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Presse-Information

21. Januar 2020

Grüne Woche Newsticker – 21. Januar 2020

Zahl des Tages

4.778 Nutz- und Heimtiere

tummeln sich in diesem Jahr auf der Grünen Woche. Das hat die „Volkszählung“ zur Messe-Halbzeit ergeben. Neben gewichtigen Robustrindern in der Tierhalle 25 finden Besucher beliebte und seltene Heimtiere in Halle 26. Dazu zählen 882 Aquarientiere. 2.300 Bienen summen in den Hallen.

Tages-Themen der Grünen Woche

Anton Hofreiter besucht die IGW

Bei einem Rundgang über die IGW verschaffte sich der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Dr. Anton Hofreiter, einen Überblick über die IGW. Nach einem Besuch beim Deutschen Tierschutzbund besuchte er die Bio-Verbände Demeter, Bioland und Naturland und kostete ihre Spezialitäten. Auf dem Erlebnisbauernhof traf der promovierte Biologe auf den Vertreter des Deutschen Bauernverbandes und informierte sich in der Bayernhalle über die Öko-Modellregion Miesbacher Oberland. „Die Grüne Woche ist immer wieder ein Anlass, um darüber zu reden, was politisch notwendig ist, um auf der einen Seite die ganze Agrar- und Lebensmittelindustrie nachhaltiger zu gestalten“, sagte Hofreiter. „Sie ist auch ein schöner Anlass, um deutlich zu machen und es auch einfach persönlich zu erleben, welche hervorragende Qualität Biolebensmittel insbesondere in geschmacklicher Hinsicht haben.“ Kontakt: Andreas Kappler, Telefon: 030 / 227 – 57211, E-Mail: presse@gruene-bundestag.de

Roggen-Vollkornbrot ist das Brot des Jahres

„Schön saftig“, freute sich Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie hatte gerade vom Roggen-Vollkornbrot gekostet, das am Montag auf der Internationalen Grünen Woche als Brot des Jahres vorgestellt wurde. Das geschehe aus Wertschätzung für ein sehr emotionales Produkt, betonte der Präsident des Zentralverbandes des deutschen Bäckerhandwerks, Michael Wippler. Der zunehmend vom Weizen verdrängte Roggen habe den höchsten Anteil an Ballaststoffen, so Bernd Kütscher vom Deutschen Brotinstitut. „Ein richtig gutes Brot braucht nur ein wenig Butter“. So half die Politikerin dabei, die Stullen zu schmieren und im Publikum zu verteilen. Halle 3.2, Stand 143, Kontakt: Meike Bennewitz, Telefon: +49 30 20 64 55 56, E-Mail: bennewitz@baeckerhandwerk.de

Nutri Score für Nestlé-Produkte

Wie gesund ist eine Tiefkühlpizza? Diese Frage beantwortet ab sofort der Nutri Score auf Produkten aus dem Hause Nestlé. Als erstes werden die Steinofen-Pizzen der Marke Nestlé Wagner gekennzeichnet und kommen parallel zur IGW in den Handel. Je nach Sorte schwankt ihr Nutri Score zwischen A für Spinat und C für die Sorte Speciale mit Wurst, Schinken und Champignons. In einem Zeitraum von zwei Jahren sollen rund 5.000 Nestlé-Produkte in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und der Schweiz mit der Nährwert-Ampel versehen werden, darunter auch Getränke. „Damit wollen wir den Menschen die Entscheidung beim Einkaufen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung einfacher machen“, erklärte Thomas Göbel, Geschäftsführer bei Nestlé Wagner. Halle 3.2, Stand 146, Kontakt: Tobias Henritzi, Telefon: +49 69 6671 3740, E-Mail: tobias.henritzi@de.nestle.com

Klöckner will „auch dorthin, wo es wehtut“

Den Ärger von Landwirten und Verbrauchern übereinander will Bundesland-wirtschaftsministerin Julia Klöckner lindern. Dafür startete sie am Dienstag auf der Grünen Woche das Nationale Dialogforum Landwirtschaft, das in verschiedenen Standorten der Bundesrepublik die Wertschätzung der Produzenten und des Marktes fördern will. Vor allem geht es ihr um das Wiederzusammenbringen von Wertschöpfung und Wertschätzung, das Aufbrechen künstlicher Fronten und um „positive Irritation“, wie sie beim Auftakt sagte. „Wir wollen dorthin, wo es wehtut: in die Fakten.“ Der Agrarwissenschaftler Matthias Kussin sagte, wichtig sei in der Diskussion um die Zukunft der Landwirtschaft die „Öffnung zu Grautönen“. Halle 23, Stand 100, Kontakt: Jens Urban, Telefon: +49 30 185 29 3458, E-Mail: pressestelle@bmel.bund.de

