belgien exportiert. Nun wünscht sich Audroné Kisieliené auch Handelspartner in Deutschland.
Halle 8.2, Stand 102, Kontakt: Audroné Kisieliené, T: +370 687 302 26, E-Mail: info@radviliskiai.lt

Iran: Kotlet, Sumach und grüne Rosinen 

Zwei Austeller aus Iran bieten hochwertige einheimische Produkte an. „Nicht nur für den deutschen Markt, sondern für ganz Europa“, sagt Golfam Mansoureh. Darunter sind getrocknete Berberitzen, grüne Rosinen und iranischer Safran. „Etwa 95 Prozent des weltweit verkauften Safrans stammt aus Iran“, berichtet die Dame über die Blütenstempel, die am besten im Nordosten des Landes gedeihen sollen. Im Süden des Landes wachsen die Mazafati-Datteln. Sie sind weicher und kleiner als die Medjoul-Datteln, die vornehmlich in Palästina und Israel wachsen. Auch Hajir Jenkouk und sein Team bieten die Safran-Stempel an, neben frisch zubereiteten landestypischen Gerichten. Darunter ist Kotlet. Wer jetzt paniertes Schweinefleisch erwartet, der irrt. „Kotlet ist gehacktes und gebratenes Lamm- und Rindfleisch, gewürzt mit Kurkuma und Sumach“, einem sauer-herben Fleischgewürz, sagt Jenkouk.

Halle 6.2, Stand 101, Kontakt: Golfam Mansoureh, T: +98 912 522 95 75,
Email:
fameningroup@yahoo.com

Halle 6.2, Stand 122, Kontakt: Hajir Jenkouk, T: +49 24 04 676 66 25,
Email:
info@safranandfamily.de

„Beautea“ – Schönheitstee aus Sri Lanka

Kreativität treibt das Geschäft von Jumana K. Amiruddeen an. Sie ist eine der Unternehmer-innen, die auf dem Gemeinschaftsstand von Sri Lanka versuchen, ins deutsche Geschäft zu kommen. In der Heimat das Tee-Business ihrer Familie zu führen, sei in der männer-dominierten Wirtschaft nicht einfach, sagte sie. Neben Beautea bietet sie auch Schokoladen-Minze-Tee an, den sie, weil er kaum Kalorien hat, als „guilteafree“ einstuft (frei übersetzt: trinkbar ohne Schuldgefühle). Auch Tee mit Rosenaroma oder Tee in einer durchsichtigen Christbaumkugel hat sie im Angebot. Weitere Aussteller möchten mit einer Live-Kochshow „Hopper“ auf dem deutschen Markt bekannt machen, eine Art schalenförmige Crèpe aus Reismehl, Kokoswasser und Kokosmilch. Andere bieten homöopathische Psycho-Therapien an. Für die Organisatoren vom SLG-Forum sagt Suneth Wijesinghe: „Unser Ziel ist, kleinen und mittleren Unternehmen zu helfen, dass sie in Deutschland Fuß fassen.“ 
Halle 6.2b, Stand 111, Kontakt:Suneth Wijesinghe,T: +94 777 701 261,
E-Mail:
team@slg-forum.org   

Aus deutschen Regionen 

Berliner Behindertenwerkstätten machen fit für den ersten Arbeitsmarkt

Von den vielfältigen, künstlerischen Talenten und praktischen Fertigkeiten von Menschen mit Handicap können sich Besucher der Grünen Woche überzeugen. Das Angebot reicht von Wärmflaschenbezügen und Portmonees aus Filz, verzierten Ohrsteckern, Kuscheltieren aus Stoff, Insektenhotels und aus Palletten hergestellten Möbeln bis hin zu Tees und veredelten Olivenölen. „Alle Produkte wurden in unseren Werkstätten hergestellt‘“, sagt Ana Koch, Werkstattbetreuerin einer Arbeitsgruppe in der Kaspar-Hauser-Stiftung. „Wir möchten möglichst viele Werkstattmitarbeiter fit machen für den ersten Arbeitsmarkt“, ergänzt Koch. Im Interessensverbund Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen in Berlin sind 17 Werkstattträger mit etwa 10 000 Mitarbeitern organisiert. Der Bereich Garten- und Landschaftsbau bietet 120 unterschiedliche Arbeitsangebote, insgesamt haben in diesem Bereich über 700 Menschen einen Arbeitsplatz gefunden.
Halle 4.2, Stand 810, Kontakt: Ana Wolf, Telefon +49 30 47 49 05 13,
 E-Mail;
oelwerkstatt@kh-stiftung.de

