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Eröffnung der Halle 5.2 durch Bundesminister Müller

Kategorie
Publikumsveranstaltung

Datum
20. Januar 2017

Zeit
10:00 - 11:40 Uhr

Ort
Halle 5.2

Schwerpunkte: Eröffnung sowie fairer Einkauf

10:00-10:20 Eröffnung der Halle 5.2 durch Bundesminister Müller (mit Fotosituation)

Unter dem Motto „EINEWELT ohne Hunger ist möglich“, wird die Halle 5.2 der IGW vom BMZ und verschiedenen Partnern feierlich eröffnet. Das Ziel einer Welt ohne Hunger, so die Botschaft, lässt sich erreichen durch fairen Einkauf und Innovationen weltweit. U.a. in der Halle vertreten sind das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WEP), der World Wide Fund for Nature (WWF), Brot für die Welt, Misereor, Fairtrade, das Bündnis für nachhaltige Textilien sowie GIZ und KfW.

10:20-10:40 Vorstellung und Übergabe der Studie „Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?“

Eine Studie zu Trends und Wirkungen im fairen Handel wird durch TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath vorgestellt und an Bundesminister Dr. Müller überreicht. Die beiden diskutieren die Entwicklungen beim fairen Handel mit dem Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth. In Auftrag gegeben wurde die Studie von TransFair, Brot für die Welt, Misereor, dem Forum Fairer Handel und Engagement Global.

10:40-11:00 Unterzeichnung eines MoU zwischen Global Coffee Platform und BMZ

Das BMZ unterzeichnet auf der IGW mit der mehrere große Kaffeeanbieter vereinenden „Global Coffee Platform“ (u.a. Tchibo, Jacobs, Aldi, Lidl) ein Memorandum of Understanding. Darin werden thematische und länderspezifische Kooperationsfelder festgehalten. Die „Global Coffee Platform“ setzt sich für einen nachhaltigen Kaffeesektor ein, indem die Lebensgrundlagen von Kleinbauern sowie der Zustand der Ökosysteme verbessert werden.

11:00-11:15 Gespräch von Bundesminister Müller mit Sara Nuru zu fairer Kaffeeproduktion und Äthiopien

Bundesminister Müller diskutiert mit Model und Moderatorin Sara Nuru über das BMZ-Partnerland Äthiopien, Kaffeeproduktion im dem Land und Nachhaltigkeit in Lieferketten weltweit. Sara Nuru ist als Kind äthiopischer Immigranten in Oberbayern aufgewachsen und seit Jahren Botschafterin für die von Karlheinz Böhm gegründete Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“.

11:30- 11:40 Bundesminister im Gespräch mit Landfrauen aus Bayern und Kenia

Bayerische und kenianische Landfrauen stellen ihre geplante Kooperation vor. Dabei sollen Frauen in den vom BMZ gesteuerten Grünen Innovationszentren gefördert werden und sich Wissen zu Ernährung und Einkommensmöglichkeiten aneignen.