Aus aller Welt

Partnerland Kroatien: Leckere Produkte aus Slawonien

Das Partnerland Kroatien stellt auf der Grünen Woche unter anderem Spezialitäten aus Slawonien vor. Die Region, die im Osten liegt ist als Kornkammer des Landes bekannt. Besucher können ausgezeichnete Fleischprodukten, guten Wein, Honig, Spirituosen und vieles mehr genießen. Kulen ist die preisgekrönte traditionelle kroatische Fleischdelikatesse. Baranjski kulen (Kulen aus der Region Baranja) ist als Originalprodukt aus Kroatien geschützt, ebenso wie Slavonski kulen/Slavonski kulin (Slawonische Kulen). Slawonien ist auch bekannt für seinen natürlichen und gesunden Honig, Qualitätswein und viele andere interessante Produkte aus natürlichen Zutaten. Besucher können in Halle 10 die Qualität Slawoniens bei Žito grupa, Kutjevo, Ravlić, Ferbežar, Đanić obrt, OPG Kalić Zvonimir, Kuća Meda Županja, PP Orahovica, Graševina Croatica, OPG Vučković, Grbić und OPG Šarčević Ilija erfahren. Halle 10.2, Kontakt: Maja Popovic, E-Mail: maja.popovic@mps.hr

Côte d’Ivoire: Hilfe vor Ort für Kakaobauern

Mit nachhaltigem Kakao ist die westafrikanische Côte d‘Ivoire auf der Grünen Woche vertreten. Mit seinem Projekt Pro-Planteurs im Südosten des Landes unterstützt das Forum Nachhaltiger Kakao 20.000 Kakaobauern und -bäuerinnen und deren Kooperativen. Die Frauen lernen viel über bessere Ernährung und Anbau und Vermarktung von Nahrungspflanzen. Das Forum Nachhaltiger Kakao ist eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung, der Süßwarenindustrie und des Einzelhandels. Halle 23, Stand 100, Kontakt: Jens Urban, Telefon: +49 30 185 29 3458, E-Mail: pressestelle@bmel.bund.de

Superfoods aus Estland

Mit einer ganzen Reihe gesunder Innovationen tritt Estland auf der Grünen Woche auf: Unter dem schönen Namen Ösel Börch braut und fermentiert der Hersteller Öselstuff Birkensaft – ein belebendes und erfrischendes Getränk. Aus Charga, einem Birkenpilz, und Sanddorn besteht das Bio Immuno Elixir. Laut seinem Produzenten ist es reich an Antioxidantien und Vitaminen. An Karamell oder Schokolade erinnert der Geschmack von schwarzem Knoblauch. Dafür wird herkömmlicher Knoblauch wochenlang gebacken. Er ist dadurch leichter bekömmlich und dennoch sehr gesund. Halle 8.2, Stand 106, Kontakt: Roomet Sõrmus, Telefon: +372 569 03265, E-Mail: roomet.sormus@epkk.ee

Portugal lockt mit Wein und Pastels de Nata

Drei der neun Firmen am Gemeinschaftsstand von Portugal sind zum ersten Mal auf der Grünen Woche vertreten. Wein, Käse, Olivenöl und die bei den Besuchern besonders beliebten Pastels de Nata (Blätterteigtörtchen mit Cremefüllung) bilden den Schwerpunkt des Angebots. Aber auch Port- und Madeirawein, Baumerd-beerenschnaps und Stockfischpasteten gehören zum Angebot. Tische und Bänke laden dazu ein, die Spezialitäten gleich zu verkosten. „Viele Besucher kennen unsere Produkte und kommen in jedem Jahr ganz gezielt vorbei“, berichtet Bruno Marҫal von Inovcluster, dem Organisator des Messeauftritts. Halle 7.2c, Stand: 102, Kontakt: Bruno Marҫal, T: +351 272 349100, E-Mail: brunomiguel@inovcluster.pt

Lettland: Gutes aus Hanf

Wie vielseitig Hanf in Lebensmitteln eingesetzt werden kann, zeigt Lettland auf der IGW. Proteinriegel mit Hanfsamen, Hanfsamenöl, das sich sowohl zum Verzehr als auch für die äußere Anwendung eignet, Hanfbrot, Hanfbier, Hanfkäse sowie Erdnussbutter mit Hanfproteinpulver haben lettische Produzenten mitgebracht. Selbst das handwerklich hergestellte Eis aus Skriveri gibt in der Geschmacks-richtung Kohle-Hanf. Lebensmittel aus Hanf enthalten kein berauschendes THC und gelten als sehr gesund und proteinreich. Halle 8.2, Stand 105, Kontakt: Daina Saktina, Telefon: +371 67552909, E-Mail: daina.saktina@arei.lv