Sächsische Ernährungswirtschaft mit positiver Bilanz

Sachsens Ernährungswirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter-entwickelt, so das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft des Freistaats. Nach vorläufigen Daten erwirtschafteten die 370 Unternehmen der sächsischen Ernährungs-wirtschaft mit rund 21.000 Beschäftigten im Jahr 2018 einen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. Der Anstieg von rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr resultiert zu einem großen Anteil aus einer Umsatzsteigerung in der Milchverarbeitung. Nach wie vor gehört die Ernährungs-wirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen im verarbeitenden Gewerbe in Sachsen. Rund 38 Prozent des Umsatzes wurde in der Milchverarbeitung erwirtschaftet. Weitere Teilbranchen sind die Schlachtung und Fleischverarbeitung sowie die Back- und Teigwaren-herstellung (jeweils 13 Prozent des Umsatzes), die Bierherstellung (neun Prozent) und die Obst- und Gemüseverarbeitung (sieben Prozent). Neben der Milchverarbeitung erreichten 2018 insbesondere die Betriebe der Getränke- sowie der Back- und Teigwarenherstellung und der Fleischverarbeitung Umsatzsteigerungen.
Halle 21b, Kontakt: Frank Meyer, T: +49 351 56 42 00 60, E-Mail: presse@smul.sachsen.de

Vorschau Veranstaltungen am Donnerstag, 24. Januar

-Auszug –

10:00 - 15:00 Uhr
KOCHSTUDIO: Altes Kasino Hotel am See
Zweierlei vom Tafelspitz
Ort: Brandenburg-Halle 21a

10:30 Uhr
HIPPOLOGICA: Springprüfung Kl. M** – Eröffnungsspringen
Ort: Reitring Halle 25

10:30 Uhr
Präsentation verschiedener Pferderassen
Ort: Reitring Halle 26

11:00 Uhr
Bundesentwicklungsministerium: Was ist dieses Fair und wie kommt es in die Schokolade?

Ort: Halle 5.2, Stand 100

12:00 Uhr
HIPPOLOGICA: Weinzierl Horsemanship; Moirin Ferlemann
Ort: Reitring Halle 26

12:00 Uhr
Bundesentwicklungsministerium: Nachhaltige Tierhaltung und Ökolandbau
Kochshow für gesunde Ernährung und eine ökologische Zukunft Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth spricht mit Gästen aus Afrika und Europa über die Bedeutung der Tierhaltung für die menschliche Ernährung und Gesundheit.
Ort: Halle 5.2, Stand 100

12:00 Uhr
BIO Workshop: „Do-it-yourself-Kartoffelchips“
mit Julius Ellenberg, Biolandhof Ellenberg,
Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau
Ort: Bühne Biohalle 1.2b

12:30 Uhr
Partnerland Finnland: Showkochen

Lernen Sie, wie „Karelische Piroggen“, eine finnische Spezialität, zubereitet werden
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

13:00 Uhr
Tierschau
Ort: Reitring Halle 25

14:00 – 18:00 Uhr
KOCHSTUDIO: Hotel Stadt Magdeburg
Prignitzer Tapas auf Rote Beete Suppe
Ort: Brandenburg-Halle 21a

14:00 Uhr
Bundeslandwirtschaftsministerium: Ich bin Milchbauer – Frag mich doch”

Verbraucherinnen und Verbraucher im Gespräch mit Milchbauern und -bäuerinnen.
Moderation: Marco Seiffert, rbb
Ort: Halle 23a, Bühne und Schauküche

14:30 Uhr
Bioprodukte aus Finnland: Birkkala Farm
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

14:45 Uhr
HIPPOLOGICA: Titanen der Rennbahn – Der Wilde Westen
Ort: Reitring Halle 26

14:30 Uhr
Bioprodukte aus Finnland: Helsinki Mills (Helsingin Mylly)
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

15:00 – 16:00 Uhr
Ran an den Kochlöffel - Lieblingsrezepte aus Baden-Württemberg

Produkte aus dem Donautal
Kochwerkstatt mit 10 Personen, Kostenlose Teilnahme, Anmeldung am Stand
Ort: Halle 5.2b

