Sehr geehrte Damen und Herren,
Auf der Internationalen Grünen Woche präsentieren wir Ihnen regelmäßig neue Trends aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Dabei wurden Aspekte rund um das Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren immer wichtiger. Mittlerweile können wir sagen: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend, sondern wird unsere Welt in den nächsten Jahren stark prägen. Deshalb bekommt Nachhaltigkeit mit grünerleben auf der IGW eine eigene Themenwelt. Heute stellen Ihnen drei ausstellende Firmen vor und was sie auf der Grünen Woche für die Besucherinnen und Besucher planen.

‘Natürlichen Klimaschutz‘ erlebbar machen
Zentrales Thema am Messesstand des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ist „Natürlicher Klimaschutz“. Dieser Schwerpunkt knüpft hervorragend an unser neues Hallenkonzept an, den Verbraucher*innen den Start ins „grünerleben“ zu erleichtern.
Am Stand des BMUV soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie eng Klima- und Artenkrise zusammenhängen und dass sie nur gemeinsam zu lösen sind. Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer und bieten Pflanzen und Tieren wichtige Lebensräume.
Es geht nicht nur um die Frage, wie das BMUV mit dem „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ den langfristigen Schutz und Erhalt dieser Ökosysteme verbessern und stärken will, sondern auch darum, wie jede und jeder Einzelne die natürlichen Ressourcen im eigenen Alltag schützen kann. Hierzu gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und vielfältige Informations- und Mitmachangebote zu den Themen Wildnis und Wälder, Böden und Moore, Flüsse und Seen, Meer sowie Stadtnatur.

Wiederverwenden - mehr als nur ein Trend
244 funktionstüchtige, aber nicht mehr verwendete Gegenstände schlummern im Durchschnitt in jedem Berliner Haushalt. Damit gibt es in der Hauptstadt ein großes Potenzial für einen lebendigen Gebrauchtwarenmarkt. Dies ist ein wichtiges Ziel der Berliner RE-Use-Initiative, die von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK) initiiert wurde.
Berlin hat das Ziel bis 2030 abfallfrei und damit Zero Waste Stadt zu werden.
Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die Senatsverwaltung ein innovatives, beispielhaftes Abfallwirtschaftskonzept etabliert.Herzstück des Konzeptes ist der Re-Use -Superstore, der sich bei der IGW in unserer neuen Themenwelt präsentiert
Am Stand in Halle 27 zeigt das Re-Use -Team, wie kreativ und vielfältig einsetzbar auch Gebrauchtwaren sind. Hands-on und Mitmachen werden hier großgeschrieben. Im Repair-Café können Besucherinnen und Besucher ihren defekten Toaster oder Staubsauger reparieren lassen und so zu neuem Leben erwecken. Außerdem können sie an der Brillensammelbox alte Gestelle zur weiteren Verwendung abgeben. Durch diese und weitere diverse Mitmach-Aktionen wird lebhaft gezeigt, wie kreativ unsere Stadt ist und wie viel Spaß Zero Waste macht!
Für Fachbeiträge vor Ort sorgt der Re-Use Partner Projecttogether.Ein detailliertes Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Mit Mehrweg in die Zukunft starten
Dem immer noch vielerorts vorherrschenden Einwegtrend möchte FairCup mit ihrem Mehrwegsystem entgegenwirken. Besonders viel Müll lässt sich im To-Go und Take-Away-Bereich eingesparen, beispielsweise, durch den Verkauf von Kaffee, Eis, Snacks, Mittagsgerichten oder Frischeprodukten in Mehrwegbehältern.
FairCup zeichnet sich durch ein breites Produktportfolio aus. Erhältlich sind unter anderem Becher, Schalen und Menüschalen. Alle Produkte können einfach im Rücknahmeautomaten von FairCup zurückgegeben werden.
Alle Erzeugnise sind mit dem Blauen Engel ausgezeichnet und bestehen zu 100 % aus Polpropylen. Um auch hier den bestmöglichen Recyclingeffekt zu erzielen, werden alle Mehrwegprodukte nicht bedruckt und erreichen mit mindestens 500 – 1.000 Spülzyklen eine sehr hohe Lebensdauer.
Deutschlandweit gibt es zwischenzeitlich über 3.500 Akzeptanzstellen.
Widerspruchsrechte
Sie haben das Recht, gemäß Art. 21 DS-GVO jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für Zwecke der Direktwerbung einzulegen sowie der Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse für Werbung zu widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Den Abmeldelink finden Sie am Ende dieses Newsletters.