Polen: Spezialitäten aus der regionalen Küche

Um die Mittagszeit wird am Polnischen Nationalstand der Kochlöffel geschwungen. Ob Piroggen, Kartacze (mit Fleisch gefüllte Kartoffelklöße) oder Apfelkuchen aus Grójecki-Äpfeln, jeden Tag gibt es unter dem Motto „Polen schmeckt“ regionale Spezialitäten. Für Polen ist Deutschland der wichtigste Handelspartner für Agrar-Produkte. 24 Prozent exportiert Polen in das Nachbarland und insgesamt 82 Prozent in die EU. Halle 11.2, Stand 101, Kontakt: Wojciech Adamczyk, Telefon: +48 22 376 78 83, E-Mail: rzecznik@kowr.gov.pl

Österreich: Noch einen Tick schärfer

Der frisch geraspelte Meerrettich von Feldbacher aus der Steiermark zieht auf der Grünen Woche mit dem werbewirksamen Begriff „Das scharfe Teil“ schon zum neunten Mal viele Besucher an. Als wäre der „Lieblings-Kren“ (Kren heißt Meerrettich im südlichen deutschen Sprachraum) noch nicht scharf genug, bietet der Produzent in diesem Jahr noch eine dritte Sorte namens „Wasabo“ an. Liebhaber ostasiatischer Küche ahnen es schon: Der Meerrettich ist mit Wasabi versetzt und noch einen Tick schärfer. Nach dem Andrang am Stand zu urteilen, sind die Kunden auch scharf darauf. Halle 4.2, Stand 408, Kontakt: Utz Gerald, Telefon: +49 15771565871,E-Mail: office@feldbacher.at

Kosovo: Weinbau mit Geschichte

In der Stadt Rahovec hat der Weinbau eine lange Tradition. Das belegen archäologische Funde. Mit seinem Kontinentalklima mit mediterranen Einflüssen eignet es sich nicht nur für den Anbau des berühmten Amselfelder, sondern auch für Sorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot, aber auch für Weißwein wie Chardonnay oder Welschriesling. Einen Überblick über die kosovarische Weinvielfalt gibt Kosavawine in Halle 18. Halle 18, Stand 127, Kontakt: Fatmir Shehu, +1 616 745-6345, E-Mail: kosovawine@live.com

Bulgarien: Wo die Rosen blühen

70 Prozent der Weltproduktion an Rosenöl stammt aus Bulgarien. In Zentral-bulgarien befindet sich das Rosental, in dem seit Jahrhunderten Rosen angebaut werden. Aus den Blättern der Blumen wird eins der feinsten Öle der Welt gewonnen. Am bulgarischen Stand auf der IGW können sich Besucher von seiner Qualität überzeugen. Halle 1.2,Stand 105, Kontakt: Ivo Rondov, Telefon: +359 889 011 870, E-Mail: irondov@mzh.government.bg

Meisterköche zaubern Burek aus Nordmazedonien

Nordmazedonische Meisterköche jonglieren auf der Internationalen Grünen Woche mit Filoteig und lassen die Besucher die daraus zubereiteten Burek-Strudel und -Pasteten verkosten. „Alle unsere Produkte entstehen in Handarbeit“ sagt Ana Chepiljugin, Marketing-Koordinatorin der Tiefkühlabteilung der Herstellerfirma Kadino. Gefüllt mit Käse und Spinat oder mit Fleisch, aber auch vegan mit Kohl oder Kartoffeln, werden sie bei 40 Minusgraden schockgefroren und exportiert. Kunden gibt es bereits in Ländern wie Belgien, Frankreich und der Schweiz, aber auch in Nordamerika und Australien. Auf der Grünen Woche verspricht man sich Kontakte zu deutschen Verbrauchern, aber auch zu Einkäufern. Halle 4.2, Stand: 330, Kontakt: Ana Chepiljugin, Telefon: +389 75 225021, E-Mail: ana.chepiljugin@kadino.com.mk