15:00 Uhr
Zeitspringprüfung KL.S*
1.WP HIPPOLOGICA-Masters SPRINGEN
Ort: Reitring Halle 25

15:30 Uhr
HIPPOLOGICA: Die bunte Welt der Grautiere; Eselfreunde Havelland
Ort: Reitring Halle 26

15:30 Uhr
Partnerland Finnland: Satuma (Tango)
Die Band „Satumaa“ spielt Tango auf der Bühne
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

15:45 Uhr
Bundeslandwirtschaftsministerium: Verleihung der Sonderpreise „Beste Regent-Erzeuger 2018” mit Bundesministerin Julia Klöckner
Prämiert werden Winzer, die aus der innovativen Rebsorte „Regent“ Rotweine auf höchstem Qualitätsniveau erzeugen. Grußwort und Verkostung der Sieger-Regentweine mit der Deutschen Weinprinzessin Inga Storck.
Moderation: Marco Seiffert, rbb
Ort: Halle 23a, Bühne und Schauküche

16:00 Uhr
Cook & Talk: Wie snackt man in Zukunft?
Das Startup Hülsenreich ist zu Gast 22a in der Showküche vom Gemeinschaftsstand des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE).
Ort: Halle 22a

16:15 Uhr
Bioprodukte aus Finnland: Malmgård
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

16:15 Uhr
HIPPOLOGICA: Der Traum von Einhorn, Jennifer Koriath
Ort: Reitring Halle 26

16:30 Uhr
Kombiniertes Hindernisfahren für Zweispänner Klasse M
1.WP HIPPOLOGICA-Masters FAHREN
Ort: Reitring Halle 25

17:00 Uhr
HIPPOLOGICA: S.F.R. Konzept: Sitzen Fühlen Reiten; Nicole Puhlmann
Ort: Reitring Halle 25

17:00 Uhr
Partnerland Finnland: Satuma (Tango)
Die Band „Satumaa“ spielt Tango auf der Bühne
Ort: Bühne, Finnland-Halle 10.2

Pressetermine am Donnerstag, 24. Januar

11.00 – 12.00 Uhr
Pressekonferenz und Weinverkostung
Weingut Dragusoiu
- Ein Hügel in Dealu Mare und die wiederbelebte Familientradition der Weinkunst
Kontakt: Mihai Hristu, Tel.: +40 7744 95 600, E-Mail: exportvinberlin@gmail.com
Ort: Halle 18, Stand Rumänien

12.30 – 13.30 Uhr
Verleihung der Auszeichnungen im Rahmen des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2019 des BMEL (BÖL 2019) mit Julia Klöckner
Kontakt: E-Mail: Pressestelle@bmel.bund.de, Telefon: +49 30 / 18 529-3174
Ort: Messegelände, Halle 7.3, Saal Berlin

12.30 - 13.45 Uhr
Fachpressegespräch in der Finnlandhalle
Thema „Finnland: Der nördlichste Ökolandbau der Welt
Kontakt: Nina Parzych, Genius GmbH, Tel.: +49 (0)174 307 0019 E-Mail: nina.parzych@genius.de
Ort: Finnlandhalle, Halle 10.2 (VIP-Bereich)

14.45 – 15.15 Uhr
Regent-Preisverleihung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2019 durch Julia Klöckner
Kontakt: E-Mail: Pressestelle@bmel.bund.de, Telefon: +49 30 / 18 529-3174Ort: Messegelände, Halle 23a

15.00 – 16.30 Uhr
Rundgang Dr. Franziska Giffey,
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kontakt: Laura Karcher, laura.karcher@bmfsfj.bund.de
Ort: tba

17.00 – 17.30 Uhr
Rede Julia Klöckner im Rahmen des verbraucherpolitischen Forums der Verbraucherzentrale Bundesverband: "Europa kann mehr: für eine verbraucherfreundliche EU-Lebensmittelpolitik"
Redetitel: Was kann die Bundesregierung in Brüssel für die Lebensmittelpolitik tun“ Kontakt: E-Mail: Pressestelle@bmel.bund.de, Telefon: +49 30 / 18 529-3174
Ort: Messegelände, CityCube, Raum M1-M2