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Press Release

12. December 2017

Deutscher Jagdverband thematisiert das Problem „Wildunfall“ Erlebnispfad im naturnahen Biotop der Halle 4.2

Etwa alle zweieinhalb Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall. Laut Wildunfallstatistik haben im Jagdjahr 2015/16 etwa 228.550 Rehe, Hirsche und Wildschweine ihr Leben auf den Straßen gelassen. Wie können Wildunfälle verhindert werden? Ab welcher Geschwindigkeit kann nicht mehr sicher gebremst werden? Was tun, wenn es doch gekracht hat? An seinem Stand in Halle 4.2 der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 (19.-28.1.) erläutert der Deutsche Jagdverband (DJV), wie Autofahrer Wildunfälle vermeiden können. Besucher können beispielsweise mit einem Bremssimulator ihr Verhalten in einer Gefahrensituation testen und verbessern. Experten erklären, wann die Wildunfallgefahr am größten ist. Zudem stellt der Verband das digitale Tierfund-Kataster (www.tierfund-kataster.de) vor: Über eine App können Verkehrsteilnehmer Wildunfälle melden, Wissenschaftler werten die Daten aus. Ziel ist es, Konfliktstellen aufzudecken und Straßen sicherer zu machen.

Der Deutsche Jagdverband präsentiert zudem auf rund 350 Quadratmetern die vielen Facetten der Jagd. Die Besucher erwartet ein Erlebnispfad im naturnahen Biotop mit lebenden Greifvögeln, Jagdhunden sowie einem Kinder- und Schülerprogramm. Es gibt außerdem leckere Wildprodukte aus der Region. Auf der Bühne zeigt Koch und Gastronom Georg Barta live die schnelle, moderne Wildküche. Hundetrainerin Alexandra Weibrecht gibt Tipps zum Umgang mit Jagdhunden und stellt unterschiedliche Jagdhunderassen vor.

Weitere Informationen:

Deutscher Jagdverband e.V. (DJV)
Torsten Reinwald, Pressesprecher, T: +49 (0)30 209 139 423
Christina Wandel-Sucker, Pressereferentin, T: +49(0)30 209139422, pressestelle@jagdverband.de