Slowenien: Boutique statt Industrie

„Wir fühlen uns wohl in der Gesellschaft der internationalen Lebensmittelwirtschaft“, sagt Tomaz Srsen am slowenischen Stand über die Grüne Woche. Wir sind ein kleines Land und wollen nicht mit den großen in einen aussichtslosen Wettbewerb treten“. Das Prinzip heißt: Lebensmittel für die Boutique statt industrieller Massenware.“ So stellt Slowenien eigene heimische Rebsorten wie Zelen oder Klarnica in den Vordergrund. Bei den Speisen sind zu nennen die Jota-Suppe aus Rüben oder mit Sauerkraut, Krainer Wurst und als Süßspeise der Haselnusskranz Potica. „Viele Spezialitäten gibt es nur hier. Wer sie genießen will, muss also nach Slowenien kommen, und das ist gut für den Tourismus“, sagt Srsen. Halle 18, Stand 122, Kontakt: Romina Gabor, Telefon: +386 (1) 4789 017, romina.gabor@gov.si

Aus deutschen Regionen

Schleswig-Holstein präsentiert erstmals Wacken kulinarisch

An einem neuen Standort in der Halle 5.2a präsentiert sich Schleswig-Holstein unter dem Funkturm. Neben Schwentine-Holsteinische Schweiz und Eckernförder Bucht ist erstmals die Eider- und Kanalregion Rendsburg auf der Grünen Woche vertreten. Am Gemeinschaftsstand von Wacken können die Besucher feststellen, dass das mittlerweile weltbekannte Dorf neben dem legendären Open Air-Festival auch kulinarische Attraktionen zu bieten hat. Neue Fischbrötchenkreationen sowie Tellergerichte mit und ohne Fisch sowie neue Biersorten stehen zur Verkostung bereit. „Uns ist sehr daran gelegen, die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein weiterhin zukunftsfähig aufzustellen“, sagte Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht. „An einem Dialog und regen Austausch mit Landwirtinnen und Landwirten bin ich daher sehr interessiert. Auch dafür wollen wir die größte und bedeutendste Agrarmesse in Deutschland nutzen.“ Halle 5.2a, Kontakt: Patrick Tiede, T: +49 431 9887044, E-Mail: pressestelle@melund.landsh.de

Sachsen: Kleine Kartoffeln und ein Gläschen Sekt

Ministerpräsident Michael Kretschmer war der gefeierte Star am Sachsentag in Halle 21 auf der Grünen Woche. Beim Rundgang am Montagnachmittag aß er bei Friweika kleine Kartoffeln. Bei den Winzern aus Meißen trank er ein Gläschen Sekt, bevor er am Stand der DEHOGA Sächsische Schweiz ein Stück Schoko-Birnen-Torte zu sich nahm. „Die Grüne Woche ist für Sachsen die wichtigste Möglichkeit, für uns als Genussland zu werben“, sagte er. Nach wenigen Standbesuchen teilte er bereits „die Begeisterung der Aussteller“, die immer wieder zeige: Es lohnt sich!“, und lobte die „perfekte Organisation“ von der Messe Berlin. Halle 21, Stand 200, Kontakt: Frank Meyer, Telefon: +49 0351 564 20040, E-Mail: presse@sk.sachsen.de

Vorschau Veranstaltungen am 22. Januar 2020

AUSZUG

10.00 – 11.00 Uhr

Kalocsaer Traditionsverein: interaktive Vorstellung

Auch um 15.00 Uhr

Ort: Halle 11.2, Ungarn Bühne

10.00 – 15.00 Uhr

Produktverkostung von frisch zubereiteten Heringsspezialitäten

Ort: Halle 5.2a, Stand 145, Fisch-Informationszentrum

10.00 – 18.00 Uhr

Blumenhalle

Tägliches Programm

Ort: Halle 9

10.00 – 18.00 Uhr

ErlebnisBauernhof

Tägliches Programm

Ort: Halle 3.2

10.00 – 18.00 Uhr

Heimtier-Arena

Tägliches Programm

Ort: Halle 26

10.00 – 18.00 Uhr

Tierhalle

Tägliches Programm

Ort: Halle 25

10.15 – 11.00 Uhr

Schülerprogramm Milch NRW

„Futter für Kopfarbeiter“ – Mitmachaktion für junge Ernährungsexperten

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein-Westfalen

10.45 – 11.00 Uhr

Programm Bayern: Altmühl-Jura

Ort: Halle 22b, Bayern

11.00 – 11.45 Uhr

Showküche KIDS

Ort: Halle 3.2, BVE Bühne

11.15 – 11.45 Uhr

Frühstücksaktion mit Showkoch Dennis Gasper und Gäste

Auch um 13.15 Uhr und 16.30 Uhr

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein-Westfalen

11.30 – 11.50 Uhr

Operetten-Duett mit Trixi Teremi: klassische Schlager der ungarischen Operette auf Deutsch

Auch um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr

Ort: Halle 11.2, Ungarn Bühne

11.45 – 12.00 Uhr

Programm Bayern: LfL-Fischerei

Ort: Halle 22b, Bayern

11.50 – 12.20 Uhr

Digitalisierung in der Arbeitswelt – leichter, schneller, Job weg?

Ort: Halle 27, LandSchau Bühne

12.15 – 12.45 Uhr

Kita-Kinderkochen

Ort: Halle 3.2, BVE Bühne

12.30 – 13.00 Uhr

#Klimapraktiker beim Restaurantbesuch – McDonalds

Mit Heike Bierweiler (Director), Stefan Teepker (Young Farmer), Renate Künast (Grüne Politikerin), Reinhild Benning (Germanwatch)

Ort: Halle 3.2, ErlebnisBauernhof

12.45 – 13.00

Bühnenprogramm Bayern

Ort: Halle 22b, Bayern

13.45 – 14.00

Programm Bayern: Pfaffenhofen

Halle: 22b, Bayern

14.00 – 14.15 Uhr

Tanzgarde der KG Kester Lehmschwalbe 1952 e.V.

Auch um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein Westfalen

14.00 – 20.30 Uhr

Zukunftswerkstatt Land- und Ernährungswirtschaft

Ort: CityCube, Ebene 1, Saal A4/A5

14.30 – 14.45 Uhr

Publikumsquiz: Stadt. Land. Fluss.

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein-Westfalen

14.30 – 14.50 Uhr

Zukunftsbild Teilhabe Hof

Forum Moderne Landwirtschaft

Ort: Halle 3.2, ErlebnisBauernhof

14.30 – 15.00 Uhr

Cook & Talk mit Mara Hanka

Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen e.V.

Ort: Halle 3.2, BVE Bühne

14.45 – 15.00 Uhr

Programm Bayern: Genussregion Oberfranken

Ort: Halle 22b, Bayern

15.45 – 16.00 Uhr

Programm Bayern: Arberland

Ort: Halle 22b, Bayern

16.00 – 16.30 Uhr

Cook & Talk mit Christian Henze

TV- und Sternekoch

Ort: Halle 3.2, BVE Bühne

16.15 – 16.30 Uhr

Showmixen mit mobiler Cocktailbar

Fruchtalarm gGmbH

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein-Westfalen

17.15 – 18.00 Uhr

Karaoke „Einsingen zum Ausklingen“

Ort: Halle 5.2a, Nordrhein-Westfalen

Pressetermine am 22. Januar 2020

11.00 – 14.30 Uhr

Rundgang Petra Pau

Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Ort: Halle 9, Blumenhalle

11.00 – 12.30 Uhr

Rundgang Dorothee Bär

MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung.

Ort: Halle 9, Blumenhalle

11.00 – 12.00 Uhr

i.m.a Schülerpressekonferenz

„Zukunft der Landwirtschaft: Visionen, Wünsche, Perspektiven, Hoffnungen“

Kontakt: Bernd Schwintowski, Tel.: +49 151 12394239, E-Mail: presse@ima-agrar.de

Ort: Halle 3.2, Bühne ErlebnisBauernhof

11.00 Uhr

Eröffnung des 13. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung durch Bundesministerin Julia Klöckner

Anmeldung erforderlich.

Kontakt: Pressestelle des BMEL, Tel.: +49 30 18 529-3208, E-Mail: pressestelle@bmel.bund.de

Ort: CityCube

14:00 Uhr

Fototermin

Die Messe Berlin begrüßt 200.000. Besucher der Grünen Woche 2020

mit einem Präsentkorb von Ausstellern aus der Halle 27

Ort: Messegelände, Halle 27

14.00 – 14.30 Uhr

Übergabe von Förderbescheiden mit Bundesministerin Julia Klöckner

Anmeldung erforderlich.

Kontakt: Pressestelle des BMEL, Tel.: +49 30 18 529-3208, E-Mail: pressestelle@bmel.bund.de

Ort: Halle 23a, BMEL Bühne

15.00 – 16.30 Uhr

Rundgang Anja Karliczek

Bundesministerin für Bildung und Forschung

Anmeldung: presse@bmbf.bund.de

Ort: Start Haupteingang Halle 27

16.00 – 17.15 Uhr

Rundgang Annegret Kramp-Karrenbauer

Parteivorsitzende der CDU und Bundesministerin der Verteidigung

Ort: Start Eingang Halle 9, Messedamm

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.gruenewoche.de

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